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Südost Asien, Australien und Neuseeland 8 Wochen 2016

Day 20 / Picton und Waikawa

In Picton pünktlich um halb neun angekommen hab ich direkt den zuvor ausgesuchten (empfohlenen) campground angesteuert - zum Glück war noch ein Plätzchen frei :-) der Platz wird von Schweizern geführt und war echt klasse, sauber und alles was man braucht und mit 17$ noch nicht mal teuer. Außerdem eine tolle Lage direkt am Hafen von Waikawa.
Am nächsten morgen hab ich ein längeres pläuschcjen mit einem älteren Pärchen aus Neuseeland gehabt, die grad einen WE Ausflug dort machten. Beide waren so nett, mir gleich einen Master Plan für die noch verbliebenen Tage der Südinsel zu machen - ungefragt versteht sich (bzw ich wollt eigentlich nur einen Tipp für den nächsten Tag...) so sind sie halt, die Neuseeländer ;-) waren auf jeden Fall ein paar sehr nützliche Tipps dabei. Unter anderem auch, dass ich den Abel tasman Nationalpark unbedingt besuchen soll, den wollte ich wegen der langen Wege nämlich eigentlich aussparen. Aber nach diesen Insider Tipps natürlich schwuppdiwupp wieder umgeplant :-p an diesem Tag gings dann einen 2 stündigen Trail hoch auf einem Hügel mit Blick über picton und die ganze Gegend. Das tolle Wetter und die grandiose Sicht über die waikawa bay sowie die Sounds der Gegend waren die Mühe wert, den steilen Berg hochzulaufen. Der Fuß hielt zum Glück, nun setz allerdings nach gewisser Zeit bzw Distanz&höhe wieder meine übliche Wegstrecken Begrenzungs Automatik (Knie) ein, auf die ist halt Verlass :-/ weiter gings in Richtung Abel Nationalpark, um möglichst nah ran zu kommen am nächsten Tag. Über Nelson, ein sehr schöner (Bade) Ort, an dem ich natürlich die Bucht ausprobieren musste ;) gings nach Motueka über eine einsame Landstraße mit wunderschöner Sicht aufs Meer bzw die geschwungene / hügelige Küstenlinie. Hier ist das Meer übrigens so vielfältig wie Nord- und Ostsee, Mittelmeer und Nordmeer gleichzeitig. Sandstrände, Cliffs, Fjorde, Wattenmeer und mediterranes Flair wechseln sich ständig ab. Ich musste an einem Ort, als die Sonne unterging und die Tide Gerade abfließendes Wasser hatte, mit bezaubernder Aussicht einfach anhalten und verweilen. Dort- in Mapua- habe ich dann ein paar Stunden abends gesessen und einfach die Stimmung genossen (und auch gleich mein Lieblings Abend essen-Omelett mit Kartoffelsalat-gekocht). Leider durfte man dort nicht campen, sonst wär ich dort geblieben. In der Dämmerung musste ich dann also noch weiter und bin dann in einem der nächsten Orte (Ruby Bay) fündig geworden. Ein ebenso schöner Ausblick vom Campingplatz aufs watten-Meer war die Belohnung :-) 6$ waren auch hier absolut ein Schnäppchen. Von der nachts wieder aufkommenden Flut bin ich kurz geweckt worden, konnte dann aber bei leicht rauschender Brandung wieder sanft und ruhig einschlummern :-)

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