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Tag 12 bis 13 - Kota Kinabalu

Während Nils auf dem berg kraxeln war, waren matze und ich in Kota Kinabalu zum schnorcheln vor den Inseln. Anschließend trafen wir drei uns wieder und fuhren ein weiteres mal in eine Dschungel Lodge an einem großen Fluss. Die Reiseberichte haben wir - da wir kein Internet hatten - zusammen gepackt, viel spaß beim Lesen :-)

 

Zurück von der Rafting Tour erreichten wir am Abend des 11. Tages Kota Kinabalu von wo aus wir in den Dschungel gestartet waren. Dieses mal wollten wir nicht so weit außerhalb übernachten und  entschieden uns daher für die Rainforest Lodge, einem Hostel mitten im Zentrum der 400.000 Einwohner großen Stadt. Eine gute Wahl wie wir sehr schnell feststellen, für wenige Euro pro Nacht hatten wir ein nettes, klimatisiertes Zimmer mit einem King Size Bed und einem einzelnen, etwas kleineren Bett. Drei Nächte verweilten wir hier, Nils jedoch nur zwei, da er auf den Mount Kinabalu kletterte.

 

Nach unserem Check In trafen wir bei einem Tiger Bier Liz und David wieder, es wurde ein geselliger Abend. Sie erzählten uns, dass er eigentlich aus Liverpool kam und nun in Australien lebte, dort Liz kennen lernte und nun durch die Welt tingelten. Er hatte – genau wie auf der Rafting Tour – sichtlich mehr Spaß am Backpacker Dasein, so amüsierte er sich köstlich, als in unmittelbarer Nähe von Nils eine Kakerlake vorbei schlenderte. Sie, kreischend und die Füße nach oben nehmend, fand dies gar nicht lustig. Wir hatten uns an diesen Anblick schon gewöhnt, Kakerlaken und selbst Ratten waren hier einfach nichts ungewöhnliches. In unserem Hostel jedoch wurden wir davon verschont.

 

Wir hatten die Gelegenheit unsere Wäsche im kleinen Waschbecken des Bades zu waschen und sie – dank guter Ausrüstung – auch gleich aufzuhängen. Während Nils sich auf den Berg begab, besuchten Matze und ich die vorgelagerten Inseln, es war ein Traum von weißem Sandstrand. Kleine Inseln, die wir per Taxiboot besuchten, abseits der Großstadt. Warane und Wildschweine liefen auf den Inseln frei herum, sodass man ein wenig aufpassen musste, wo man hin trat. Im Wasser war dies nicht anders. Freuten sich Matze und ich doch noch über die vielen bunten  Fische, die uns im seichten Wasser verfolgten, wurden wir kurze Zeit später auch schon von Ihnen
angefallen. Es tat nicht weh, aber der Schock der schnellen, kurzen Piekser saß tief. Ich war  wieder verdammt schnell aus dem Wasser draußen :-) Die Tage gingen schnell dahin, waren sie doch auch nur zur Überbrückung gedacht.

 

Matze und ich kauften uns neue Klamotten, T-Shirts für 3 Euro, und schmissen unseren alten Kram einfach weg. Die Preise hier sind unglaublich und führten uns ständig in Versuchung, die Bäuche voll zu hauen. Für wenige Euro leerten wir die Pizza Hut Küche, das Burger King und das Café unserer Lodge. Der Geldbeutel wollte und wollte nicht leichter werden. Den Höhepunkt unseres europäischen Daseins erreichten wir, als wir für wenige Meter ein Taxi nahmen. 8 Ringit, umgerechnet 1 Euro und wenige Cent. Wir schämten uns.

 

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