UNDERWAYGS®
TRAVELING AROUND THE WORLD
Start der Reise am 05.03.2016

— Tag 1 —

Flughafen München

von München - Franz-Josef-Strauß geht es zunächst mit British Airways - Flug Nr. BA0953 nach London Heathrow

05.03.2016 - MUC 15:50 Uhr - LHR 16:55 Uhr

— Tag 1 —

München - London Heathrow Airport

kurzer Stopover in London Heathrow bevor wir mit dem Flug BA0057 in Johannesburg nach ca. 10 Stunden und 50 Minuten landen werden

05.03.2016 - LHR 20:50 Uhr - JNB 9:40 Uhr (06.03.2016)

— Tag 2 —

Johannesburg

Johannesburg, auch iGoli/eGoli (isiZulu für ‚Ort des Goldes‘) oder iRhawutini (isiXhosa), umgangssprachlich oft Joburg, ist die Hauptstadt der Provinz Gauteng in Südafrika.
Mit 957.441 Einwohnern (Volkszählung 2011) ist Johannesburg die größte Stadt und der gesamte Großraum City of Johannesburg Metropolitan Municipality mit etwa 4,43 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion im südlichen Afrika. Hauptstadt Südafrikas ist allerdings das rund 50 Kilometer nördlich gelegene Pretoria.

408 km - 4:23 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 4 —

Blyde River Canyon

Der Blyde River Canyon ist ein 26 Kilometer langer, bis 800 Meter tiefer und hauptsächlich aus rotem Sandstein bestehender Canyon. Er befindet sich an der Panorama Route nordöstlich von Johannesburg und gilt als eines der großen Naturwunder Afrikas.

Durch den Blyde River Canyon, der an den Bourke’s Luck Potholes beginnt, fließt der Fluss Blyde River, der bei ?25° 4? 16? S, 30° 40? 40? O dem Thaba Chweu entspringt und bei ?24° 15? 19? S, 30° 49? 50? O in den Olifantsriver fließt.

Ein von zahlreichen Touristen besuchter Punkt des Canyons sind die drei Rondavels, gewaltige, runde Felsen, die an die runden Hütten der Einheimischen erinnern. Wegen seines Ausblicks vielbesucht ist auch God’s Window.
39 km - 35 min bis zum nächsten Ziel

— Tag 6 —

Safari im Krüger Nationalpark

Der Krüger-Nationalpark (auch häufig englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten.
616 km - 6:54 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 8 —

Santa Lucia Safari im Hluhluwe-Imfolozi National Park

Der Hluhluwe-iMfolozi-Park, 280 km nördlich von Durban gelegen, ist der älteste Nationalpark Afrikas. Er umfasst 960 km² meist hügeliges Gelände und liegt im zentralen Zululand in der Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika.

Die vielfältige Vegetation bietet Lebensraum für viele Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien. Die „Big Five“, Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard sind ebenso im Park vertreten wie Geparde, Wildhunde und Giraffen und Nyalas. Hluhluwe und Imfolozi wurden 1895 als getrennte Reservoirs gegründet, als die Population dieser Tiere durch übermäßige Jagd gefährdet war.

Anfang der 1960er Jahre war das Breitmaulnashorn (Ceratotherium simium) vom Aussterben bedroht, in Imfolozi existierten weltweit die letzten bekannten Vorkommen. In der Operation Rhino, die vom KwaZulu Nature Conservation Service durchgeführt wurde, fing man Exemplare ein und schickte sie an Reservate und Zoos in der ganzen Welt, so dass sich inzwischen die weltweiten Bestände erholt haben. Heute finden ähnliche Bemühungen mit dem Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis) statt. 1999 wurde ein Projekt zur Erhaltung der Löwenbestände gestartet, die an Inzucht litten, so dass die Bestände durch neue Tiere ergänzt wurden.

Im Laufe der Zeit wurden den Parks weitere Gebiete zugeordnet, 1964 Schutzzäune errichtet und 1989 die beiden Hauptgebiete und der trennende Korridor zum heutigen Park vereint.
245 km - 2:38 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 10 —

Durban

Durban [?dœ?b?n] (zulu eThekwini [????t???kwin?], früher Port Natal) ist eine Großstadt am Indischen Ozean an der Ostküste Südafrikas. Mit umliegenden Orten bildet sie die Metropolgemeinde eThekwini. Mit über 3,4 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011) ist eThekwini die größte Stadt der Provinz KwaZulu-Natal und nach Johannesburg und Kapstadt die drittgrößte Stadt Südafrikas. Durban selbst hat 595.061 Einwohner (Stand 2011).[1]

Durban ist eine bedeutende Industrie- und Hafenstadt mit dem größten Hafen Afrikas und aufgrund seiner Strände und des subtropischen Klimas ein vielbesuchtes Urlaubszentrum des Landes.
363 km - 4:59 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 12 —

Zwischenstop bei dem Oribi Gorge Canyon

Ein landschaftliches Highlight an der South Coast ist die Oribi Gorge, gut 20 Kilometer landeinwärts von Port Shepstone gelegen. Der Umzilkulwana Fluss hat hier eine dramatische Schlucht in ein Felsplateau geschnitten. Vom – 2000 Hektar grossen – Oribi Gorge Nature Reserve aus hat man eine spektakuläre Aussicht auf die Schlucht. Eine Strasse führt zum Fluss hinunter, der von üppiger Vegetation und aufragenden Sandsteinformationen gesäumt ist. Mehrere Wasserfälle ergiessen sich in den Fluss. Kristallklares Wasser, Stromschnellen, Pools und Sandbänke ergeben ein paradiesisches Bild. Nicht selten kreisen Felsenadler über der Schlucht. Insgesamt wurden 250 Vogelarten registriert. Ausserdem gibt es rund 40 Säugetierarten, darunter mehrere Antilopenarten wie Oribi, Blauducker, Buschböcke und Riedböcke.

— Tag 12 —

Port St. Johns

Port St. Johns (auch Port St Johns oder Umzimvubu) ist eine Stadt in der Provinz Ostkap in Südafrika. Sie liegt am Indischen Ozean und war die einzige Hafenstadt des 1994 aufgelösten, formal unabhängigen Homelands Transkei. Die Namensherkunft ist unklar.
359 km - 5:06 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 13 —

Übernachtung in Kidd's Beach

491 km - 5:01 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 14 —

Strandtag am Plettenberg Bay

Plettenberg Bay (englisch) oder Plettenbergbaai (afrikaans) ist eine Stadt am Indischen Ozean in der Gemeinde Bitou im Distrikt Eden, Provinz Westkap in Südafrika. Sie ist ein beliebtes Urlaubsziel und für ihre malerische Szenerie bekannt. Von ihren portugiesischen Entdeckern wurde sie Bahia formosa („schöne Bucht“) genannt; der Ort diente als Relaisstation für Schiffe nach Niederländisch-Indien (dem heutigen Indonesien), später auch als Walfangstation (bis 1920). 2011 hatte sie 31.804 Einwohner.
497 km - 5:21 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 16 —

Stellenbosch

Plettenberg Bay (englisch) oder Plettenbergbaai (afrikaans) ist eine Stadt am Indischen Ozean in der Gemeinde Bitou im Distrikt Eden, Provinz Westkap in Südafrika. Sie ist ein beliebtes Urlaubsziel und für ihre malerische Szenerie bekannt. Von ihren portugiesischen Entdeckern wurde sie Bahia formosa („schöne Bucht“) genannt; der Ort diente als Relaisstation für Schiffe nach Niederländisch-Indien (dem heutigen Indonesien), später auch als Walfangstation (bis 1920). 2011 hatte sie 31.804 Einwohner.
60 km - 1:10 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 18 —

Boulder's Beach

Boulders Beach ist ein Strandabschnitt, der etwa 20 Autominuten von Kapstadt (Südafrika) entfernt in Simon’s Town auf der Kap-Halbinsel liegt. Hier ist eine Brillenpinguin-Kolonie beheimatet.

Am Boulders Beach befindet sich ein Besucherzentrum, über das man in den Table-Mountain-Nationalpark gelangt, der Strandabschnitt ist Teil dieses Nationalparks. Zwei Stege, die die dortige Brillenpinguinkolonie vor den Besuchern schützen, führen zum Strand von Foxy Beach. Dort leben ca. 3000 Brillenpinguine.

Der eigentliche Strand von Boulders Beach kann auch von Besuchern zum Schwimmen genutzt werden. Dort sind ebenfalls Brillenpinguine beheimatet, jedoch nicht so zahlreich wie in Foxy Beach.
47 km - 0:49 h bis zum nächsten Ziel

— Tag 18 —

Kapstadt

Kapstadt (afrikaans: Kaapstad /?k??pst?t/, englisch: Cape Town [?ke?pta?n], isiXhosa: iKapa) ist nach Johannesburg die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Seit 2004 bildet sie den ausschließlichen Sitz des südafrikanischen Parlaments. Kapstadt ist die Hauptstadt der Provinz Westkap und bildet die City of Cape Town Metropolitan Municipality, die Metropolgemeinde um Kapstadt. Die Stadt dehnt sich über eine Fläche von 2460 Quadratkilometern aus und hatte 2011 rund 3,7 Millionen Einwohner.[1] Bürgermeisterin der Stadt ist Patricia de Lille[2] von der Demokratischen Allianz.

Den Namen erhielt Kapstadt nach dem Kap der guten Hoffnung, das etwa 45 Kilometer südlicher liegt und eine Hauptgefahr auf dem Seeweg nach Indien darstellte. Da Kapstadt die erste Stadtgründung der südafrikanischen Kolonialzeit war, wird sie gelegentlich als „Mutterstadt“

— Tag 22 —

Flug von Kapstadt nach Johannesburg

Inlandsflug am 26.03.2016 um 12:00 Uhr nach Johannesburg -

SA332 - CPT 12:00 Uhr - JNB 13:55 Uhr

— Tag 22 —

Johannesburg - London Heathrow Airport

Rückflug von Johannesburg nach London
26.03.2016 - BA0056 - JNB 20:20 Uhr - LHR 6:25 Uhr (27.03.2016)

— Tag 22 —

London Heathrow - Flughafen München

Rückflug von London nach München am 27.03.2016
BA0950 - LHR 8:55 Uhr - MUC 11:45 Uhr

 

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