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Paris - Stadt der Liebe

Stadt der Liebe

Anreise
Eine Anreise in die Innenstadt von Paris ist mit den Auto nicht zu empfehlen. Die Verkehrsverhältnisse sind meist chaotisch. In Paris selber kommt man ohnehin am besten mit der Metro und der RER (S-Bahn) voran.

Veranstaltungstips
In Paris ist immer etwas geboten. An jedem Kiosk gibt es das wöchentliche Veranstaltungsmagazin Pariscope, das auch einen englischsprachigen Veranstaltungskalender enthält und alle wichtigen Veranstaltungen zusammenfasst.

Museen
Musée d'Orsay

Schlechtes Wetter in Paris? Kein Problem, es gibt so viele sehenswerte Museen, dass man locker jede Regenzeit überbrückt. Am sehenswertesten sind natürlich der Louvre und das Musée d'Orsay.

Das Musée d'Orsay ist in einem ehemaligen Bahnhof aus der Belle Epoque untergebracht. Schon allein von der Architektur her ist es daher absolut sehenswert. Aber natürlich sind auch die Bilder vom allerfeinsten (Bei sehr vielen Bilder erfolgt dann der Ausruf: "Das kenn ich doch ...." oder "Davon habe ich zu Hause ein Poster!)"

Will man den Louvre besuchen, sollte man sich die Carte Musées Monuments, die für einen, drei oder sieben Tage freien Eintritt zu den meisten Museen, sowie zum Triumphbogen etc. gewährt, gönnen. Ganz wichtig: Nicht im Louvre kaufen, sondern irgendwo anders. Und dann mit dem Museumspass einfach an der langen Warteschlange des Louvre vorbei zum Nebeneingang (Nicht in der Glaspyramide, sondern im nördlich davon gelegenen Torbogen des Richelieu-Flügels) gehen, und man spart eine Wartezeit von 30 - 60 Minuten.

Im Louvre: Wenn man genau hinsieht, erkennt man die Mona Lisa im Hintergrund. Jeden ersten Sonntag im Monat haben übrigens alle Museen freien Eintritt!

Restaurant-Tipp
Eines der bekanntesten Restaurants ist das Pied du Cochon in der 6, rue Coquilliére. Auch wenn es hier manchmal nach Massenabfertigung aussieht: Man isst ausgezeichnet und der Service ist perfekt. Spezialität sind Meeresfrüchte, die Zwiebelsuppe und Schweinshaxen (wie der Name ja schon sagt).

Eher ein Geheimtip ist die Auberge Nicolas Flamel. Man isst in einem Haus aus dem 14. Jahrhundert, und zwar ganz vorzüglich. Eine Anmeldung ist aber empfehlenswert, sonst sind sind alle Tische belegt (auch unter der Woche).

Ausserdem kann man sich noch in das Gewühl der Rue d. l. Huchette im Quartier Latin stürzen. Das ist eine typische Touristenmeile unweit von Notre Dame. Selbst hier kann man teilweise gut essen, empfehlenswerter aber ist es, hier nur durchzuschlendern und woanders essen zu gehen.

Pause während des Stadtbummels
Natürlich laden unzählige Strassencafés zum Verweilen ein. Auch wenn die Preise meist recht hoch sind: Das Flair entschädigt einen sehr schnell. Und wenn man Glück hat, kommt eine Strassencombo daher und spielt für ein paar Münzen einige flotte Lieder.

Ein guter Tip sind auf jeden Fall die Dachterrassen der grossen Kaufhäuser (z. B. La Samaritaine oder Printemps). Dort kann man bei einer phantastischen Aussicht sehr günstig einen Kaffee trinken oder sich in den bereitgestellten Liegestühlen von dem anstrengenden Fussmarsch erholen.

 

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Sven Eifert

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