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Reise auf die Lofoten (Moskenes)

Unser restliches Brot wird langsam alt, denn auch heute wurden wir mit frischen, aufgebackenen Brötchen von Hildi und Fredy verwöhnt. Somit wurde uns das „Zmorgen“ so quasi ins Bett serviert. Nachdem wir uns aus unseren kuschligen Decken geschält hatten, verabschiedeten wir uns von unseren Reisefreunden und fuhren weiter Richtung Bodö. Dort angekommen wollten wir uns in der Touristeninformation schlau machen. Leider haben, die schon ab Samstag Wochenende. Wir versuchten über Internet herauszufinden, wie die Fährverbindungen zu unseren Wunschinseln Röst und Valeroya sein könnten. Da jedoch noch keine Saison ist, waren die Internetauskünfte sehr unterschiedlich. Wir entschlossen uns daher einen Campingplatz zu suchen und bis Montag zu bleiben. Mike konnte im Raum Bodö zwei Campingplätze ausfindig machen, wobei der eine furchtbare Bewertung hatte. Den anderen steuerten wir an, leider war dieser jedoch noch nicht wirklich geöffnet, verfügte nicht über Internet und waschen hätten wir auch nicht gekonnt. Somit entschieden wir uns auf den Stellplatz zu fahren, den wir von weitem gesehen hatten. Die Aussicht aufs Meer wäre schön gewesen, leider keine sanitären Anlagen vorhanden. Kurzerhand wurde erneut umgeplant und wir fuhren an den Hafen, um allenfalls vor Ort Infos über die Fähren zu erhalten. Tja falsch gedacht, wirklich mehr konnten wir dort nicht in Erfahrung bringen. Also entschlossen wir uns die Fähre nach Moskenes zu nehmen, um dort, hoffentlich in schönerer Atmosphäre das Wochenende zu geniessen. Wir mussten schmunzeln als wir in der Fährkolone hinter einen Campingbus mit Berner Kennzeichen parkten. Kurz darauf lernten wir Janine und Karin kennen und unterhielten uns währenddessen wir auf die Fähre warteten. Auf der Fähre genossen wir in bester Schweizer Gesellschaft die Überfahrt, denn auch Danica und Cyrill sowie Hildi und Fredy waren wieder mit an Bord. Auf Moskenes angekommen, beschlossen wir gemeinsam auf einen Campingplatz zu gehen, um die Zeit gemeinsam noch etwas zu geniessen. Als Konvoi fuhren wir von der Fähre durch die ersten Kurven der Strasse in Moskenes. Auf dem Campingang angekommen wollten wir noch einen Sprung ins Meer wagen. Die vielen Steine und die unappetitliche Bucht, sowie die Kälte waren dann Grund genug alles bleiben zu lassen. Dafür wurde dann die warme Dusche umso mehr genossen. Die Zeit rennt und das stetige helle Licht lässt uns jegliches Zeitgefühl vergessen. So wurde es 23:30 bis wir alle gemeinsam bereit waren den Abend noch zu geniessen. 

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