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Warum der Bryce Canyon interessanter ist als der Grand Canyon

Bilder die Lust auf mehr machen

Viele kennen den Grand Canyon in den USA, er ist eine der Hauptattraktionen im mittleren Westen und nahe Las Vegas gelegen. Doch ist sein direkter Nachbar, der Bryce Canyon nicht weniger spektakulär - im Gegenteil! Der Bryce Canyon ist von seiner Art und Struktur her noch einmal eine völlig andere Landschaft und sollte auf keinem Trip durch den mittleren Westen fehlen - wir zeigen warum!

Hintergrund

Der Bryce Canyon ist eine spektakuläre, durch Erosion entstandene Fesllandschaft in Utah. Er dient als Nationalpark in den Vereinigten Staaten und ist daher besonders geschützt. Interessant ist er vor allem auch deshalb, weil man ihn mit dem PKW über eine 40km lange Straße durchqueren kann.


Die Eintrittsgebühren betragen $25 für einen PKW und $13 für ein Fahrrad, Motorrad oder Fußgänger. Das Ticket ist 7 Tage gültig.

Im Park gibt es einige Hotels und B&B's die sich für die Nacht anbieten. Eine Übersicht der Unterkünfte ist hier zu finden.

Sehenswürdigkeiten

Der Bryce Canyon National Park ist für viele Menschen der eindrucksvollste Nationalpark nach dem Grand Canyon im Südwesten der USA. Die Hoodoos (Felssäulen) haben fantastische Formen und Farben. Die Hoodoos muss man einfach gesehen haben, die Bilder geben nur einen Bruchteil von dieser zerklüfteten Felslandschaft wieder!

Man hat besonders attraktiven Teilen des Canyons Namen gegeben: Das Amphitheater am Sun Rise bzw. Sun Set Point. Oder The Queens Garden unterhalb des Sun Rise Points.

  • Die Aussichtspunkte Sunrise, Sunset, Inspiration und Bryce Point geben einen eindrucksvollen Blick auf das bunte Amphitheater mit den zahllosen Säulen.
  • Farview Point bietet ein weites Panorama bis weit in den Südosten auf das Kaibab Plateau und die North Rim des Grand Canyons.
  • Natural Bridge ist eine Steinbrücke, die durch Erosion entstanden ist. Regen und Frost haben die weichen Gesteinsschichten herausgelöst. Nur der härtere Sandstein ist geblieben und hat den Bogen geformt. Viele Arches (Steinbögen) kann man im Arches National Park bewundern.
  • Der Aussichtspunkt Agua Canyon zeigt den Kontrast von Licht und Farbe eindrucksvoll. Es ist der beste Aussichtspunkt im Park, sagt man. Die kleinen Bäume auf den Hoodoos (Säulen) werden The Hunter (Jäger) genannt. Von hier aus kann man auf einem Pfad zum nächsten Punkt, dem Ponderosa Pont gehen.
  • Vom Ponderosa Point kann man die Vielfarbigkeit der Hoodoos bewundern, die durch das Grün der Kiefern eingerahmt sind.
  • Die beiden Ausblicke Yovimpa und Rainbow Pont bieten weite Aussichten in das südliche Utah. Oft kann man die Navajo Mountains und das Kaibab Plateau, das fast 150 km entfernt in Arizona liegt, erblicken. An sehr klaren Tagen kann man bis nach New Mexico sehen.

Quelle: WIKI

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Samuel Schmidt

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