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TRAVELING AROUND THE WORLD

Südost Asien, Australien und Neuseeland 8 Wochen 2016

Day 32-33 / back to North Island and Wellington

Am 25.2. stand NZ- Tag 19 (von 24) auf dem abreißband :-/ nach dem übersetzen sollten also für die Nordinsel noch 5 Tage übrig bleiben. Die grobe Route hatte ich diesmal bereits im Kopf und soll mich über die Ost Küste nach Norden, nach napier und coromandel bringen, beides Sehenswürdige Orte :-)
Die Fahrt von kaikoura nach picton zur Fähre konnt ich ganz entspannt angehen, Die Fähre war für 13:35 gebucht und die geplante wegezeit ungefähr 2 Stunden. Ein fettes Frühstück im Café gleich neben dem Camp Ground bildete den Start - es gab Rührei und Speck auf einem rustikalen Brot überbacken, sehr schmackhaft ;-) auf dem Weg nach picton ging die Fahrt an der Küste entlang - vorbei an goose bay und yxxx. Die Nährstoff reiche See an dieser Stelle zieht auch sehr viele Vögel an, welches man auch sehr gut am Geruch erkennen kann :-p Die vielen Nährstoffe und damit auch Fische sind ja auch Grund für die vorbei ziehenden Wale - dies liegt übrigens darin begründet, dass die Küste sehr steil abfällt vor kaikoura und über 1500m tief ist. Kombiniert mit einer tiefenströmung gedeiht das Unterwasser leben dort prächtig.
Eigentlich wollt ich bei goose bay etwas essen, aber der Gestank der Vögel (bzw dessen was hinten raus kommt...) hat mir doch etwas den Appetit verdorben - so schön der Küsten streifen dort auch ist :-/
Wieder ein paar zwischen Stopps später kam ich dann auf die Minute pünktlich an der Fähre an und konnte diesmal auch schnell aufs Schiff. War diesmal eine andere Fähre, etwas luxuriöser ausgestattet- aber bei 3,5!std fahrt macht das mal keinen Unterschied, man Sitz eh nur rum und schaut sich das ein oder andere mal die Gegend an (kannte ich ja schon von der Hinfahrt...). Auf dem Weg hab ich witziger Weise festgestellt, dass 2016 ja ein Schaltjahr ist und ich also den 29.2. auch noch zur Verfügung hatte vor meinem geplanten Weiterflug nach Fidschi; ich hatte also glatt einen Tag gewonnen, war fast so wie bei der Umstellung auf Sommerzeit :-) apropos Fidschi: zum Glück hatte sich das Hotel per Email gemeldet und mir mitgeteilt dass keine größeren Schäden zu verzeichnen sind, die Insel bzw das Hotel sind also glücklicher Weise nochmal davon gekommen und ich muss nicht umdisponieren - uff :-)
In Wellington kam ich um 18h an, suchte mir auch gleich einen dortigen Platz, diesmal wieder ein - mir durch die Camping NZ App empfohlener - Freedom Camping Place. Also wieder mal ein 'wild Camper' Platz, aber eben mit offizieller Zulassung. Es war ein größerer Parkplatz mit öffentlicher Toilette, mitten in der Stadt an einer kleinen Bucht, der East Marina bay. Vollkommen ok und ausreichend - da die Lage ja auch gut war, ca 3km von der Mitte entfernt. Hab mich dann auch gleich zu Fuß aufgemacht in die Stadt, es tobte an diesem Tag nebenbei bemerkt der Wind ziemlich stark, stärker noch als sonst- in NZ windet es oft wie ich die letzten Tage festgestellt habe :-) mein Spaziergang war dann doch etwas länger als gedacht, da ich über einige größere 'hügel' musste um dann bei der Uni Wellington am Rand der innen Stadt richtig zu landen. War aber ein schöner Walk im Sonnen Untergang mit herrlichem Blick über Wellington.
In der Stadt war ich ein bisschen shoppen (Kleinigkeiten) und Sightseeing natürlich auch.
Habe mir immer die kleinen neben Straßen ausgesucht und siehe da, viel interessantes entdeckt - zu guter letzt dann auch ein sehr nettes (und wie ich später feststellen musste auch angesagtes) Restaurant gefunden, das Southern Cross im Stadtteil te aro, echt klasse! Skurril eingerichtet mit guter Musik und leckern essen wie Getränken - und nem schönen Biergarten. Dance war ich zu faul bzw zu müde um noch 'nach Hause' zu laufen, also fuhr ich mit 'uber' heim - immer wirst cool, das zu nutzen! Ok, schon etwas komisch, sich nach einem relativ teuren essen mit dem Taxi zum 'umsonst Campingplatz' fahren zu lassen :-p
Wie auch immer, nach kurzer Fahrt kamen wir um 23h an und ich konnte dort auch gut schlafen, Straßen Lärm war nicht zu hören, sehr wenig Verkehr des nachts und ich stand (bewusst) auch etwas abseits von der Straße.
Am nächsten Tag (26.2.) wollte ich mir dann Wellington anschauen, eine (weitere) SD Karte für die Kamera kaufen (ja, die anderen 3 sind echt schon voll, fast 2500 Bilder hab ich schon... :-/) in ein Internet Café gehen, um die Reise Blog Einträge der letzten Woche zu schreiben und um das Te papa Museum zu besuchen. Hab ich auch soweit alles geschafft, einzig der Museums Besuch gestaltete sich etwas schwieriger - da ich grad beim eintreten wegen eines Feueralarmes (Fehlalarm zum Glück) erstmal 30min warten musste. Danach aber konnte ich noch 2,5 Std im Museum verbringen und viel interessantes über Land, Leute, Kultur und Geschichte des Landes erfahren. Um halb 6 fuhr ich in Richtung Nord Osten, um zumindest die halbe Strecke nach napier noch an diesem Abend zu bewältigen, damit ich am Folgetag nicht 4 Stunden unteres bin. Nach anfänglichem, kurzen stau auf der Stadtautobahn von Wellington (Freitag Abend Verkehr, kein Wunder :-( löste sich aber schnell wieder auf, kein Vergleich mit deutschen Staus... By the way der erste Stau überhaupt für mich in NZ) und einer anschießend kurzweiligen Fahrt über Land und einigen Haltepunkten sowie Schnappschüssen bin ich schließlich um 22h In der kleinen Stadt woodville auf einem 5$ Camping Platz Gelandet, der vollkommen ok war: ein großer Rasenplatz am Ortsrand - mit Dusche und Toilette. Den Schlüssel für Dusche und Toilette musste ich mir an der einzigen Tankstelle im Ort abholen (war auch ein novum für mich). Damit war wieder eindrucksvoller NZ Tag zu Ende, da waren's nur noch 4 :-/

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