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Mandalay Tag 2 - Mehr Touristenprogramm geht (fast) nic

Am zweiten Tag machten wir eine Tour mit dem Taxi, um die Umgebung zu erkunden. Der erste Stopp war die Mahamuni Pagode. Diese soll die zweitwichtigste Pagode in Myanmar sein und ist bei Touristen vor allem dadurch bekannt, dass viele Männer die Buddhastatue mit Blattgold bekleben, sodass sie komplett mit kleinen Beulen übersät ist. Holger hat dort also sein erstes Blättchen gelassen ;) Frauen ist mal wieder der Zutritt nicht gestattet. Sie haben ein eigenes Areal zum Beten einige Meter entfernt von der Figur. Das eigentlich Interessante für uns war aber eher der Tempel an sich, der an einigen Stellen noch alte Gemälde hatte und die Umgebung. In den Straßen um den Tempeln wurden die Buddhastatuen hergestellt. Beim Schleifen Dieser versanken die Arbeiter im Staub, natürlich ohne Mundschutz... Am Straßenrand fanden wir überall aussortierte Statuen, die wahrscheinlich misslungen waren.

Danach ging es weiter südlich nach Sagaing. Dort stiegen wir auf einen Berg, um die Umgebung voller Klöster von oben zu sehen. Jedoch stand das meiste noch im Dunst, sodass wir nicht so viel davon hatten. Also waren wir wieder relativ schnell unten und begaben uns zu unserem Hauptziel: die Insel und alte Königsstadt Inwa. Wir wollten einerseits dahin, um uns die Tempelruinen anzuschauen und andererseits wollten wir unbedingt einen der wenigen Caches in Myanmar dort machen ;) Also ging es mit der Fähre auf die Insel und wir ließen uns von den Bewohnern begrüßen, die gleich ihre Waren an uns bringen oder uns mit den Pferdekutschen transportieren wollten. Die Pferde sahen aber sehr ungesund aus und taten uns einfach nur leid. Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg zu den verschiedenen Tempelruinen durch die Felder und konnten sie selbst entdecken und erkunden. Am Ende mussten wir zwar ganz schön zügig gehen, da wir ja den Cache auch noch finden mussten ;) aber wir haben viele tolle Ruinen und ein bisschen von dem Leben vor Ort gesehen.

Zu guter Letzt ging es für den Sonnenuntergang zur U-Bein-Brücke. Diese gilt als älteste und mit 1200 Metern längste Teakholzbrücke der Welt. Dort waren gefühlt tausende Leute, aber nichtsdestotrotz konnten wir einen wunderbaren einmaligen Sonnenuntergang erleben!

 

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