UNDERWAYGS®
TRAVELING AROUND THE WORLD

Einen Monat unterwegs! Unplanmäßige Ereignisse!

Der erste Monat meines Freistellungsjahres habe ich nun hinter mir.

Zeit für ein paar Out-Takes und lustigen Begebenheiten in Wort und Bild!

Schweden:

Ich glaubte ja irgendwie nie an irgendwelche Elche in freier Natur. Ich persönlich habe diese Lebewesen entweder in einem der vielen Zoos bei uns oder im Fernsehen gesehen. Aber in Schweden sollte ich eines Besseren belehrt werden.

Viele Reiseführer gaben den Ratschlag, dass man Verkehrszeichen in Schweden durchaus beachten soll. Vor allen Dingen Verkehrszeichen mit einem Elch-Symbol. Ungefähr nach einem Kilometer im Land Schweden sah ich auf der linken Straßenseite tatsächlich ein Elch. Ich traute meinen Augen nicht; die Tiere gibt es tatsächlich.

Und so zog sich meine Reise durch Schweden. Ständig irgendwelche Elche (oder Rentiere?) am Wegesrand. Leider war ich immer mit der Fotokamera zu spät am Auslöser.

 

Finnland:

Je weiter ich in Richtung Finnland kam, umso mehr nahm auch die Elch-Dichte zu. Endlich gelang es mir zunächst bei einem Rentier-Züchter und dann in freier Natur diese unglaublichen Tiere vor die Linse zu bekommen. Und je näher man an das Nordkap kam, umso mehr Tiere sah man.

Also doch; ständig den rechten Fuß in Bremsbereitschaft halten.

 

Norwegen:

In Norwegen angekommen stellte ich gleich fest dass es sich hierbei wohl um das Geburtsland des Kreisverkehres handelt. Man kommt keine 200 Meter weiter um nicht in irgendeinem Kreisverkehr zu landen. Meist sind die Kreise auch zweispurig ausgebaut und für uns Mitteleuropäer ist hierbei Konzentration angesagt.

Das Wetter in Nordnorwegen war sehr nass. Ständig kam ein Regen- oder sogar Schneeschauer vom Himmel. Und weiterhin herrschten hier richtige Windböen.

Eines Tages entdeckte ich Wassereinbruch in meinen Schlafplatz, Gut das es Panzertape gab. Schnell war die undichte Stelle bereinigt.

In Norwegen muss sich der Fahrgast in einem Bus anschnallen. Hierfür sind große und deutlich sichtbare Anschnallsymbole an der Decke angebracht. Natürlich ignorierte ich diese Signale und bekam kurze Zeit später einen mächtigen "Anpfiff" vom Busfahrer.

Unglaublich finde ich die Korrektheit mancher Camper. So muss der Wohnwagen oder das Wohnmobil trotz einer Übernachtung absolut "im Wasser" stehen. Ich habe gerade heute ein lustiges Video von einem deutschen Ehepaar gemacht. Es dauerte fast eine Stunde bis der Wohnwagen endlich so stand wie SIE es wollte. Bei diesen Momenten bin ich sehr froh alleine zu reisen ;-)

 

So, genug der Worte!

Ich wünsche meinen Mitlesern einen schönen Tag und wir lesen uns bestimmt in den nächsten Tagen!

 

Euer

Marc

 

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