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Homestay und die netten Kanadier

Die kommende Woche stand stark unter dem Motto "Auto finden und kaufen", da die Zeit ja langsam zu Ende ging. Oft haben wir Autos von Privat angesehen oder online recherchiert. Manchmal war noch Zeit für "andere" Dinge.

Hier nun ein paar Bilder des Homestays, in dem wir über vier Wochen gelebt haben. Die Bilder entstanden zu einem günstigen Zeitpunkt, da es in der Wohnung sonst nie so ordentlich aussah:-). Charlee, die 3jährige Tochter, ist es gewohnt, alles hervorzuholen und es dann liegen zu lassen. Und leider lässt man sie damit gewähren.

Die Familie war sehr liebevoll und aufmerksam und wir sind sehr froh, uns für das selbständige Buchen anstelle der Buchung über die Sprachschule entschieden zu haben. Aus den Gesprächen mit Kollegen ging hervor, dass diese mit Ihren Familien nur bedingt zufrieden waren. Fast alle waren bei phillipinischen Familien untergebracht, wenige hatten tatsächlich gute Gespräche dort (was aber nun der Grund für die Buchung eines Homestays ist) oder gar Fleisch auf dem Speiseplan. Wir hatten uns bewußt für eine kanadische Familie entschieden und hatten mit unserer Wahl wirklich Glück. Wir hatten sehr nette Gespräche am Abend, Sie haben uns so gut es ging geholfen und uns Tipps gegeben und wir hatten leckeres Essen. Der Mais (corn) ist der Hammer. Ganz etwas anderers als bei uns. Wir haben zum ersten mal geräucherte Austern aus der Dose gegessen und auch die unterschiedlichen Burger waren prima. Die Blueberry Pancakes werde ich ebenfalls sehr vermissen, jedoch habe ich etwas Hoffnung, diese das ein oder andere Mal auf einer Farm wieder zu finden.

Busfahren war wirklich eine Erfahrung in Vancouver. Zum einen gibt es in den Bussen, neben den üblichen "Anhalte-Knöpfen" eine "Reißleine", die man von fast allen Plätzen bequem ziehen konnte. Die Vorrichtung vorne am Bus konnte zudem 2 Fahrräder aufnehmen und wurde von den Fahrgästen selbstständig bedient (Anbringen und Abnehmen der Fahrräder). Nach meinem Dafürhalten kostet dieser zusätzliche Service nichts. Am meisten hat mir jedoch gefallen, dass sich die Fahrgäste beim Aussteigen aus dem Bus beim Busfahrer bedankt haben. Und das nicht nur, wenn sie vorne ausstiegen. Nein. Es wurde auch aus der Mitte brav "Thank you" gerufen. Das war prima - und ich werde das echt vermissen.

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