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Moskenes / Tind / Sørvågen / Å

Bei einem gemütlichen Glas Wein und Bier haben wir gestern die Gastfreundschaft im Bus von Janine und Karin genossen. Bei einer wunderschönen Aussicht sind wir dann gegen 3 Uhr morgens in unsere Betten gestiegen. Nachdem wir ausgeschlafen hatten und die herrliche Wärme wegen des Heizlüfters bzw. des Stroms nutzten, schmiedeten wir Pläne für den Tag. Waschen war wiedermal Thema und heute sogar mit der einfachen Möglichkeit einer Waschmaschine und eines Tumblers. Während dem die Maschine ihre Dienste tat, nutzte Marion die Gelegenheit und telefonierte nach Hause. Anschliessend entschieden wir uns, wegen des schönen sonnigen Wetters, unsere Wäsche zu hängen und nicht zu tumblern. Mike kreierte eine Waschleine um einen Laternenpfahl. Dieser hielt leider unserer Wäsche nicht stand. Nachdem wir etwas über die Hälfte der Wäsche aufgehängt hatten, hörte Marion ein lautes Klirren und Krachen sowie diverse Fluche von Mike. Die Strassenlaterne war gebrochen, die Wäsche am Boden, Mike schaute doof aus der Wäsche und Marion musste laut lachen. Tja so kanns gehen. Kurzerhand wurde eine neue stabilere Wäscheleine, diesmal um den Fahnenmast gespannt und die Wäsche nun endgültig gehängt. Unser Maleur beichtete Mike dem Campingbesitzer und hatte Glück. Nach anfänglichem Ärger erliess er uns alle Kosten, da die Lampe eine ältere gewesen sei. Nach der ganzen Aufregung stiegen wir dann auf unsere Velos und erkundeten das Dörfchen "Å". Eine unglaubliche Meerlandschaft präsentierte sich uns. Die diversen Fotos sind Beweis für die Schönheit der äussersten Spitze der Lofoten. Natürlich haben wir auch die berühmten Stockfisch Farmen gesehen und auch gerochen. Gegessen wurde bis anhin jedoch noch kein Stockfisch, das wird sicherlich noch kommen. Zurück auf dem Campingplatz wurde die ganze Schweizergruppe von Fredy zum Spaghettiplausch eingeladen. Der pensionierte Koch verwöhnte uns mit Spaghetti Carbonara, so gut und luxeriös haben wir in unserem kleinen Bus schon lange nicht mehr gegessen. Den Dessert und den guten Kaffe von Hildi genossen wir dann vor unseren Wohnwägen, bis uns die Kälte wieder an die Wärme trieb. Gemeinsam mit Janine und Karin wurde noch etwas Karten gespielt und gequaselt bis wir uns dann später ins Bett schlüpften.

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