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TRAVELING AROUND THE WORLD

Abenteuer oder unsere persönliche Jungle Tour

 Heute werden wir von der Sonne geweckt. Sie scheint durch unsere zugezogenen Fenster . Heute wollen wir mal den Nachbarstrand Thong Nai Pan Noi erkunden- und das über den Trampelpfad über den Berg! Abenteuer! Der Weg wird oft als anspruchsvoll und auf keinen Fall Flipflops tauglich genannt Wir wollen es trotzdem versuchen - vorher geht es aber noch eine Runde in den Pool. Die Erfrischung tut gut und wir starten frohen Mutes.

Wir gehen an der Schule und dem örtlichen Tempel vorbei und starten am Ende des Strandes mit den ersten Treppenstufen. Diese sind eher unmotiviert an den Fels betoniert und wir sind froh, feste Schuhe angezogen zu haben. Der Weg wirkt sehr improvisiert und lange nicht mehr genutzt. Es liegen viele Blätter auf den Stufen und Zweige wachsen quer über den Pfad. Nach einigen Metern erreichen wir einige verfallene Hütten, die an den Felsen gebaut worden waren und jetzt dem Verfall preisgegeben worden sind. Hier war wohl mal ein echtes Packpacker Domizil .Die Toiletten finden wir auch und wohl auch das Haupthaus. Alte Stromleitungen und Reste der Einrichtungen finden sich auch an.

 

 Doch den Weg weiter über den Berg finden wir erstmal nicht. Nach einigen Fehlversuchen finden wir doch noch den richtigen Weg weiter. Wir erklimmen den Berg weiter und genießen die Aussicht auf unsere Bucht, da stehen wir vor einer großen Baustelle die uns den Weg versperrt. Rund um den Hausneubau liegen hunderte Bretter voller rostiger Nägel und Reststücke von Bodenfliesen. Über unseren eigentlichen Weg wird eine Straße gebaut. Wie sollen wir jetzt weiter? Die Bauarbeiter finden uns auch sehr spannend und beobachten was wir jetzt wohl machen

 

Wir beschließen es zu versuchen, da wir kurz vor unserem Ziel sind. Die thailändischen Bauarbeiter sind super freundlich und weisen uns den Weg durch diesen Geröll und Schutthaufen. Sie bauen uns sogar eine Brücke mit Brettern für das letzte Stück und so kommen wir heile auf der frisch betonierten Straße an. Wir sagen nochmal Danke für soviel Hilfsbereitschaft.

Glücklich und total durchgeschwitzt erreichen wir das Panviman Resort, welche seine Kapazitäten mit dem Neubau erweitern möchte. Einige Luxushäuser sind schon fertiggestellt. Mich wundert nur die Straße. Diese ist so steil, das ich überlege wie man hier bei Regen gehen soll, geschweige denn wie die hochpreisig besetzten Hausbewohner hier den Weg zum Strand gehen sollen. Marco meint, dass diese mit den Golfkarren abgeholt werden die uns einige Male entgegen kommen. Die Aussicht ist toll und das ganze Resort sehr atmosphärisch, jedoch nicht unsere Preisklasse. Aber die Toiletten nutzen wir kurz und selbst diese sind echt schick. Nach einigen weiteren Stufen abwärts erreichen wir nun den Strand. Dieser ist auch echt schön. Nur der Sand ist gröber und das Wasser wird schnell tief. Wir schlendern gemütlich am Wasser entlang. Dort positionieren sich auf einmal eine Menge Hotelpersonal. Das Boot aus Samui fährt ein und die Gäste werden von ihren Hotels persönlich abgeholt. Trotz des wirkenden Luxus muss doch jeder Gast ins Wasser aussteigen, da es keinen Bootssteg gibt. Da werden einige Hosen nass. Das Personal muss dann die schweren Koffer auf den Schultern an Land tragen.

 

Wir bummeln weiter und sind uns jetzt sicher den Weg mit dem TukTuk über die Berge und mit der richtigen Fähre zu wählen.

So langsam setzt Hunger ein und wir wählen ein nettes Strandlokal aus. Welch Überraschung wir treffen genau dort eine Familie aus unserem Hotel. Wir essen lecker zu Mittag und wollen danach noch ein wenig den Ort erkunden. Dazu müssen wir erst durch das Antara Resort. Das sieht auch sehr schön aus. Der Ort überrascht uns. Hier gibt es eine richtige Infrastruktur. Einige Supermärkte und Shops und Restaurants bevölkern den Ort und machen ihn sehr atmosphärisch. Wir schlendern hindurch und sind echt überrascht. Obwohl der Strand kleiner ist, gibts hier mehr. Liegt wohl an den hochpreisigen Hotels. Wir beschließen auch zurück zu gehen. Das soll so 20-25 Minuten dauern- diesmal aber über die Straße. Die Steigung ist der Hammer und ich weiß nicht wie es die Autos hier hoch schaffen. Wir entdecken auch hier kleine Pensionen und Lokale. Unser Fitnessprogramm läuft heute. Wir erreichen unseren Ort nach einer halben Stunde. Schnell besorgen wir im 7/11 unsere Getränke und stürzen uns dann schnell ins Meer und in den Pool. Martje muss man echt aus dem Wasser zwingen. Sie übt das Tauchen und macht jetzt Vorwärts Rollen unter Wasser.

 

Wir genießen die Ruhe und können lesen. Wundervoll. Heute Abend gehen wir wieder in unser Strandrestaurant und beschließen so einen wunderschönen Tag.

Wir genießen hier jeden Tag und wissen die Ruhe und Entspanntheit zu schätzen.

viele liebe Grüße schicken wir nach Deutschland.

Eure Swaantje

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