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China Town und Haight- Ashbury

Auch heute sind wir wieder ziemlich früh wach, der Jetlage ist noch nicht ganz überwunden. Hungrig sind wir auch, also spazieren wir die O´Farrel-Street hinunter um ein Cafe zum frühstücken zu suchen. Es muss ja nicht immer Starbucks sein, auch wenn da der Kaffee immer gleich guter Qualität ist. In einem kleinen Cafe essen wir ein Breakfast-Sandwich. Das ist ganz gut, meines vegetarisch, dass von Francisco mit Fleisch.

Heute steht China-Town und Haight-Ashbury auf unserem Program.
China-Town ist nicht allzu weit von unserem Ausgangspunkt entfernt, wir beschliessen zu Fuss hinzugehen. Es soll ja laut Reiseführer die grösste chinesische Enklave in Nordamerika sein. Es hat schon eindeutig seinen Reiz, die Asiatische Kultur integriert in der Amerikanischen Kultur zu sehen. Mittlerweile ist es gegen Mittag und ich bin hunrig. Vor einem chinesischen Restaurant studiern wir die Speisekarte. Eine ältere chinesische Dame spricht uns an und meint: good jam jam. Das Lokal war gut besetzt mit asiatischen und anderen Gästen, ok überredet. Wir werden an einen Tisch mit anderen Gästen platziert und entscheiden uns fürs Tagesmenü. Und das jam jam war gut.
Immer wenn ich in einem China-Town bin suche ich einen Laden mit Naturheilmittel auf. Auch dieses mal werden wir anfänglich ignoriert von der Verkäuferin. Man könnte fast meinen sie wolle nichts verkaufen. Und wie immer wird sie freundlicher nachdem wir nach den gewünschten Dinge fragen, Ginseng und Grüntee. Heute kaufen wir zusätzlich noch getrocknete Rosenblüten, zum parfümieren von Tee und Speisen. Ich liebe den Duft von Rosen und freue mich schon aufs experimentieren.
Heute ist übrigens der 4. Juli, Nationalfeiertag der Amerikaner. Auf der Strasse spielt ein alter Mann die Nationalhymne auf einem chinesischen Saiteninstrument. Nachdem wir uns sattgesehen haben, gehts weiter. Am Union Square nehmen wir den Bus Richtung Haight- Ashbury.

So eine Fahrt mit einem Cable Car wäre ja auch ganz nett, aber wenn ich die lange Touristenschlange sehe die dafür ansteht vergeht mit die Lust darauf.

Angekommen am Geburtsort der Flowerpower Generation geht unsereins das Herz auf. Wie viele romantische Vorstellungen verknüpfen wir doch mit dieser Zeit. Am besten gefielen uns die Secondhand Läden. Die hatten teilweise echt coole Klamotten aus den 20- bis 30- Jahren. In einem Deli decken wir uns noch mit leckeren Speisen (Bio) ein.

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