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Canyonlands Nationalpark

Am Morgen weckte uns die Sonne mal wieder von einem strahlend blauen Himmel. An diesem Freitag stand uns ein ordentliches Programm bevor, doch wie anstrengend es wirklich werden sollte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch die Eindrücke dieses Tages werden wir wohl nicht mehr vergessen. Doch nun alles der Reihe nach.

Auf ging es von Crescent Junction zunächst in den Canyonlands National Park bei Moab. Nach einer etwas längeren Anfahrt erreichten wir das Island in the Sky Visitor Center. Schon am ersten Viewpoint kurz drauf haute uns die atemberaubende Aussicht auf diese so teilweise unwirklich wirkende Landschaft aus den Socken. Die Weite, die Canyon's  die wie Narben im Boden wirkten, aber auch die Tafelberge und Steinnadeln. Nächster Halt war der Mesa Arch. Ein beeindruckender Steinbogen mit Blick in die Canyonlandschaft, den wohl schon so mancher aus Reisführen kennen könnte. Anschließend ging es über mehrere Viewpoints bis zum Grand Viewpoint Overlook. Vom Parkplatz entschieden wir uns doch den Trail bis zur vordersten Spitze zu nehmen. Die Distanzen täuschen doch etwas aber schließlich erreichten wir die vorderste Spitze und konnten sowohl die Parkteile Maze und Needles mit seinen auffälligen Felsnadeln aus der Entfernung betrachten.
Anschließend machten wir uns auf den Rückweg zum Auto. Zunächst ging es ein Stück zurück, bevor wir zum Green River Overlook abbogen. Von hier aus konnte man ein paar Blicke in den White Rim Canyon werfen, den der Green River geformt hat. Etwas weiter südlich mündet dann der Green River in den Colorado River.
Auf der Route zu unserem letzten Ziel ging es nun vorbei am Whale Rock, einem Felsen in der Form eines Wales. Kurz darauf erreichten wir den Parkplatz am Upheaval Dome. Nach einer kurzen Wanderung tat sich vor uns eine kraterförmige Öffnung auf, die wohl laut Experten aus einem alten Meteoriteneinschlag stammen könnte. Und wieder ließ sich von der Anhöhe die atemberaubende Weite der Canyonlands Landschaft erleben. Etwa 5 Stunden waren wir nun schon im Park und waren begeistert. Angenehm war auch, dass sich die Besucherzahl in Grenzen hielt.

Doch nun ging es weiter zum kleinen benachbarten Dead Horsepoint State Park. Hier ließ sich am Ende der Felsklippe eine große Schleife des Colorado Rivers bestaunen. Trotz des erhöhten Eintritt ließen wir uns die Aussicht nicht entgehen. Der Name dieses Ortes geht auf eine Legende zurück. So sollen Cowboys hier wilde Mustangs zusammengetrieben haben. Sie wählten nur die besten Tiere und ließen den Rest eingezäunt an dieser Klippe zurück. So verendeten diese Mustangs mit Blick auf das viele hundert Fuß tiefe Wasser.
Jetzt sind es doch viele Zeilen geworden, sodass ein Bericht über den Besuch des Arches Nationalpark am selben Tag nun in einem weiteren Blog erwähnt werden soll. Nun lasst die Bilder auf euch einwirken ;)

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