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Siem Reap- hier fühlen wir uns wohl!

Nach einem komfortablen Flug mit enorm viel Beinfreiheit und keinen Mitflieger um uns herum - was für ein Luxus, so viel Ruhe hatten wir die letzten 15 Tage nicht - landen wir auf kambodschanischen Boden.

Auch die Visa on arrival Formalitäten funktionieren super, das mitgemachte Foto wird nur festgetackert und dann prüfen 12! Beamte unseren Antrag. Ach ne, 11.Einer guckte eine Soap auf dem Laptop. Andere Länder andere Arbeitsaufträge.

Dann noch durch die Passkontrolle und wir sind da. Welch eine Ruhe, kein Hupen keine Roller und drängelnde Menschen.

Das Taxi in die Stadt kostet 7$. Das geht. Hier bezahlt man mit US Dollar  die ATMs geben fast nur Dollar aus.

Das Hotel sieht nett aus. Wir müssen kurz warten und dann kommt der Manager. Sorry ihr gebuchtes Zimmer ist nicht frei. Das finden wir unschön. Doch kriegen wir letztendlich die erste Nacht umsonst. Der Manager ist sehr freundlich und das Personal sehr bemüht.

Martje und Marco schlafenerstmal ne Runde. Und so bummeln wir erst abends los. Die Infrastruktur ist wie in Thailand und die Atmosphäre sehr schön. Wir fühlen uns wohl. Wir essen im Genevieve's. Ein sehr nettes Lokal besagter Dame gewidmet und wie so viele Restaurants hier in Siem Reap unterstützt es Menschen die benachteiligt. sind.

Mein Curry ist lecker - so lecker habe ich in Vietnam nicht gegessen. Wir bummeln noch kurz über den Nightmarket  und dann gehts ins Bett.

Am nächsten Morgen lassen wir es ruhig angehen. Wir frühstücken und Martje und ich gehen ne Runde in den Pool. Martje genießt die Zeit und spielt ausgiebig. Marco liest sich in die Tempel von Angkor ein.

Unser Zimmer ist gegen 12 Uhr fertig und wir beziehen unser Zimmer im 1. Stock. Das ist sehr schön und hat ausreichend Platz für uns drei. Wir beschließen den Tag mit dem National Museum zu beginnen. Dort wird die Geschichte Angkors und die Bedeutung vieler Bauten und Reliefs erklärt. Sehr beeindruckend. Abgerundet wird die Austellung mit vielen Originalen. Wie detailliert und fein gearbeitet dise teilweise sind. Und dabei über 1000 Jahre alt

 

Unseren Tuk Tuk Fahrer engagieren wir schon mal für unsere Entdeckungstour durch die Tempel. Er bleibt den ganzen Tag bei uns   und fährt uns von Tempel zu Tempel. Angkor Wat hat allein schon  eine Grundfläche von 1,3*1,6 Km. Der Tag morgen wird sportlich. Zum Glück hat es gestern mal geregnet, denn selbst mir war ordentlich heiß.

Nach dem Museum hat Martje Hunger und so starten wir Richtung Essmeile. Wir finden ein nettes Lokal und die Laune unseres Kindes steigt, da die Spaghetti munden.

Wir bummeln kurz über die Pubstreet und fühlen uns wie auf der Khao San Road in Bangkok. Zum Glück ist es erst halb sieben und noch nicht viel los n. Ich würde gerne noch eine Runde bummeln, doch die beiden haben keine Lust mehr. Und so geht es früh ins Hotel. Morgen wird es anstrengend genug.

 

 

 

Die Poolnudel darf noch eine Runde schwimmen und ich erfrische mich auch. Mit Popcorn und englischem Blockbuster beenden wir den Tag. Seid alle lieb gegrüßt aus dem schönen Kambodscha.

Swaantje

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