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Christchurch... mal wieder

Auf dem Weg nach Christchurch meldeten wir uns bei der Familie, bei der wir auch schon vorher untergekommen waren. Die luden uns gleich wieder zu sich ein. Was für tolle Menschen!

 

Dann ging es gleich zum Händler, der sich um die Reparatur kümmern wollte. Am Anfang hatte er noch gehofft, dass es eine günstige Lösung gibt. Die gab es leider nicht. Die Suche nach einem gebrauchten Getriebe zog sich aber hin. Nach ca. 4 Wochen hatten wir dann endlich mit der Hilfe des ältesten Sohnes unserer Gastfamilie ein neues Getriebe in unserem Auto, um dann festzustellen, dass das nicht das Problem war... Also wieder in Kontakt mit Händler und Werkstatt getreten. Händler hat wieder gehofft, dass es ein günstige Lösung gibt, die es wieder nicht gab... Eine Woche später hatten wir dann also auch ein neues Differenzialgetriebe in unserem Auto! Yepee, Problem gelöst. Wir haben noch gleichzeitig unseren Reifen repariert bekommen. Somit konnte mit einer Verspätung von zwei Monaten und einer Woche der Reise endlich los gehen!

 

Während wir warteten und alles für das Auto klärten, nutzten wir die Zeit, um noch einmal in die Stadt zu schauen. In Christchurch war gerade das World Buskers Festival. Über mehrere Wochen traten überall in der Stadt Straßenkünstler auf, die aus der ganzen Welt nach Christchurch angereist kamen. Wir konnten also eine ganz amüsante Show von einem Künstler erleben, der seinen Körper eindeutig zu krass verbiegen konnte ;)

 

Außerdem waren wir in der Kunst Galerie, welche vom Staat gefördert wird und somit genauso wie das Canterbury Museum für alle kostenlos zugänglich ist. Das nennen wir mal gleicher Bildungszugang für alle! Nach dem Erdbeben wurde das Gebäude erst mal als Hauptquartier der zivilen Verteidigung für Christchurch genutzt und musste ebenfalls repariert werden. Erst Ende 2015 eröffnete die Galerie wieder.

 

Zwischendurch bekamen wir auch Besuch von zwei Freunden (Jupp und Xenja) aus Deutschland und hatten zwei richtig tolle Tage mit den beiden.

 

Ansonsten machten wir viele Caches, entspannten mit unserer Gastfamilie und deren Airbnb-Gästen, gingen mit dem Hund (Stanley) spazieren, machten Ausflüge und halfen bei all möglichen Dingen im Haus, betrieben Seelsorge und unterstützen die Gastfamilie beim Umzug in das neue Haus.

 

Im großen und Ganzen war es eine super Erfahrung, an dem Leben der neuseeländischen Familie teilzunehmen und somit Neuseeland nicht nur von der touristischen Seite zu sehen.

 

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