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Goodbye San Francisco, Hello Yosemite

Heute hieß es Abschied nehmen von San Francisco. Jedoch nicht bevor wir die Golden Gate Bridge nochmal befahren und begutachtet haben. Typisch für San Francisco spielte das Wetter jedoch nicht ganz mit uns mit. Bei Hochnebel, etwas Nieselregen und Wind war es mit 58 Grad Fahrenheit (17 Grad Celsius) ziemlich frisch. So ragten die Spitzen der Golden Gate Bridge in den Nebel hinein und ließen sich so nur erahnen. Dennoch stiegen wir auf der gegenüberliegenden Seite des Golden Gates im County Marina am Vista Point aus. Bei einem kleinen Spaziergang gingen wir bis ans Wasser und schossen hier trotz der schlechten Sichtverhältnisse ein paar Erinnerungsfotos. Zum Glück hatten wir auf unserer Hinfahrt ja super Sicht vom Baker Beach auf die Brücke.
Schließlich ging es noch zu Fuß bis zum ersten Pfeiler. Hier ließen sich die beeindruckenden Ausmaße der Brücke nochmal erahnen.

Im Auto wärmten wir uns kurz auf, bevor wir uns durch den Großraum San Franciscos Richtung kalifornisches Inland aufmachten. Nachdem wir die Küste ein paar Meilen hinter uns gelassen hatten, riss es auf und die Sonne verwöhnte uns wieder in vollen Zügen. Durch Aprikosen, Pfirsiche und Mandelplantagen ging es stetig bergauf Richtung Yosemite National Park. Die letzten Meilen legten wir auf einer abgelegenen, kurvenreichen und schmalen Straße zurück. Schließlich erreichten wir den nördlichen Eingang am Hetch Hetchy Reservoir. Dieser nördliche Teil ist sicher im Vergleich zum eigentlichen Yosemite Valley deutlich weniger besucht. Noch ein paar Meilen weiter die Straße hinab erreicht man den O'Shaughnessy Dam; der Staudamm, der das Hetch Hetchy Reservoir aufstaut. Zwischen beeindruckenden Felsen gelegen ist dies mal abgesehen vom donnernden Rauschen des Wassers aus dem Damm eine Idylle. Von Weitem sahen wir schon die beeindruckenden Tueeulala und Wampana Falls. Am Parkplatz stellten wir unser Auto ab. Von nun an ging es zu Fuß über den Damm und einen Tunnel immer oberhalb des Sees entlang Richtung Wasserfälle. Bis zum Tueelala Fall konnten wir etwa eine Stunde gehen, bis das Wasser doch zu hoch über den Weg schoss und wir uns wieder zur Umkehr entschlossen.

Da der Abend schon wieder angebrochen war, ging es nun auf die Schlafplatzsuche. Entlang der Evergreen und der Big Oak Flat Road Richtung Yosemite Valley. Unterwegs konnten wir kurz im Wald einen Blick auf einen Bären werfen. Wuhu! Ein Stück weiter sind wir dann doch noch gefahren und stehen nun an einem schönen Ausblick über die Berg-und Waldlandschaft. Hoffentlich lassen uns die Bären und Pumas in der Nacht in Ruhe! ;)

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