UNDERWAYGS®
TRAVELING AROUND THE WORLD
Start der Reise am 19.06.2014

— Tag 1 —

Flughafen Frankfurt Hahn

Abflug am Flughafen Frankfurt Hahn

 


— Tag 1 —

Eixample - Sagrada Familia

Das berühmteste Werk von Antoni Gaudí, das von ihm initiiert wurde, allerdings nicht beendet werden konnte ist die Sagrada Familia. Derzeit wird immer noch an der wunderschönen Kirche gewerkelt. Die Sagrada Familia ist das Wahrzeichen Barcelonas, bei dem man ständig Touristen fotografieren sieht. Was sie dort fotografieren ist definitiv ein Augenschmaus: Eine Kirche, die im Grundriss einem Kreuz ähnelt und im Gaudi-Stil entwurfen worde. Gaudi starb 1926 und es ist schon sehr impulsant, dass bis heute die Bauten noch nicht abgeschlossen wurden. Was man allerdings dabei berücksichtigen muss ist, dass es keine Originalpläne von Gaudi gibt, sondern man vermutet nur wie es Gaudi sich ausgemalt hat.

Öffnungszeiten: 09:00-18:00 (Oktober-März); 09:00-20:00 (April-September)

Eintritt: 12,00 Euro


— Tag 1 —

Passeig de Grácia

Das Casa Milá befindet sich in Barcelona im Passeig de Grácia direkt an der Kreuzung zur Carrer de Provença, so dass es leicht zu finden ist. Gebaut wurde dieses historische Bauwerk von dem Architekten Antoni Gaudi und bis zur Fertigstellung dauerte es ganze 4 Jahre, von 1906 bis 1910. Das besondere an diesem Bauwerk ist, dass durch die individuell veränderbaren Wände Klimaanlangen gänzlich überflüssig sind. Ebenfalls gleich mit im Bauwerk enthalten ist auch eine Tiefgarage mit ausreichend Platz für mehrere Autos. Das Gebäude wurde aus einer Beton- Eisen- Konstruktion hergestellt, wo die Säulen das Gewicht vollkommen alleine tragen und ist somit sehr massiv erbaut worden auch ohne tragende Wände und sonstige Stützen. Und vor den Fenstern befinden sich Gitter die absolute Unikate sind und extra für das Casa Milá angefertigt wurden.

Von weitem sieht das Casa Milá sehr eindrucksvoll durch seine vielen Vorsprünge an der Fassade aus, so dass es Besucher sofort in seinen Bann zieht und neugierig auf das Innere des Gebäudes macht. Ebenfalls baute Gaudi drei Innenhöfe, wovon einer ein rundes Aussehen besitzt und zwei elliptisch angelegt wurden, die Innenhöfe dienten Gaudi dazu das Gebäude mit ausreichend Tageslicht und frischer Luft zu versorgen. Inzwischen wurde das Casa Milá zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt und die Sparkasse in Barcelona nutzt die Wohnungen für Ausstellungen. Ebenfalls befinden sich in einer Wohnung im 6. Obergeschoss noch viele Einrichtungsmöbel von damals aus den zwanziger Jahren, die sehr gut erhalten sind. Die Ausstellungen, sowie auch das Obergeschoss können besichtigt werden, unter anderem kann man als Besucher aber auch einen Einblick in die Werke von Gaudi nehmen und dessen Belüftungsschächte, sowie ebenfalls seine Treppen mit Wasserspeichern im Casa Milá bewundern.


— Tag 1 —

la Rambla

La Rambla ist die berühmteste Flaniermeile der katalanischen Hauptstadt – Barcelona. Millionen von Touristen finden sich immer wieder dort ein, um eine ausgiebige Shopping-Tour zu machen oder um sich ein leckeres Essen in einem der unzähligen Restaurants schmecken zu lassen. In dieser Straße ist immer eine Menge los, so dass Sie mit Sicherheit nicht die Spur von Langeweile empfinden werden. Ruhe ist dort ein absolutes Fremdwort.

La Rambla befindet sich mitten im Stadtzentrum Barcelonas zwischen der Plaça de Catalunya und dem Hafen. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren in diesem Stadtteil sehr regelmäßig, so dass Sie die Straße problemlos erreichen und auch von dort aus ohne Schwierigkeiten wieder zu Ihrer Unterkunft finden.

Die Geschichte von La Rambla reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Damals war der Verlauf des Flussbetts des Malla entlang der heutigen La Rambla zu sehen. In diesem Flussbett wurden große Wassermengen nach starken Regenfällen abgeführt. Daraufhin wurde eine große Fläche frei geschaufelt, auf welcher im Laufe der Jahre viele Klöster erbaut wurden. 1835 kam es zu Unruhen, und infolgedessen verbrannte man die Klöster. Im Anschluss kam es zu einer Desamortisation mit Auflösung der Kirchengüter. Daraufhin änderte sich so einiges in der Optik von La Rambla. Es wurden mehrere Bauwerke errichtet, die es heute noch gibt. 1859 erfolgte die Bepflanzung der Straße mit Platanen und ein Jahr später die Einweihung des Brunnens Font de Canaletes.

Sie sollten es sich nicht nehmen lassen, zumindest einmal entlang der La Rambla zu laufen. Schließlich gibt es dort nicht nur Cafés, Restaurants und Einkaufspassagen. Interessante Bauwerke wie die Kolumbussäule oder das Gran Teatre del Lice sind auf jeden Fall sehenswert und sollten bei einem Besuch in Barcelona auf dem Ausflugsprogramm stehen.


— Tag 1 —

Die Hafenseilbahn

Barcelonas Hafenseilbahn führt vom Hügel Montjuic mit seiner Station Miramar über den Torre Jaume I, bis zum Torre Sant Sebastià, wobei sie den Port Vell genannten alten Hafen überquert.

Die Hafenseilbahn war ursprünglich für die Weltausstellung 1929 gedacht, wurde aufgrund falscher Einschätzungen des Projektumfangs erst im Jahre 1931 fertiggestellt. Gebaut wurde die Bahn von der Firma Adolf Bleichert & Co., welche sich zu jener Zeit einen Namen mit der spektakulären Zugspitzbahn gemacht hatte.

Wirtschaftlichen Erfolg hatte die Bahn jedoch, bedingt durch die Weltwirtschaftskrise sowie den spanischen Bürgerkrieg, nie. Durch Zerstörungen während des Krieges blieben nach dessen Ende nur noch 2 intakte Gondeln und die Stahlgerippe der Türme übrig. Um diese vor dem Abriss zu retten gründete daraufhin der Projektleiter von Bleichert & Co, Friedrich Gründel, die Teleféricos de Barcelona S.A. und restaurierte die Bahn. Nach dessen Tod verschlechterte sich der Zustand der Seilbahn, so dass diese im Jahre 1995 geschlossen und 1996 erneut saniert wurde. Seit dem Jahr 2000 ist sie wieder in Betrieb und seitdem eine der Attraktionen im “neuen” alten Hafen rund um das World Trade Center. Das liegt nicht zuletzt an der Aussichtsplattform die auf dem 119m hohen Torre Jaume I untergebracht ist sowie dem Restaurant im 86m hohen Torre Sant Sebastià.

Die Seilbahn fährt täglich von 11:00 bis 17:30 im 15 Minuten-Takt, schließt jedoch von 14:00 bis 15:00 Uhr in den Wintermonaten (November bis März). Eine Fahrt kostet 9€, eine Rundfahrt 12.50€ für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene.

Erreichen kann man die Hafenseilbahn mit der gelben Linie L4 von der Metro-Station Barceloneta in 15 Minuten zu Fuß.
Folgen Sie, wenn Sie aus der Station kommen, einfach dem Passeig de Joan Borbó in Richtung Hafen.


— Tag 1 —

Mercat de la Boqueria

Das Mercat de la Boqueria liegt in Barcelona direkt an der Rambla St. Josep und ist eine überdachte Markthalle in der allerlei Waren angeboten werden. Unter anderem lassen sich dort zum Beispiel Süßigkeiten, Käse, Honig, Öle, Obst, Gemüse und Fleisch finden die dort unzählig angeboten werden zu günstigen Preisen. Bei einem Besuch des Mercat de la Boqueria werden Sie erstaunt sein, wie viele Gerüche sich auf einem Markt miteinander vermischen können. Die Waren werden gekonnt farbenfroh nebeneinander angeordnet, so dass man gleich einen besseren Überblick über diese bekommt.

In der Mitte des Marktes befindet sich ein Rondell, in dem sich noch viele unterschiedlich lebende Meerestiere befinden. Ebenfalls besonders am Mercat de la Boqueria ist, dass man vor dem Kauf der Waren erst mal eine Kostprobe nehmen darf und sich dann für oder gegen einen Kauf entscheiden kann. Auch können Sie an vielen Markständen gleich das Mittagessen bei Bedarf einnehmen, so dass Sie es nicht ewig weit in Ihre Unterkunft tragen müssen und es dort dann vielleicht schon kalt ist. Der Mercat de la Boqueria besitzt auch schon eine lange Tradition, denn das erste Mal wurde er im 18. Jahrhundert mit anderen Märkten zusammen gelegt, bis dann 1826 Marktregeln erlassen worden sind. Seit Oktober 1826 besteht der heutige Markt nun, nachdem aber 1835 das Viertel abgerissen wurde, wurde dann 1836 die überdachte Markthalle gebaut. Natürlich ist die Markthalle heute nicht mehr vergleichbar mit der von damals, denn inzwischen besitzt sie ein Metalldach und wurde um einiges erweitert, um den Markt um ein vielfaches vergrößern zu können. Gerade aber auch durch dieses Metalldach wurde das Mercat de la Boqueria in Barcelona eine touristische Sehenswürdigkeit, was sie auch heute noch geblieben ist.


 

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