UNDERWAYGS®
TRAVELING AROUND THE WORLD

Adios! (K)eine Bilanz unserer Reise

"Danke, lieber Gott, für alles, was du diesem Flecken Land gegeben hast, eine wunderbare Landschaft, herrliche Tiere, alles Schöne, was man sich vorstellen kann! Wie ist so viel Schoenes auf einmal möglich?" Und was antwortet der Liebe Gott? " Wart es ab, die Mexikaner kommen noch..." Dieser Witz von einem mexikanischen Taxifahrer erzaehlt, hat mich sehr beeindruckt.  Mexiko ist ein riesiges Land, dreimal so groß wie Deutschland, Schweiz und Österreich z...

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Der Kreis schließt sich: Yucatan, Karibik

Die letzten Tage unserer Mexikoreise wollten wir am Meer verbringen, und zwar an der Karibik. Cancun mit seinen Hotelbunkern hatten wir schon kennengelernt, Playa del Carmen hat große Hotelanlagen oft für Pauschaltouristen im "all inklusive" Modus; wir entschieden uns zunächst für die Lagune von Bacalar, in der man gut schwimmen kann und dann für Tulum. Bacalar ist ein Örtchen, respektive einKaff, mit direktem Zugang zur Lagune, diversen Cenoten und sons...

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Allianzen und Kriege der Mayastaedte

Ich fand es immer sehr reizvoll, die weniger besuchten Mayastaedte im Dschungel anzuschauen. Insofern war der zweite Besuch in Palenque auch mit dem Wunsch verbunden, an die guamaltekische Grenze nach Yachilan und Bonampak zu fahren. Yachilan ist nur mit einer Fahrt auf dem Grenzfluss zu erreichen, der momentan fast eher einem befahrbaren Rinnsal gleicht, es fehlt an Wasser, der Fluss ist ca. 5m unter Normalhoehe aufgrund zu geringer Regenfaelle. Dann tauchen die Ruinen auf der mexican...

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Rituale, Symbole und Braeuche

In der Welt der alten und auch der heutigen Maya spielen Rituale und Symbole eine große Rolle.  So werden auch heute noch in alten Mayastätten Rituale auf den Altaeren gemacht. Die Farben spielen eine grosse Rolle, z.B. bei den Kerzen in der Kirche, den Baendern an den Hueten der Maenner, bei den Trachten der Frauen. Sie entsprechen den verschiedenen Farben des Mais, so wie es das Foto zeigt. Der Mais als das wichtigste Grundnahrungsmittel spielt auch in der Mythologie...

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Oskar und seine Brüder

Oskar und seine Familie: Oskars Familie kam in den 80ern in diese Region, als Menschen gesucht wurden, die hier leben und arbeiten wollten. Zuvor hatte die Holzindustrie Tabula Rasa mit dem Regenwald gemacht und praktisch alles wertvolle Holz herausgeholt. Irgendwann war das vorbei und die Armada zog weiter Richtung Guatemala, wo sie ihr Vernichtungswerk fortsetzen wollte und mit ihr die arbeitenden Menschen. Die Region galt als nicht sonderlich fruchtbar, so war offensichtlich kein we...

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Wir unterwegs II - Die andere Seite des Reisens

Bisher haben wir vor allem von den Dingen geschrieben, die wir spannend und interessant fanden. Wie man es sich vom Reisen ja auch wuenscht. Reisen kann z.T. auch anderes heissen. So habe ich mich in der ersten Woche bei einem Strandspaziergang, waehrend dem wir fasziniert dem Flug der Pelikane zuschauten, ganz heftig an einem Stein gestossen. Wer denkt schon, das am Sandstrand im flachen Wasser Steine liegen! Zu meinem grossen Glueck war der Zeh nur verstaucht und nicht gebrochen. Das...

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"Terror" und Gewalt, ist das Chiapas?

Überfälle in Mexiko!  Entführer wollen Lösegeld! Linke Terroristen in Mexiko! Schlagzeilen, die so in deutschen Zeitungen gestanden haben könnten. Meistens werden sie mit den sogenannten Zapatisten in Verbindung gebracht, die in Ciapas leben und dort ihr Unwesen treiben sollen.  Es bedarf der Differenzierung.  Als Reisender in dieser Region ist man gewarnt.  Man soll sich bei der Touristeninfo informieren, ob irgendwelche Vorfälle das...

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Dummes, Aergerliches, Typisches...

Zugegeben, wir waren in den letzten Tagen doch ziemlich mit dem Organisieren und Planen beschaeftigt, um unsere Tour auf sinnvolle Weise abzuschließen. Um nicht alles nur im glaenzenden Licht erscheinen zu lassen, hier ein paar Dinge, mit denen wir uns befassen mussten. Wenn man von San Cristobal nach Palenque fahren möchte, steht man vor der Entscheidung, eine landschaftlich sehr schöne, aber nicht immer sichere Route zu nehmen oder einen langen Umweg von mehreren Stu...

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Besuch in einem besonderen Dorf

San Juan de Chamula ist den meisten BesucherInnen von San Cristobal de las Casas bekannt, wird es doch in allen Reisefuehrern genannt.Einen kleinen Teil der Besonderheiten hatte ich schon 1991 kennengelernt. Jetzt fuhren wir mit zwei sehr gut informierten Reisefuehrern in das Dorf, in dem Touris , die einfach fotografierten, die  Kamera wegenommen bekamen und Pruegel bezogen. Die wichtigste Sehenswuerdigkeit ist die Kirche, fuer die man Eintritt zahlt. Seit 1996 gibt es dort kein...

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Stresstour zurück in Mexiko

Nun sind wir wieder alleine unterwegs und wieder in Mexiko.  In Gutemala City war es glücklicherweise nicht so schwer, kurzfristig ein Ticket nach Mexiko zu erstehen,  der Tica-Bus war akzeptabel und die Fahrt am Pacaya Vulkan vorbei sollte bis an die Grenze 6 Stunden dauern.  Der Fahrer (ich bin nicht müde!) fuhr seit frühmorgens und war durchaus munter und fuhr gut.  Die Strecke war es jedoch nicht: Einspurige Straßen wegen Bauarbeiten fü...

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Tschüss Guatemala

Unser letzter Tag der Reise.  Wir sind am Meer,  in dem man wegen der hohen Wellen leider nicht baden kann.  An einem Strand mit schwarzem Sand, an dem man nicht liegen und ab 11.00 Uhr ohne Schuhe nicht laufen kann. Also, will man Strandurlaub machen,  so ist dies nicht unbedingt das richtige Land.  Gesehen haben wir viel.  Die Reise war auch gut gestaltet.  Bei langen Fahrten gab es immer wieder Unterbrechungen mit Besichtigungen oder Wanderungen. ...

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Guatemala - ein geschundenes Land

Es ist das Land als solches, das rücksichtslos ausgebeutet wird durch Monokulturen,  Rohstoffgewinnung ohne Rücksicht auf die Bevölkerung,  Waldrodung ...  Und natürlich sind es die Menschen, die von den Folgen betroffen sind und dabei noch einmal ganz besonders die Indigenen. Schon im 19. Jhd. wurde ihnen ihr eigenes Land und das der Gemeinde, auf dem sie wirtschafteten, weggenommen,  um es der amerikanischen United Fruit Company  zu "verka...

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Guatemala mit dem zweiten Blick

"Es ist alles so amerikanisch in Guatemala", meint Ana, unsere junge,  nette und kompetente Reiseleiterin.  Tasächlich: Wie fast überall auf der Welt lieben GuamatekInnen Coca Cola, MC Donald usw. Aber vor allem herrscht hier die United Fruit Company mit ihren riesigen Bananenplantagen, und es erscheint unvorstellbar,  dass Widerstand gegen erschreckende Arbeitsbedingungen und Ausbeuterei möglich wäre.  Aber darüber hinaus dürften weite...

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"Lieber in den USA ausgebeutet werden als hier..."

Dass das Land zum größten Teil nicht mehr im Besitz der Guamalteken ist, haben wir schon geschrieben.  Darüber, dass 7 Familien letztendlich das Land ökonomisch beherrschen und das Leben für die Menschen,  wie wir immer wieder erfahren, sehr, sehr schwer ist, haben wir auch berichtet. Überraschend war für uns dann auch, dass das Leben durchaus teuer ist, für die Einheimischen unvorstellbar teuer. Für eine Einzimmerwohnung muss man...

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Ab in die Karibik

Rainer probiert in unserer Mittagspause über dem Fluss ein  Zitronengetränk mit Salz und Chile, wie man hier zu Chili sagt. Sah nett aus,  wie es serviert wurde,  es bedarf jedoch keiner Wiederholung. Das Essen dagegen war sehr lecker: Gambas, Languste und Hummer in einer Kokossosse. Fehlte leider das entsprechende Werkzeug zum Essen. Zuvor waren wir vom schönen Ort Flores aufgebrochen und stundenlang mit dem Bus durch die grüne Landschaft  des ...

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Guatemalas bunte Märkte

Wir haben verschiedene Märkte besucht,  alle bunt, vor allem die Trachten der Frauen. Aussergewöhnlich war ein Markt für Großhändler.  Wir mussten früh da sein,  denn schon um 9.00 Uhr ist alles vorbei.  Besonderes staunten wir über die Größe der Ware. Möhren wie sie von uns noch niemand gesehen hatte. Alles kommt aus dem Tal, das aufgrund der vulkanischen Erde und eines unterirdischen Wasserlaufs sehr fruchtbar is...

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Von Brüllaffen, Sinterterrassen, Früchten etc.

Nach unserem Protest gegen eine Fahrt im Stehen auf einem Pickup erhielten wir einen mit Bänken. Schließlich sind bis auf zwei wir anderen zwischen 65 und 70. Letztere überwiegen. Insgesamt sind wir zehn. Die Stimmung ist bisher recht entspannt und wir hoffen,  es bleibt so mit der Gruppendynamik. Die Tour führte uns durch eine herrliche Landschaft, alles in unterschiedlichen Grüntönen. Wir sind jetz im tropischen Gebiet,  wenn auch noch alles ...

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Das Elend der Korruption

Es ist sicherlich keine Neuigkeit,  dass Guatemala einen Spitzenplatz auf der Liste der Länder mit hoher Korruption einnimmt., mit großen Konsequenzen für die Menschen.  Es gibt in Guatemala einen Mindestlohn, es gibt Arbeitsgesetze zur Regelung der Arbeit.  Es gibt Gesetze,  aber sie werden nicht eingehalten, da keine Kontrolle durch die Exekutive oder Judikative erfolgt.  Und die herrschenden Politiker...? Da darf man sich keine Illusionen ma...

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Tikal, im Regenwald versteckter Ort der Stimmen und Ger

2012 war laut Mayakalender das Ende der Zeitrechnung erreicht, kollektiver Massenselbstmord vom Sektenmitgliedern angesagt und die Irritation gross. Tatsächlich ist das Unsinn,  weil die Mayas zwar das Ende einer Epoche,  nicht jedoch der Welt oder Menschheit vorausgesagt haben. Aber solche Mythen halten sich bei uns gerne. .. Wir besuchten die älteste Mayastadt Tikal im Norden Guatemalas.  Die Tempel und Pyramiden liegen versteckt in einem riesigen geschü...

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Wir suchen den Queztal

und finden ihn! Juhuu, wer hätte das gedacht.  Wir sind heute über Guatemala Stadt Richtung Nordosten gefahren. Besucht haben wir ein geschütztes Nebelwaldgebiet, in dem noch dieser wunderschöne Vogel lebt, der das Nationaltier Guatemalas ist. Durch die vielen Waldrodungen ist dieser Vogel  -und leider nicht nur er-  in seinem Bestand bedroht. Es gibt zu wenig zusammenhängende Nebelwälder. Und überhaupt ist der Waldbestand sehr zur&uum...

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Fast ein Tanz auf dem Vulkan

Es gibt zwei große Seen im Hochland Guatemalas,  die ihren Ursprung in jeweils riesigen Vulkankrater haben, die sich im Laufe der Jahrtausende mit Wasser gefüllt haben. Der kleinere ist der Amatitlansee in der Nähe der Hauptstadt sowie der grössere Attitlansee. Den kleineren haben die (reicheren) Guamalteken mit ihren Wochenendhäusern und unorganisierter Müllentsorgung etc. schon zum umkippen gebracht.  Da geht nichts mehr. Touristisch ist er de...

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Guatemala - allererste Eindrücke

Guatemala ist ähnlich wie Mexico, aber anders. Mit diesem nichtssagenden Satz werde ich niemanden überraschen, aber er ist nicht falsch. Die ersten Eindrücke: Die Landschaft ist geprägt von den Vulkanen, das ist sehr beeindruckend. Wenn dann eine Rauchwolke aufsteigt, ist das faszinierend. Die Guamalteken leben mit ihnen auf eine äußerst fatalistische Art und Weise. Die Geschichte hat so viel Zerstörung, Wiederaufbau, Zerstörung usw. gebracht,...

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Antigua - von Erdbeben und Vulkanen gebeutelt

Gestern sind wir in Guatemala Stadt,  von Mexiko Stadt aus, angekommen,  haben die Gruppe,  mit der wir hier reisen getroffen und sind weiter gefahren zu unserer ersten Station Antigua. Sie war früher die Hauptstadt.  Nach einem verheerenden Erdbeben im 18. Jhd. -es gab schon andere zuvor-, wurde Guatemala Stadt zur Hauptstadt.  Die Einwohner waren zu einem Umzug nicht zu bewegen.  Erst als man ihre Heiligen auch dorthin brachte,  zogen sie mit. ...

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Heimat der Götter

"Heimat der Götter" = Teotihuacan nannten die Azteken diese toltekische Stadt, als sie dort um 1250 n.Chr. ankamen. Was sie nicht wussten,  diese beeindruckende Stadt war 500 Jahre zuvor aufgegeben worden.  Was sie vielleicht erahnt haben könnten,  war die herausragende Bedeutung die Teotihuacan in seiner Blütezeit 200 bis ca. 500 n.Chr. hatte.  Man geht heute davon aus, dass die Stadt ca. 200 000 Menschen beherbergte.  Riesige Wasserreservois z...

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Besuch bei Ursula

Ursula lebt seit inzwischen ca. Zwanzig Jahren in erst Venezuela und jetzt Mexiko.  Ich kenne sie und ihr Projekt "Friedenskranich"schon seit vielen Jahren.  Sie ist Homoöphatin und behandelt Menschen für wenig Geld. In Venezuela hat sie Frauen in Fussreflexzonenmassage unentgeltlich ausgebildet. Diese gaben dafür ihre Hilfe ebenfalls kostenlos an andere Frauen weiter. Getragen wird diese Arbeit von dem kleinen Verein "Friedenskranich", den Ursula mit FreundInn...

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Moloch Mexiko Stadt

Fünf Tage Mexiko Stadt, ca. 28 Mio. Einw., hat nicht alle unsere Erwartungen erfüllt.  Überall lasen wir von Menschen,  die ausgeraubt worden waren, möglichst nicht Metro fahren, Rucksack nur vorne tragen ... Entsprechend vorsichtig waren wir. Das war sicherlich auch richtig. Aber von all dem haben wir zum Glück nichts erfahren. In der Metro gab es Tuchfühlung,  es war gut warm bei langen Fahrten,  niemand hat sich an unserem Rucksa&cce...

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Wir unterwegs

Wir haben lange gezögert,  ob wir wirklich nach Mexiko reisen sollten.  Was man so alles über dieses Land hört und liest. Auch jetzt,  wo wir die sehr interssanten Bücher von Jürgen Neubauer und das einige Jahre ältere von Anne Huffschmid lesen, taucht immer wieder die Frage auf: Wie konnten wir? Es wird so viel beschrieben,  wo sich uns die Nackenhaare sträuben.  Korruption aller Orten, Qualifikationen zählen oft nicht, ...

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Olmeken - die "Mutterkultur" beeinflusst durch Ägypter?

Die "Mutterkultur" Mesoamerikas ist die der Olmeken, so die Sichtweise der meisten Mexikaner.Ihre Spuren stammen schon aus der Zeit ca. 3300 v. Chr.  Die Olmeken hatten ihren größten Einfluss und kulturelle Blüte etwa 1000 vor Christus bis zum Niedergang ca. 300 nach Christus. In dieser Zeit entwickele sich die Trennung von "normaler" Siedlung und zeremonieller Kultstätte. Die ersten Pyramiden stammen aus dieser Zeit, auffallend ist auch die geometrische Struk...

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Andromedanebel oder Atlantis?

Wie alle wissen,  kamen die Mayas aus dem Andromedanebel auf die Erde, hinterließen ein paar nette Pyramiden und astronomische Zeichen und machten sich dann, bevor die Spanier kamen, wieder auf die Reise. Gut, Däniken lässt grüßen.  Vielleicht kann man eher glauben, dass die Mayas sich aus dem versunkenen Atlantis auf den mittelamerikanischen Kontinent gerettet haben und dort ein paar nette Pyramiden usw. usf hinterließen.  Aber wo sind s...

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Über Busse, Taxen und Menschen

Wir haben viele Menschen getroffen,  die mit einem geliehenen Auto durch Mexiko reisen. Das ist keine ganz billige Angelegenheit,  aber das Straßennetz ist gut,  mit Ausnahme von Chiapas.  Wegen derer sog. Unabhängigkeitsbestrebung fließen sehr geringe öffentliche Gelder dorthin. Das spürt man... Eigentlich bestand einmal ein gutes Schienennetz;  aber wie es die Privatisierung so mit sich bringt,  ohne Investitionen verrottet da...

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Oaxaca - Mexico etwas anders?

Oaxaca ist eine Stadt von ca. 600 000 Einwohnern. Das größte Gebäude scheint die Kathedrale zu sein. Ansonsten wirkt die Stadt eher kleinstädtisch mit niedrigen, pastellfarben angestrichenen Häusern im Kolonialstil. Ausserhalb des Unesco-Weltkulturerbe-Zentrums sieht es dann aber ganz anders aus. Da möchte man dann nicht hingucken. Die Region Oaxaca besteht aus 95% Gebirge, so unsere Information, und damit heißt es stets bergauf und bergab zu fahre...

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Es gibt kein Benzin in Mexico

Es ist so viel zu sehen,  zu erkunden,  dass es gar nicht leicht ist,  die Zeit und Muse zum Schreiben zu haben.  Besonders, weil wir dazu auf Internetzugang angewiesen sind. Wir haben die Frage aus Deutschland bekommen,  ob wir überhaupt noch reisen können,  da es doch kein Benzin mehr gäbe.  Dass solche Meldungen verbreitet werden,  hatten wir schon aus den USA gehört.  Die Aussage, dass es kein Benzin in Mexico gä...

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Conoces Carlos Marx?

Wir besuchten bei reichlich Regen die archeologische Stätte Palenque im Regenwald von Chiapas, dem ärmsten Bundesstaat Mexikos. Nachdem ich ein Weilchen mit einem fliegenden Händler, der mir gern etwas verkaufen wollte,  gesprochen hatte,  fragte er mich, woher ich komme.  Deutschland. Kennst du Karl Marx? Diese Frage verblüffte mich erst einmal. Des Rästels Lösung: Die Zapatistas, eine linke Bewegung um den Kommandante Marcos, der, soweit m...

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Yucatan auf dem zweiten Blick

Von Osten über den Atlantik kommend,  sind wir in Mexico gelandet.  Von Cancun sind wir über Valladolid , El Cuyo und Cichen Itza nach Merida gefahren,  um morgen weiter nach Campeche zu reisen. Wen man es genau betrachtet,  bewegen wir uns damit auf den Spuren der Spanier im 16. Jahrhundert. Allerdings hinterlassen wir nicht deren Spur der Gewalt, so hoffen wir zumindest.  Die Busfahrten führten durch eine langweilige Landschaft.  " Links ...

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Erste Eindrücke von Mexiko

Ein erster Eindruck ist gar nicht so leicht zu beschreiben.  Cancun, und das fällt sofort auf, ist eine Touristenstadt. Breite Avenidas mit gestaltetenen Kreisverkehrinseln, Autoverkehr. Abseits der großen Straßen sieht es dann aber wieder anders aus.Ein Fußgänger hat es dort schwer, sich seinen Weg abseits der Hauptstraßen zu bahnen, weil Bürgersteige fehlen. Die Mexikaner mögen nicht nur alles,  was süß ist, Zucke...

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Jesus

Flughafen Frankfurt/Main. "Wie bei der letzten Einschnitt-Reise nach Vietnam und Myanmar treffe ich wieder Marie. Welch ein Zufall!" Marie ist meine ewig quatschende, nicht zuhören könnende Supertouristin, die schon überall war und alles ( besser) kennt, obwohl sie nichts kennt.  Ich entschuldige mich bei allen Maries. So wollte ich eigentlich den ersten Blog als "running gag" beginnen. Diese Idee habe ich dann allerdings verworfen. Und das hat seinen Grund: Bei d...

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Was kommen kann, was kommen wird

Ich reise mit Dorothee, das ist sehr wichtig, weil ich ohne sie diese Reise wahrscheinlich nicht gemacht hätte. Und Dorothee wird hoffentlich auch den einen oder anderen Text verfassen. Vorbereitung: Man liest und hört sehr viel, wenn man über Mexiko und Guatemala spricht. Man schaut sich die Seiten der Bundesregierung (Reisewarnungen) an, gibt es wichtige Hinweise? Touristenblogs und "Insider" verkünden ihre Sichtweise. "Entführt werden möchte ich nicht...

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