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TRAVELING AROUND THE WORLD

Doi Inthanon Nationalpark

 

Nach einer kurzen Nacht wurden wir heute pünktlich um acht Uhr abgeholt. Unsere Reisegruppe besteht aus einem englisch sprachigen Pärchen und vier älteren Männern aus Malaysia.

Wir starten durch die morgendliche Rushhour und arbeiten uns weiter Richtung Nationalpark weiter. Die Straße wird kurviger und die Fahrt macht Spaß - am liebsten würde ich selbst ein bisschen fahren. Das macht bestimmt Spaß. Wir halten am ersten Stopp - einer der drei Wasserfälle des Nationalparks wartet auf uns. Wir staunen über die vielen Ameisen, die sich hier so tummeln. Aber der Wasserfall ist auch sehr schön und bietet schöne Fotomotive. Vor allem der Mönch in seinem leuchtenden Gewand, der zwischen den Felsen umher klettert sieht toll aus.

Und weiter geht's zum zweiten Wasserfall. Dieser ist durch eine kleine  Treppeneinheit zu erreichen. Unsere Reiseleiterin macht ein schönes Foto von uns dreien und weiter gehts. Die Stufen wieder hoch und ab in den Bus. Als nächstes erreichen wir auch schon den höchsten Punkt Thailand! Hier oben sind heute vormittag 15Grad. Ganz schön frisch für uns. Das obligatorische Foto wird auch von uns gemacht und wir gehen auf einem Holzpfad durch eine Art Regenwald. Auf den Bäumen wächst Moos in langen Fäden hinunter und es hat eine ganz eigene Atmosphäre. Hier oben steht auch die Stupa vom König von Chiang Mai. Der starb vor 120 Jahren und wurde hier beerdigt, weil er die Natur hier oben so liebte.

Auch die Army mag es hier oben und hat hier ein Observatorium gebaut. Das darf man aber nicht fotografieren.

Aber die Pagoden, die sie zu Ehren König Bhumipols und seiner Frau zu Ehren gebaut haben, die dürfen und sollen fotografiert werden. Und so machen wir uns dahin auf den Weg. Die beiden Pagoden stehen inmitten einer Parkanlage mit für uns alltäglichen Blumen. Hier total exotisch. Für uns sind die Rolltreppen exotisch, die zu den Pagoden hoch führen.Doch eine runter gibt es nicht. Dafür stehen wir heute in den Wolken. Diese umwölken die Stupas und Martjes tanzt in den Wolken. Die Aussicht ist heute wegen der Wolken nicht so gut. Trotzdem ein schönes Erlebnis.

Nach den vielen Eindrücken geht es jetzt erstmal zum Mittagessen.

Das Essen gibt es in einer Art großen Restaurant, nur das alle Tourbusse hier halten und man sich nichts aussuchen kann, sondern eine Art Minibuffet auf den Tischen steht. Bei uns gibts eine Suppe, Chicken süß sauer, Gemüse, chicken gebacken und Obst zum Nachtisch. Sogar Martje hat es geschmeckt und eine gute Portion gegessen.

Mit vollem Bauch geht es jetzt noch zum letzten Punkt, den Karen. Das ist ein Bergvolk, das hier lebt. Sie verdienen ihr Geld mit Weben und damit das die Touristen ins Dorf schauen können. Das tun wir auch und bleiben aber nur kurz.

Unsere Reiseleiterin füttert derweil die Hunde mit unseren Mittagessen Resten. Diese kennen sie schon und freuen sich enorm.

Für uns geht es jetzt Richtung Chiang Mai zurück. Wir alle nutzen die Zeit für ein kleines Nickerchen. Und in der Rekordzeit von 1,5 Stunden sind wir wieder zurück.

Und was wäre jetzt besser als kleine Erfrischung- so der O-Ton unserer Tochter. Seit heute morgen ist das für sie das Highlight des Tages. Also ab in die Badeklamotten und runter zum Pool. Wir legen unsere Sachen auf die Liege und sind auf dem Weg zur Treppe,das platscht es hinter mir. Martje ist mit einem großen Sprung einfach so ins Becken gesprungen- ohne Schwimmflügel und ohne Mama oder Papa im Becken. Mannomann, das ist mutig. Sie taucht auf und grinst uns an. Das mit dem Schwimmen klappt also immer noch. Heute übt sie das Springen vom Rand, um mit den Füßen auf den Grund zu kommen.

Wir drehen ein paar Runden und Martje übt fleißig an ihrer Schwimmtechnik. Und so lassen wir den Tag gemütlich ausklingen. Heute essen wir im Hotel. Es ist total gemütlich, es regnet und ein leichter Wind erfrischt. Sogar Martje ist ihre ganze Portion Spaghetti auf! Schwimmen macht hungrig.

Wir wünschen allen einen schönen Abend. Wir geniessen den Regen in unserem gemütlichen Zimmer.

Viele liebe Grüße!

Swaantje

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rolf

vor über einem Jahr

hallo, Marco hat meinen platz eingenommen, auch ich stand direkt in der mitte hinter dem schild 2565m. ich denke mal in der regel immer 15 grad um die mittagszeit, anfang november hatten wir auch 15 grad. als wir am wachirathan waren, war ca 1std vorher e

rolf

vor über einem Jahr

ein unwetter, es war schon beängstigend in der nähe des wasserfalles zu kommen, es war eine gelbbraune masse die da herunterstürzte. im moment bei uns ein bisserl durchwachsen , warm &bisschen schwül , 25 grad.ca noch 1 woche die ersten felderdbeeren, fre


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