UNDERWAYGS®
TRAVELING AROUND THE WORLD

Dummes, Aergerliches, Typisches...

Zugegeben, wir waren in den letzten Tagen doch ziemlich mit dem Organisieren und Planen beschaeftigt, um unsere Tour auf sinnvolle Weise abzuschließen. Um nicht alles nur im glaenzenden Licht erscheinen zu lassen, hier ein paar Dinge, mit denen wir uns befassen mussten.

Wenn man von San Cristobal nach Palenque fahren möchte, steht man vor der Entscheidung, eine landschaftlich sehr schöne, aber nicht immer sichere Route zu nehmen oder einen langen Umweg von mehreren Stunden. Nachdem wir viele Erkundigungen eingeholt hatten, entschieden wir uns mit einigem Zaudern für die schnellere Variante. Die Busgesellschaft werde informiert, wenn es Probleme gebe. Natürlich, unterwegs gab es eine Busstation unserer Gesellschaft, und die bringt das Geld....Wir kamen gefahrlos am Ziel an.

Im Busbahnhof von San Cristobal bemerkten wir, dass das Tablet zum Blogschreiben fehlte. Schnell zurück zum Hotel, wo das Tablet inzwischen auf geheimnisvolle Weise nicht mehr aufzufinden war. Eine "Selbstaufloesung" in 20 Minuten, solch "seltsame" Dinge geschehen in Mexiko, wenn man nicht aufpasst. Es gibt niemanden, der einem etwas hinterher trägt. Nun ist das Tablet weg und wir muessen auf dem Handy schreiben. Wir entschuldigen uns schon jetzt füer diverse Fehler, da das Korrektursystem dieses Gerätes etwas problematisch ist...

Nachdem wir uns Palenque noch einmal im Sonnenschein angeschaut hatten und eine ganz andere Atmosphäre erlebt haben, ging es mit dem Bus weiter, da wir die im tiefen Dschungel liegende Ausgrabungsstätte Calakmul besuchen wollten. Es gab nur einen Bus, und der kam leider sehr spät im kleinen Ort im Nirgendwo "Xpujil" an. Unser Hotelier versprach uns von der Busstation um 23.30, unsere geplante Ankunftszeit, abzuholen. Ein sehr netter Zug! Als unser Bus mit 30 Minuten Verspätung im Nirgendwo ankam, war kein Hotel-Chico zu finden. O.K., zu Fuß zum Hotel. Ein Hund fasst den Entschluss, uns zu begleiten. Na gut,  ein Begleiter kann ja mitten in der Nacht nicht schaden. Jedoch wurden wir von den freundlichen Menschen in diverse Gegenden geschickt, nur nicht zu unserem Hotel. 0.30: Endlich das Hotel gefunden. Absolut verschlossen. Wir hämmern gegen die Tore, Touristen Lärm in der Nacht. 0.45, nichts passiert. Der Hund, der uns schon die ganze Zeit begleitet hat, legt sich auf die Straße und schaut uns freundlich an. Inzwischen hat Dorothee jemanden aufgetrieben, der weiß, dass der Besitzer gegenüber wohnt. Dorothee hämmert gnadenlos an alle Fenster. Den kriegen wir jetzt wach! Das Fenster wird von einer Frau geoeffnet, die schliesslich an der Tuer erscheint. Das ist ganz offensichtlich nicht der Besitzer.Puh. Aber nach einigem Zögern schlaegt sie vor, den Besitzer, wie sich später herausstellte, ihren Cousin, anzurufen, der dann auch tatsächlich kommt. 1.00 Nirgendwo, Xipuji, (Mayasprache und bedeutet  Schwanz der Katze) und wir kriegen noch ein Bett. Der gute Besitzer Oskar hatte uns einfach vergessen...und unser Hund musste sich neue Begleiter für die Nacht suchen.

 

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