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Reine / Schlauchboot Safari

Gemütlich liessen wir den Tag heute angehen. Nachdem wir ausgeschlafen und mit Brötli von Fredy gefrühstückt hatten, genossen wir auf dem Campingplatz an der Sonne noch einen heissen Tee. Mittlerweile hat das grrosse Verabschieden begonnen, Hildi und Fredy sind bereits weitergezogen und auch von Danica und Cyril haben wir uns verabschiedet. Wenig später sagten wir auch Janine und Karin tschüss und verliessen den Campingplatz in Richtung Reine. Der schönen Touristenstasse entlang ereichten wir nach 10 km das "herzige" Fischerdörfchen. Nach einem kurzen Spaziergang lockte uns ein kleines Restaurant an die Wärme. Wir wollten heute mal lokale Spezialitäten geniessen und fragten was fden im Angebot sei. Wir verstanden, dass es etwas mit Walfleisch gäbe. Wir waren schon etwas erschrocken und fragten mehrmals nach doch es schien sich um den grossen Fisch bzw. Säugetier zu handeln. Wir legten unsere Vorurteile ab und beschlossen dies zu versuchen. Tja aus Wale wurde dann Wild, die englische Aussprache hat immer wieder seine Tücken. Geschmeckt hat uns aber auch das Wild und wir konnten dieses auch mit einem besseren Gewissen essen. Gestärkt wollten wir noch etwas erleben, leider war die Kajakvermietung geschlossen und die Bootsafari ausgebucht. So fuhren wir dann weiter nach Hamnoy und genossen erneut einen Spaziergang durch ein "schnuckeliges" Fischerdorf. Erstaunt waren wir, als um ca 16:30 Uhr der Bootsführer der Safari anrief und fragte, ob wir weiterhin an einer Tour Interesse hätten. Anscheinend sind nochmals genügend Leute zusammen gekommen, um erneut eine Tour durchführen zu können. Wir pressierten also zurück zum Vito und machten uns auf den Rückweg, damit wir bereits eine Stunde später auf das Boot konnten. Die Aussicht war einzigartig. Es machte Spass über die Wellen zu düsen, den Wind in den Haaren zu spüren und das Meer zu geniessen. Wir konnten die Ortschaft Å noch von der Seeseite aus bestaunen, weiter ging die Fahrt dann zu der früher bewohnten Ortschaft „XY“ und dann aufs Meer hinaus wo der Strom durchzieht. Anhand der unruhigen Wellen konnte der Strom ausgemacht werden. Durch die Felslandschaft fuhren wir die Insel Valeröy an und konnten Vogelkolonien, Seeadler und als Highlight Robben in freier Wildnis bestaunen. Zurück ging es in zugängigem Tempo über Wellen und auch der ein oder andere Wassertropfen fehlte nicht. Wieder festen Boden unter den Füssen genossen wir an der Wärme im Vito noch die letzten Sonnenstrahlen und suchten dann einen nahegelegenen Schlafplatz. So ohne Elektrizität ist es halt schon wieder etwas kälter und deshalb schlüpften wir nach einer wärmenden Suppe ins Bett und schauten noch einen Film.

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