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Bergen

Um 9:00 Uhr war Tagwacht und wir machten uns schnell abreisebereit. So bald als möglich wollten wir nach Bergen kommen, um die Stadt in vollen Zügen geniessen zu können. Nach kurzer Fahrzeit erreichten wir das Stadtzentrum, einen Parkplatz zu finden schien jedoch eine grosse Herausforderung zu sein. Nach langer Suche war unser Vito parkiert und wir bereit die Stadt zu erkunden. Durch das schöne Wetter zog es uns an den Hafen, wo wir einen grosses Dreimastersegelschiff bestaunten. Auch die alte Häuserreihe, die sogenannte Bryggen faszinierte uns und luden ein das innere Zu erkunden. So kamen wir zum ersten Mal mit den Trollen, die in Norwegens Wäldern zu Hause sind, in Kontakt. Wir erfuhren, dass die Menschen nach der Eisschmelze das Land weiter im Norden besiedelten, daher stammt auch der Namen Norwegen (Weg in den Norden). Die Menschen dachten anfangs sie seien die ersten Bewohner, mussten dann aber merken, dass sich vor allem in den Wäldern die Fabelwesen zu Hause sind. Wenn man die Trolle achtete, konnten Mensch und Troll gut miteinander leben, falls man es sich mit ihnen verscherzte, musste man mit schlechter Ernte rechnen. Lachen mussten wir anhand der Schilderung, dass Trollfrauen eine lange Nase haben, um damit in der Suppe rühren zu können. Da auch wir es uns nicht mit den Trollen verscherzen wollten, kauften wir kurzerhand ein kleines Troll Souvenir, welches nun an unserem Autoschlüssel mitreist. Nach den Trollgeschichten merkten wir, wie hungrig wir waren. Wir assen draussen in einem Restaurant am Hafen Fish und Chips und genossen die herrlich warme Sonne. Glücklicherweise hatten wir herrliches Wetter erwischt, was hier nicht oft der Fall ist, schliesslich zählt man in Bergen druschschnittlich 206 Regentage pro Jahr. Gestärkt machten wir uns weiter auf den Weg die Stadt zu erkunden. Wir sahen imposante Kirchen, spazierten am Stadtweiher entlang, und erfreuten uns an den alten Häusern in den Nebengassen. Auch etwas Shopping durfte nicht fehlen und so erstand Mike seine ersten Norröna Hosen. Zum Schluss des Tages setzten wir uns nochmals an den Hafen, genossen die letzten Sonnenstrahlen und ruhten uns etwas aus. Dann ging es zurück zum Vito und auf die Suche nach einem Schlafplatz. Nach langer Suche fanden wir etwas in der Höhe gelegen einen Platz der uns Beiden zusagte. Mit Blick auf den See genossen wir den Sonnenuntergang, kochten Pasta und krochen dann, müde von den vielen Eindrücken, unter die Bettdecke.

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