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New Orleans, Tag 2

Das Frühstück in diesem Hotel hat die gleiche Auswahl zum Frühstück. Nur gab es keine Waffeln, dafür aber drei verschiedene Sorten Bagels.

Nach dem Frühstück haben wir wieder die Straßenbahn zur Stadt genommen. zuerst die St. Charles Avenue Streetcar (s. Bild). Dann die Riverline bis zum French Market. Dort verbrachten wir mehrere Stunden. Und haben dort auch, begleitet zu Dixieklängen, Mittag gegessen Ich hatte Gumbo.

Im French Quarter gibt es auch mehrere Läden, in denen Zigarren gerollt werden. Marco und ich schauten in einem den Männern bei der Arbeit zu.

Bevor wir zum Hotel zurückführen, gingen wir noch Eis essen. Nachdem wir zwanzig Minuten vergeblich auf die Straßenbahn gewartet hatten, wollten wir zu Fuß ins Hotel gehen. Und bei der nächsten Haltestelle kamen uns dann vier oder fünf entgegen. Also sind wir schnell noch zur Haltestelle gerannt und haben uns dann bis vor's Hotel fahren lassen.

Es ist sehr heiß, sogar die Leute hier sagen das. Wir wollen ja eigentlich noch auf - zumindest einen - Friedhof gehen. Leider bezieht sich der Himmel jetzt so, dass nichts damit wird. 

Morgen geht's nach Natchez. Dominic sagt immer Nachos dazu.

Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten (gegen sechs Uhr) fuhren wir zu den Friedhöfen. Bzw. wir wollten dorthin fahren. Die Straßenbahn ab dem Hotel kam auch gleich. Nur die zu den Friedhöfen ließ auf sich warten. In etwa warteten wir über ½ h. Und dann dauerte die Fahrt auch noch ewig. 

Endlich bei den Friedhöfen angekommen, stellten wir fest, dass diese schon um vier schließen. Wir fotografierten noch etwas und gingen dann zur Straßenbahn - die uns vor der Nase weg fuhr.

Die nächste ließ mal wieder auf sich warten. 

Wieder in der Stadt hatten wir jedoch noch Glück. Nachdem wir die Straßenbahn verlassen hatten, kam eine - wenn auch kleine - Parade die Straße runter gefahren. Marco und Dominic staubten ein paar Ketten ab. Und eine Frau gab Dominic einen Leuchtstab.

Wir aßen dann bei Popeye Cajun Fastfood, bevor wir die Straßenbahn zum Hotel nahmen. Und gerieten in eine lustige Gesellschaft. Einige junge Leute mit einer anderen sexuellen Ausrichtung. Ein Spanier aus den NL(?) und ein Mädchen aus Heslach. Vor lauter Gequatsche haben wir sogar unsere Haltestelle verpasst.

Ach ja, während wir noch in der Stadt waren, fing es an zu tröpfeln. Angeblich ungewöhnlich. Aber, ihr wißt ja - es regnet immer wenn wir reisen!

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