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Faszination Mönche

Faszination Mönche

Wo sind sie heute noch zu finden?

In der Gegenwart besteht der Buddhismus in verschiedenen Formen: als südlicher Buddhismus in Sri Lanka, Birma, Thailand, Laos, Kambodscha und als nördlicher Buddhismus in Nepal, Vietnam, China, Korea, Japan sowie in seiner tibetischen Ausprägung in Tibet, Nordostindien (Sikkim), Bhutan, Russland (Burjatien, Kalmykien und Tuwa) und der Mongolei. Über ostasiatische Auswanderer gelangte der Buddhismus nach Ozeanien (Hawaii) und nach Nord- und Südamerika. In Europa gibt es seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts buddhistische Gemeinden.

Heutzutage entscheiden sich immer weniger Menschen in Asien für das Mönchsleben. Gab es vor 40 Jahren bei 1 Mio. Tibetern noch über 110.000 Mönche und Nonnen, so sind es heute bei 2,7 Mio. Einwohnern nur noch 46.000, wobei hier mit der Annexion durch die Volksrepublik China ganz spezifische historisch-politische Gründe vorliegen. Nicht so drastisch ist der Rückgang, der auch in anderen traditionell buddhistischen Ländern zu beobachten ist. Demgegenüber steht die Entwicklung, dass seit dem 20. Jahrhundert Menschen aus Nordamerika, Europa und Australien die Gelübde der Mönche und Nonnen ablegen. In einigen Ländern Asiens (Taiwan, Südkorea) ist auch eine zunehmende Bedeutung des Ordens der Nonnen zu bemerken. Auch in Ländern, in denen der Nonnenorden nicht existierte (Thailand) oder als praktisch ausgestorben galt, gibt es Bestrebungen, diesen zu beleben. In Sri Lanka gibt es bereits seit Jahrzehnten wieder einen lebendigen Nonnenorden mit z. T. prominenten Mitgliedern (z. B. der verstorbenen deutschstämmigen Ayya Khema).












(Fotos:Pixabay)

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