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Die optimale Kameraausrüstung auf deiner Reise

Ratgeber Fotografie

Dieser kleine Ratgeber entstand aufgrund vielfacher Fragen nach unseren Reisen, welche Kamera wir dabei hatten und ob ich sie empfehlen kann. Gerne gebe ich meine semiprofessionellen Erfahrungen weiter, kann dies aber natürlich nur ohne Gewähr tun. Fachbegriffe möchte ich nicht in voller Tiefe erläutern, hier bitte ich einfach Wikipedia o.a. Nachschlagewerke zu verwenden.

Zunächst einmal vorneweg: Die optimale Kameraausrüstung auf Reisen gibt es nicht. Jede Reise ist anders und viele Faktoren bestimmen, was du auf deiner Reise dabei haben solltest. Trotzdem möchten wir einen Erfahrungswert mitgeben, der durch unzählige Reisen von Borneo bis Dubai, von Hawaii bis Neuseeland und Afrika bis Europa entstanden ist. Mathias und ich hatten dabei so ziemlich alles erlebt, was man auf Reisen nur erleben kann. Aber das ist ein anderes Thema, du kannst es in unseren Reiseberichten nachverfolgen.

 

Die Grundvoraussetzungen für eine adäquate Kameraausrüstung


Alles beginnt damit, dass du dir Gedanken darüber machen solltest, was du genau auf deiner Reise tun möchtest. Drei Dinge sind dafür entscheidend. Per se ist eine Spiegelreflexkamera mit einer Auswahl an unterschiedlichen Objektiven zum Wechseln nicht zwangsläufig besser als eine kleine Kompaktkamera, die du leicht in der Hosentasche umhertragen kannst. Es spielen also erst einmal die physischen Grundgesetze die entscheidende Rolle, inwieweit du dich mit einer Kamera tiefer auseinander setzen möchtest (und dich letztlich mit Objektiven und Kameraeinstellungen beschäftigst) oder lieber eine Allround-Automatikfunktion nutzt, die du mit kleinem Pack Maß und Gewicht mit dir nehmen kannst. Und hier wären wir auch gleich beim nächsten Punkt: Das Gewicht deiner Kameraausrüstung entscheidet sich natürlich enorm, ebenso die Entscheidung, ob du eine weitere Tasche oder Rucksack speziell für deine Kamera tragen möchtest. Denn spätestens bei deiner Spiegelreflexkamera wirst du spezielle Vorrichtungen für Objektive brauchen, um diese zu schützen – gleichzeitig aber auch einen schnellen und unkomplizierten Wechsel durchführen zu können.

An deinem Reiseziel steht dir mit einer Spiegelreflexkamera ein großer Werkzeugkasten an Funktionen bereit. Auch eine Kompaktkamera bietet jedoch vielzählige Möglichkeiten, tolle Fotos zu schießen. Hierbei spielt die dritte und letzte Grundvoraussetzung die entscheidende Rolle: Nimmst du dir Zeit, Motive zu betrachten und dich für die richtige Einstellung deiner Kamera zu entscheiden, oder möchtest du dies am liebsten deiner Kamera automatisch überlassen? Die Automatikfunktionen moderner Kameras bieten umfangreiche Messtechniken, mit denen du ein gutes Foto schießen wirst. Sie können jedoch nur soweit gehen, wie es die eingebauten Linsen zulassen.

Fazit: Sei dir bewusst, was du erreichen und wie sehr du dich mit deiner Kamera beschäftigen möchtest. Nur wenn du bereit bist, dich mit Fotomotiven zu beschäftigen, dir die zeit vor Ort nimmst und es deine Anforderungen an Gewicht und Pack Maß zulassen, solltest du über eine Spiegelreflexkamera nachdenken.

 

Spiegelreflexkamera – Und dann?


Auf unseren Backpacking-Reisen in die Welt war unser Ziel in erster Linie, tolle Orte zu erleben und sie in Bildern festzuhalten. Die Wahl zur Spiegelreflexkamera fiel uns daher nicht sehr schwer. Auch das Gepäck und die höhere Belastung unterwegs nahmen wir gerne in Kauf. Aber damit ist es nicht getan. Nur eine Kamera mit Standardobjektiv zu kaufen und die Automatikfunktion zu aktivieren, leistet nicht den Mehrwert für den sie eigentlich gedacht ist. Im Gegenteil. Ich wage zu behaupten, dass man in diesem fall gegenüber aktueller Kompaktkameras sogar schlechter aufgestellt ist. Was also sollte ich auf meiner Reise bedenken? Hier einige Empfehlungen, die für uns sehr gut gepasst haben. Sie entsprechen keiner High-Equipment Ausstattung, aber sind eine solide Ausstattung für einen Trip in die Welt. Auf den Hersteller des Kamera-Bodys, also des Kameragehäuses selbst möchte ich nicht näher eingehen. Ich habe ausschließlich Erfahrung mit Canon gemacht, bin aber der Auffassung dass ein vergleichbares Nikon-Produkt (oder andere) ebenso ihren Job verrichten. Wohlgemerkt für das was meine Anforderungen wiederspiegeln.

 

Linsen-Suppe – Im wahrsten Sinne des Wortes


Betrachtet man den Markt für Linsen, kann man schnell überfordert sein. Out of the box kommt bei mittleren Canon Kamera-Bodys ein 18-55mm Objektiv daher. Das hilft erst einmal über die Runden, wird aber spätestens nach dem ersten Trip keinen Spaß mehr machen. Wir merkten schnell, dass wir flexibel sein müssen und ein „Immer-Drauf-Objektiv" benötigen. Also ein Objektiv, das eine große Brennweite abdeckt und man im Zweifel für viele Schnappschüsse verwenden kann. Denn nicht immer hat man die Chance oder die Muse, sich die Zeit zu nehmen, die perfekte Einstellung für das Foto zu finden. Flexibilität war vielfach auf unseren Reisen an der Tagesordnung. Meine Wahl fiel daher auf ein lichtstarkes Objektiv, das eine Brennweite von ebenfalls 18mm bis 200mm abdeckt. So war der große Brennweitenraum im Zweifel schon einmal abgedeckt und ein Heranholen entfernter Motive machbar. Das 18-55mm Objektiv war nicht mehr notwendig.

Ein weiteres Objektiv war für den Bereich gedacht, weit entfernte Objekte heranzoomen zu können. Dieses fängt bei 70mm an und überschneidet sich so stark mit dem bereits vorhandenen 18-200mm „Immerdrauf“. Das war in diesem Fall nicht weiter tragisch, da mich vor allem das obere Ende des sogenannten Telezoom Objektives interessierte. Reichte das „Immerdrauf“ vom Zoom her nicht mehr aus, kam das Telezoom ins Spiel. Tieraufnahmen in Zoos oder in der Natur wurden damit ein echter Hingucker.

Für Landschaftsaufnahmen oder Aufnahmen in Großstädten entschied ich mich für ein Superweitwinkel-Objektiv. Dieses hat den Vorteil, dass es einen enorm großen Bereich einfangen kann. Das Canon 10-22mm leistet hier exzellente Dienste, da es wunderschöne Landschaftsaufnahmen einfängt. Auf Reisen, bei denen wir zu zweit waren, kam dieses Objektiv fast schon zum Dauereinsatz auf einer Kamera, während auf der zweiten ein Teleobjektiv genutzt wurde. Eine perfekte Ergänzung unterwegs.

Das dritte und letzte Objektiv erwarb ich für hochwertige Detailaufnahmen von kleinen Objekten wie Pflanzen, Tieren und hin und wieder auch einmal ein Portrait. Es hat eine Festbrennweite von 60mm und ist sehr lichtstark. Details erkennt man auf den Fotos bis ins kleinste Pixel, zugegebenermaßen ist der Einsatzbereich auf einer klassischen Reise jedoch eher zu vernachlässigen.

Fazit: Ein Objektiv für die extreme Weite, ein Objektiv dass man im Zweifel immer drauf hat, ein Objektiv dass die Ferne heranholt und ein Objektiv für scharfe Nahaufnahmen direkt vor der Linse waren ein guter Mix für unterwegs.

 

Gefiltert wird nicht nur in der Kaffeemaschine


Jedes Objektiv hat seinen Preis. Gerade die Linsen sind anfällig für Kratzer. Ein kleines Staubkörnchen im Brillenputztuch kann einen hohen Schaden verursachen. Um dies zu vermeiden, greift man am einfachsten zu einem UV-Filter, der preiswert zu haben ist, für jede Größe vorhanden ist und im Zweifel ausgetauscht werden kann. Aufpassen sollte man bei Objektiven, die eine enorme Weitwinkel-Brennweite aufweisen, wie dem genannten 10-22mm Objektiv. Ein klassischer UV-Filter würde hier durch seine schwarze Fassung einen Schatten auf jedes Bild werfen. Ein extra dafür vorgesehener Filter mit sehr schmalem Rahmen leistet gute Abhilfe, ist in der Anschaffung allerdings etwas teurer.

Ist man in sonnengesegneten Ländern unterwegs und kommt zudem viel an Wasser vorbei, lohnt sich der Kauf eines Polarisationsfilters, kurz Polfilter. Dieser filtert, aufgesteckt auf der Linse, unerwünschte Reflexionen von nichtmetallischen Flächen wie Wasser oder Glas. Außerdem wird eine Grünwiedergabe von Gras oder Laub enorm verbessert, weil er störende (blaue) Reflexe des Himmels teilweise unterdrückt.

Für mich kam der Polfilter aber vor allem dann ins Spiel, um einen höheren Kontrast des Himmels zu bekommen. Oft kennt man das, dass das helle Blau des Himmels und die weißen Wolken nahezu Ton- in- Ton wirkten. Der Polfilter hält einen Großteil des hellen Himmels zurück, so dass das Foto dunkler und kräftiger in seinen Farben wirkt. Eine Wolke ist damit wesentlich besser zu erkennen, der ungewollte „Dunst“ verschwindet. Einfluss auf andere Bereiche des Bildes hat der Polfilter weniger, da hier die Reflexion weniger zum tragen kommt.

Zu guter Letzt bin ich ein Fan von Graufiltern geworden. Graufilter halten das Licht extrem zurück, sodass man wesentlich länger auf einem Foto belichten muss, als es normalerweise der Fall ist. Steht die Kamera ruhig und wackelt nicht, kann eine Belichtung bis zu mehreren Sekunden ohne Probleme durchgeführt werden. Warum dies aber tun? Ganz einfach: Alles was sich während der langen Belichtungsphase im Bild bewegt, wirkt hinterher verschwommen, unscharf. Dieser Effekt angewandt bei einem Wasserfall, Bachlauf, See, Abendhimmel usw. kann unglaubliche Bilder erzielen.

Fazit: Alle Filter sind nicht immens teuer, wiegen nur wenige Gramm und sind schnell verstaut. Der UV Filter sollte auf keinem Objektiv fehlen. Polfilter und Graufilter bieten eine gute Ergänzung für speziellere Aufnahmen.

 

Blitzer jenseits von Flensburg


Jeder der einmal den eingebauten Blitz in einer Kamera verwendet hat, weiß wie begrenzt doch seine Reichweite ist. Ein zusätzlicher Blitz leistet hier Abhilfe. Für den semiprofessionellen Einsatz auf einer Reise sollte man sich mit der Blitzthematik zumindest einmal kurz auseinandersetzen, da er viel bewirken kann und auch noch ein tolles Foto herausholt, wo die Kompaktkamera nur noch einen annähernd erkennbaren Schnappschuss hinbekommt. Ein zusätzlicher, aufsteckbarer Blitz leistet eine sehr gute Abhilfe und ist nicht sonderlich kompliziert zu bedienen.

 

Tragekomfort entscheidet über das perfekte Foto


Warum dem so ist, weiß man, wenn man einmal auf einer längeren Reise underwaygs war. Ich stelle einmal die Formel auf, dass mit zunehmendem Urlaubstag die Anzahl geschossener Fotos nachlässt. Das liegt einerseits an der Sättigung bereits vorhandener, neuer Eindrücke in der Ferne, anderseits aber auch an der Belastung, die Kamera auszupacken, das Objektiv zu wechseln, das Foto zu schießen und alles wieder wegzupacken. Der Trage Komfort der Kamera spielt daher eine entscheidende Rolle, wie oft ich meine Kamera zücke und ein Foto mache. Und ob ich die Kamera in diesem Augenblick überhaupt mitgenommen habe.

Ich unterscheide zwei grundsätzliche, empfehlenswerte Möglichkeiten, die Kamera am Körper zu haben. Die erste ist der klassische Rucksack. Ein spezieller Kamerarucksack auf dem Rücken bietet Fächer für Objektive und Schutz des Equipments. Begeistert bin ich seit vielen Jahren von sogenannten Querträgern. Diese hat man mit nur einem Gurt quer über dem Rücken, kann sie dadurch aber in Windeseile auf den Bauch vorziehen, ohne sie vom Rücken abziehen zu müssen. Ist sie bis zum Bauch vorgezogen, liegt der Rucksack quer, sodass man mit Öffnen des Faches alle Objektive und die Kamera direkt griffbereit hat. Mit beiden Händen! Nur so ist ein schneller Objektivwechsel überhaupt möglich. Und das Equipment jederzeit am Mann, das schützt vor Schmutz (bspw. an regnerischen Tagen) oder vor Diebstahl (die Tasche muss nicht abgelegt werden).

Lowepro ist hier meiner Meinung nach ein sehr guter Anbieter dieser Rucksäcke. Es gibt den Querträger in verschiedenen Größen, abhängig von der Anzahl der Objektive.

Der Nachteil dieser Rucksäcke ist, dass sie wenig Platz für mehr bieten. Eine 0,5l Wasserflasche konnte ich in das obere Fach immer noch mitnehmen, aber dann war auch schon Feierabend. Gerade im Flieger, wo oftmals nur ein Handgepäckstück zugelassen ist, ist das problematisch. Die Lösung für solche Fälle war eine weitere Tasche, dieses mal eine für die Hüfte oder den Bauch mit zwei Objektivköchern. Sie hat den Vorteil, dass man den Rücken für einen Rucksack frei hat, die Kamera aber immer griffbereit an der Seite. Beim Laufen ist es weniger störend, tlw. tut es sogar gut, den Arm darauf abzustützen. Diese Taschen haben weiterhin den Vorteil, dass man zwischen einem und drei Objektiven mittels zwei abnehmbaren Objektivköchern entscheiden kann. Je nachdem was man für den Ausflug benötigt.

Hier ergibt sich das Problem der „Ein Gepäckstück-Regelung“ im Flieger weniger, da die wesentlich kleinere Tasche schnell in einem größeren Gepäckstück verstaut ist. Auf meiner Borneo-Reise hatte ich sie tlw. sogar dauerhaft in einem billig wirkenden Rucksack, die im Leben keiner gestohlen hätte ;-)

Fazit: Eine Tasche zum Schutz der Objektive und des Gehäuses ist notwendig. Zwei Arten sind aus meiner Sicht empfehlenswert, aber die richtige Tasche hängt auch hier wieder von den Anforderungen ab.

 

Stabilität ist alles


Ein Stativ unterwegs dabei zu haben, ist Gold wert. Ich würde auf keinem Trip darauf verzichten, auch hier zählt aber wieder Packmaß, Gewicht und Einsatz. Theoretisch reichen bei leichten Objektiven auch einfache Stative für die Reise. Nicht unbedingt muss es gleich ein Carbonstativ mit Kugelkopf sein, was aber durchaus seine Vorteile hat. Eine pauschale Empfehlung möchte ich nur dahingegen abgeben, dass ich immer ein Stativ mitnehmen würde. Es sollte mindestens die Kopfhöhe im ausgefahrenen Zustand erreichen. Ein Kugelkopf macht sehr viel Spaß, da die Kamera so in alle Richtungen geschwenkt werden und Unebenheiten des Bodens ausgeglichen werden kann. Der Preis ist jedoch etwas höher und das Gewicht natürlich auch.

 

Videodreh – und was nicht fehlen sollte


Mittlerweile sind Spiegelreflexkameras mit sehr guter HD Videoaufnahmefunktion ausgestattet. Die Fotos mit kurzen Videosegmenten aufzufüllen, kann eine nette Sache sein. Wer dies nutzen möchte, kann sich zwei Dinge anschauen.

Zum einen ist ein aufsteckbares Mikrofon mit Fell nicht schlecht. Als ich in den Blue Mountains in Australien am Berg stand und von dieser tollen Landschaft berichten wollte, hörte man lediglich rauschen, da der Wind zu stark war, wenngleich ich ihn gar nicht so empfand. Ein aufsteckbares Mikrofon, das ein Fell hat, unterdrückt das Rauschen enorm.

Außerdem sollte über eine Glidecam nachgedacht werden. Sie hält die Kamera ausgeglichen in Wage, sodass man während dem Laufen ein tolles Video zaubern kann. Glidecams gibt’s in jeder Größe, das Gewicht ist durch die Ausgleichplatten jedoch enorm.

 

Kleinvieh macht auch Mist


Einige Dinge sollten in der Ausstattung nicht fehlen.

Ein Schutz der Speicherkarten ist unabkömmlich. Hier ist ein kleiner Aufbewahrungsartikel von Vorteil, der die Karten vor Staub und Schmutz, aber auch Wasser und elektrischer Aufladung schützt.

Ein Mikrofasertuch ist ebenso Pflicht, es sollte sauber verpackt und vor der Nutzung auf Staubkörnchen gecheckt werden.

Zu Ersatz Akkus muss ich sicherlich nichts sagen. Wer allerdings zu Nachbauten greift, sollte sich über die Akkulaufzeit schlau machen. Nicht jeder Akku hat gleiche Ladungskurve wie der Original Akku. So kann es sein, dass ein alternativer Ersatz Akku sehr lange volle Kapazität im Display anzeigt, gegen Ende hin aber sehr schnell leer wird.

Zu guter Letzt sei noch der Infrarot Fernauslöser erwähnt. Er kostet nicht viel, hilft aber bei Fotos, bei der die Kamera ruhig und ausgeglichen liegen muss, wie es beispielsweise beim Sonnenuntergang der Fall ist. Schnell klickt man den Auslöser und wackelt dabei an der Kamera. Wer nicht den Zeitauslöser nutzen will, ist mit dem Fernauslöser gut beraten.

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Kommentare

Janina

vor über einem Jahr

Danke für den Tipp mit Graufiltern! Das kannte ich bisher noch nicht, habe mich eingelesen, eingearbeitet und die ersten Bäche fotografiert. Ein Traum :-)

Alfred

vor über einem Jahr

Auf jeden Fall! Mit Graufiltern kann man sehr viele schöne Sachen machen!

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Samuel Schmidt

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