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Helsingborg / Mellbystrand

Der starke Wind liess in der Nacht unseren Vito hin und her wackeln. Sodass wir früh morgens auch schon wachen wurden. Heute stand auf dem Programm unsere Frisuren erneuern zu lassen. Also gingen wir los und suchten uns in Helsingborg einen Frisör. Nach dem vierten Salon wurden wir fündig und uns wurde ein neuer Haarschnitt verpasst. Marion war mit ihrem Ergebnis nicht zufrieden, der gewünschte Stufenschnitt blieb eher aus, dafür wurden die Haare etwas zu viel gestutzt. Mike hingegen war zufrieden mit seinem „nordish cut“ und fühlte sich happy. Da es doch auch schon fast Mittag war, kündeten sich unsere Mägen und baten nach Nahrung. In einem kleinen – aber feinen Restaurant in der Innenstadt, genossen wir zum kleinen Preis Schnitzel mit Pommes und Salat. Von solchen Mittagsmenus mit bester Preisleistung träumen wir in der Schweiz. Da das Wetter schön und „warm“ war, schlenderten wir noch durch Helsingborgs Gassen und gingen hoch zum Turm, wovon wir eine schöne Aussicht auf die Stadt hatten. Der Wind pfiff immer noch mit einer satten Brise und wir beschlossen am Stadtstrand unsere Kites parat zu machen, alleine waren wir nicht. Jedoch hatte es genügend Platz für mehrere Kiter. Dazu kam es leider nicht! Mikes Unachtsamkeit mit dem Vito bescherte uns nicht nur eine verkratze Fahrzeugseite, sondern auch einen beschädigten Stromkasten der Stadt Helsingborg. Nach extremster Wut auf sich selber, entspannte Mike sich allmählich und begann das Malheur mit dem ganzen Bürokratiekram (Versicherung verständigen und Schadensmeldung sowie Polizeirapport) anzugehen. Zwei Stunden später war dies zum Glück erledigt und die Fahrt ging weiter Richtung Halmstadt, wo wir in einem Vorort doch endlich noch zum Kitesurfen kamen. Die Windbedingungen waren nicht mehr ganz so gut wie am Nachmittag, dafür gab es einen Sandstrand. Das Meer war „kabelig“ und der Wind böig, was das Kiten etwas anspruchsvoll machte. Doch auch Marion liess sich nochmals motivieren aufs Board zu gehen und hüpfte gekonnt über den „shore-break“. Um ca. 21:00 Uhr packten wir unser Material zusammen und verzogen uns anschliessend in den Vito. Gegessen wurde nur noch kalt mit Salat, Brot, Käse und Wurst. Müde und nervlich angeschlagen, schliefen wir dann bald mal ein.

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