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TRAVELING AROUND THE WORLD

Internationales Trio mit Tiia und Laura

Hallo ihr Lieben,

aktuell bin ich ja wie angekündigt mit zwei weiteren Mädels Richtung Süden unterwegs und unsere ersten Tage als frischgebackenes Reisetrio liegen bereits hinter uns. Ich habe da zwei sehr ruhige und schüchterne Reisebegleiterinnen gefunden.. die Ruhe ist passend zur wenig bewohnten Südinsel :D Tiia ist aus Finnland, war aber die letzten zwei Jahre in Australien unterwegs und wird wohl so früh auch nicht nach Hause fliegen. Laura kommt ursprünglich aus Californien, lebt aber bereits seit 5 Jahren in Barcelona, wo sie mit ihrem Freund ein kleines Kaffee betreibt. So ergänzten wir uns zu einem kleinen internationalen Reisetrio und meistern unsere Sache doch bisher sehr gut (3 Mädels in einem Auto... ich hatte da so meine Bedenken :D) 

Nachdem ich die beiden in Nelson (nordwestlich der Südinsel) abgeholt habe, bei Dauerregen und Sturm, war unser erstes Ziel Takaka, die Hippie-Hauptstadt Neuseelands, in der ich ja nun auch schon einige Zeit verbracht hatte. Die beiden waren aber auch scharf darauf, die goldenen Strände der Golden Bay zu entdecken und vllt ein bisschen Hippie-Fieber abzubekommen. Unser Plan ging nicht ganz auf, da der Dauerregen uns einen feuchten Strich durch die Rechnung gemacht hat und die Goldenen Strände mehr eine grau-in-graue Matschepampe darstellten. Ein bisschen Hippieflair haben wir trotzdem abbekommen können, nachdem wir in unserer ersten Nacht direkt zu viert  (Ash, eine Freundin vom Festival, gesellte sich ebenfalls in unser gemütliches Häusschen) in meinem Auto geschlafen haben, da jegliche Campingplätze durch den anhaltenden Dauerregen überflutet waren :D Somit war es eine erste kuschlige Nacht zum kennen lernen..

Der Regen war dann auch der Grund, warum wir nicht länger in Takaka bleiben wollten und wir starteten unsere Reise in Richtung Süden, mit nächstem halt im Nelson Lakes Nationalpark. (Ich habe übrigens auch mal meine Reiseroute aktualisiert, und "Route" könnt ihr nachvollziehen wo es uns etappenweise hinverschlagen hat).

Hier haben wir dann tatsächlich nach Tagen auch erstmalig wieder die Sonne zu Gesicht bekommen und nutzten das schöne Wetter für eine Wanderung auf den Mt. Robertson. Wir sind allgemein viel gewandert und haben dem regnerischen Westküstenklima meist getrotzt.

Länger konnten wir in dem Nationalpark allerdings aufgrund unseres knappen „Zeitbudgets“ nicht bleiben, was für mich allerdings auch nicht weiter tragisch ist, da ich ja mit meiner Wwoofing Family schon einmal dort war und die Region so schon einmal erforscht habe.  Unsere Route führte uns an die beeindruckende Westküste und weiter Richtung Süden.

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