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TRAVELING AROUND THE WORLD

Mehr als nur Farming

Kia Ora liebe Freunde und Familie,

zwei Berichte warteten bisher in der Warteschleife. Wie zu erwarten ist es natürlich im Hostel wieder viel schwerer euch auf dem laufenden zu halten, bei all dem trubel rundherum :D Aber bevor ich euch von meiner Arbeit hier erzähle nochmal ein  Blick zurück auf meine Zeit auf der Farm:

knapp zwei Wochen durfte ich Trish und Terry bei ihren täglichen Farming Aufgaben begleiten und hab doch viel mehr erlebt als nur Unkraut zupfen oder Hühner füttern. Die Arbeit auf der Farm war nicht immer einfach. 64 Pflanzen einzupflanzen auf den unpraktischsten Stellen die man sich nur vorstellen kann bei einem Boden gefühlt aus Stein oder an einem Nachmittag unter der prallen Sonne 308 Heuballen zusammenzubinden und zu verladen hat mich doch die ein oder andere Schweißperle gekostet…

Nichtsdestotrotz wurde ich doch immer belohnt mit tollen Tagesausflügen, Zeit für mich, die ich viel zum Sporteln und „Yoganieren“ nutzen konnte und der ein oder andere Spaß war auch dabei. Leider kann ich hier das  Video nicht hochladen, doch ihr seht es unten auf den Bildern etwas. Nachdem wir unsere Heuballen verladen hatten haben wir eine Art schlitten ans Auto angehängt und sind damit über die Koppel geheizt :D das war ein Spaß für 0 Euro der so wohl nur unter einheimischen zu erleben war.

Einen anderen Tag machten wir einen Auflug nach „Golden Bay“, dem Hippie-Neuseeland. An den weiten goldenen Stränden hier treffen sich sesshaft gewordene und backpackende Alternative, Hipster, Hippies (…) zum einen oder anderen Joint und relaxen in der Sonne. Wir waren allerdings nicht dort um zu rauchen, sondern um zu ANGELN. Auch hierzu findet ihr Bilder weiter unten. Ich habe meine ersten zwei Fische in meinem leben geangelt, sie nach Hause gebracht, sie zu Fishcakes verarbeitet und zum Abendbrot serviert. Was ein Erlebnis!!! War schon ein gutes Gefühl sich selbst sein Abendbrot gefangen zu haben. Und ich war sogar Winner of the Day. Ich habe nämlich die meisten Fische gefangen, bei Trish war es nur ein kleiner. Aber auch viele die uns entwischt sind.

Zudem habe ich an diesem Tag eines der saubersten Wasser weltweit gesehen. Und das präsentierte sich (wortwörtlich präsentierte, denn man durfte es aufgrund des extrem hohen Reinheitsgrades nicht berühren) sich natürlich Neuseeland-gemäß auf besondere Art und Weise: Das Wasser in der Umgebung findet sich zu einem unterirdischen Fluss zusammen und beginnt seinen Weg bergabwärts. An den Waikoropupu Springs (siehe Foto), tritt das Wasser als beeindruckende quellen aus der erde. Hier ist das Wasser im Schnitt 5 Jahre (!!) alt. In der langen Zeit unter der Erde erlangt es seinen extrem hohen Reinheitsgrad sprudelt dann fröhlich aus der Erde und verläuft als Fluss weiter bis zum nahegelegenen Ozean in der Golden Bay. Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie klar Wasser sein kann!!! AMAAAAAZIIIING :D

Einen anderen Tag fuhren wir in die entgegengesetzte Richtung in den Nationalpark „Nelson Lakes“. Hier konnte mir Trish viel über Flora und Fauna erzählen, über die Tiere die hier leben usw… Ich verschone euch mit diesen Details aber gebe mein neuerlangtes Wissen gern an jeden weiter der mich besuchen kommt :P

 

Also wie ihr seht. Es war mit nie langweilig auf meiner kleinen Farm

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