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Yangon - Auf Wiedersehen Myanmar!

Wieder in Yangon angekommen, erledigten wir erst einmal ein bisschen Orgakram für Australien. Wir nahmen uns aber auch einen Tag Zeit, um noch einmal die Englischschule zu besuchen. Diese freuten sich riesig darüber, dass wir unser Versprechen eingehalten hatten. Sie hatten auch schon ein Essen und Getränke für uns besorgt als wir ankamen. Nach dem Essen sollten wir wieder eine kleine Unterrichtsstunde in dem winzigen Raum halten. Dies lief vorwiegend so ab, dass wir von uns erzählten bzw. Fragen beantworteten und versuchten, die anderen durch Fragen zum Reden zu animieren. Danach überreichten sie Holger einen traditionellen Rock als Abschiedsgeschenk und wir übergaben einen Fußball für die Klasse. Holger musste natürlich den Rock gleich anziehen und ihm wurde gezeigt wie man ihn richtig bindet. Als er das gute Stück dann richtig trug, mussten wir auch schon wieder gehen... Die Zeit verging aufgrund der Herzlichkeit und Offenheit der Schüler wie im Flug.

 

Am letzten Tag unserer Reise in Myanmar schauten wir uns noch einmal in Yangon um. Als wir ahnunglos durch Straßen schlenderten, sprachen uns plötzlich zwei an: „Sagt mal, seid ihr „Die Gäng“?“ Da dies unser Cachername ist, waren wir total baff. Dieses deutsche Paar hatte einige der Orte besucht, an denen wir auch waren und denen sind unserer Name und unsere Bilder auf der Geocachingseite aufgefallen. Damit waren wir enttarnt ;)

Außerem wollten wir noch meine Kamera reinigen lassen und gingen direkt zu einem Fachmann. Der und sein Kollege beschäftigtes sich auch recht lang mit der Kamera und uns. Wir hatten schon Angst, dass unser letztes Geld nicht dafür reichen würde und am Ende wollte er überhaupt nichts dafür haben... Wie verrückt ist das denn?

Zu guter letzt gingen wir eher durch Zufall noch auf ein Fest in der Stadt und wurden dort von einem Einheimischen angesprochen. Dieser ist in seiner Freizeit Stadtführer und zeigte uns somit auch noch ein bisschen von der Stadt, wie zum Beispiel verschiedene alte Kolonialgebäude der Briten, eine Gallerie und einen tollen entspannten Platz am Fluss. Zum Abschluss gingen wir wieder zurück zu dem Fest. Dort erzählte er uns dann, dass sein Vermieter so schlimm wäre und er Geld bräuchte... Egal, ob wir es glauben oder nicht, waren wir dankbar für die tolle Tour und die Informationen und gaben etwas.

Dank dieses verrückten Tages konnten wir auch ganz gut verdrängen, dass unser Flug für den nächsten Tag von Singapur nach Melbourne abgesagt wurde. Also konnten wir den letzten Tag in Myanmar noch mal richtig genießen bevor es dann zumindest erst mal nach Singapur ging.

 

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