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Ein letzter Tag in Luang Prabang

Heute starten wir wieder mit einem leckeren Frühstück bei unseren freundlichen Hoteliers. Das Baguette ist hier so knusprig und lecker wie nirgends auf unserer Reise.

Nach dem Frühstück frönen wir ein wenig der Entspannung. Wir sitzen auf der Terrasse und lesen Millie vor. Das hat Martje sich gewünscht. Und ein wenig mit ihren Kuscheltieren spielen kann sie auch noch. Wir haben Zeit. Das National Museum öffnet ab 13.00 Uhr.

Wir starten gemächlich zum Museum und genießen die Atmosphäre der Altstadt. Man versteht, warum Luang Prabang Unesco Weltkulturerbe ist.

Das National Museum besteht aus dem ehemaligen Palast des Königpaares und einem Tempel, der extra für einen besonders wertvollen Buddha gebaut worden ist und somit zurück in die Königshauptstadt kommen konnte.

Der Palast ist für unsere Verhältnisse sehr klein, vielleicht so groß wie ein Herrenhaus bei uns. Doch uns gefällt gerade die Größe und er ist sehr schön verziert in den öffentlichen Räumen. Die privaten Zimmer sind sehr schlicht und zweckmäßig.

Nach hinten raus hat man Blick raus auf den Mekong. Wir würden sofort einziehen. Auch der königliche Fuhrpark ist überschaubar. Fünf Autos waren im Besitz des Königs. Ein Jeep, drei Lincoln und eine wunderschöne Göttin - also ein Citroen DS. Der war den Mechanikern zu schwer zum Reparieren, deswegen die Amischlitten.

Auf dem Gelände befindet sich auch ein Theater, in dem mehrmals die Woche gespielt wird.

Nach dem Besichtigen kommt das kleine Hüngerchen und wir kehren im Indigo ein. Ein nettes Cafe mit leckerer Küche und gutem Service in einer netten Atmosphäre. Für uns alle gibt es was leckeres und so können wir unseren nächsten Programmpunkt in Angriff nehmen. Den Sonnenuntergang auf dem Mount Phousi sehen. Doch vorher sagen wir dem Mekong persönlich Adieu. Marco und ich könnten stundenlang hier sitzen und dem Treiben am und auf dem Mekong zuschauen. So entdecken wir heute eine Fähre, die den Mekong voll beladen überquert. Die Fischer sind unterwegs und neben uns versucht man Kokosnüsse zu ernten. Frauen gehen mit ihren Kindern spazieren. Der Alltag hier ist entspannt und spannend zu beobachten.

 

 

Nun aber geht es ab auf den Berg, jedoch nicht ohne Getränke. Wir erklimmen die vielen vielen Stufen und sind nicht die einzigen die diese Idee hatten. Hier den Sonnenuntergang zu beobachten ist ein Must Do wenn man in Luang Pravang ist. Ich bin froh,dass wir schon hier waren und die Ruhe und Stille dieses besonderen Ortes erfahren durften . Jetzt genießen wir mit vielen anderen das Schauspiel aus Wolken, Sonne und Bergen. Martje sammelt lieber Blüten für Buddha. Diese werden bevor wir den Abstieg wagen bei Buddha abgegeben. Good luck.

Und jetzt geben wir unsere letzten Kip aus - auf dem Nachtmarkt. Wir wollen nicht nur, wir müssen, denn es illegal diese Währung auszuführen. Sehr schlau gemacht.

Wir alle erstehen noch etwas auf dem Markt und so bleiben die Kip im Land.

Der Nachtmarkt ist sehr atmosphärisch und das Angebot heute auch noch anders als die Tage davor. Wir finden es hier sehr schön und hoffen, irgendwann mal wieder herkommen zu dürfen.

Jetzt ruft das Zimmer und das Bett. Wir grüßen alle die uns folgen. Liebe Grüße.

Swaantje

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