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Reiseführer Bangkok

Bangkok, Thailand

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Bangkok 2022

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Einleitung


Hintergrund


Bangkok (thailändisch: กรุงเทพมหานคร, „Krung Thep Maha Nakhon“, kurz กรุงเทพฯ, Krung Thep) ist die Hauptstadt von Thailand und liegt kurz vor der Mündung des Chao Phraya in den Golf von Thailand. Mit über 8 Millionen Einwohnern (über 14 Millionen in der Metropolregion) ist es die mit Abstand größte Stadt des Landes, ihr kulturelles, wirtschaftliches und Verkehrszentrum. Im Jahr 2014 kamen 16,9 Millionen internationale Touristen nach Bangkok, sie ist damit nach London die zweitmeist besuchte Stadt der Welt.

Bangkok
Provinz Bangkok
Einwohner 8.249.000 (Stadt)
14.566.000 (Metropolregion)
andere Einwohnerzahl auf Wikidata The Tourism Authority of Thailand (TAT)
Tourist-Info 66 (0) 2-250-55-00
The Tourism Authority of Thailand (TAT)
Lage
Bangkok

Anreise


Mit dem Flugzeug

Flughafen Suvarnabhumi

Der internationale Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi (IATA Code: BKK) befindet sich ca. 30 km östlich von Bangkoks Stadtzentrum. Suvarnabhumi (สุวรรณภูมิ, RTGS: Suwannaphum) wird Swiss (IPA: [sùwannápʰuːm]) gesprochen. Der Name Suvarnabhumi bedeutet "Goldenes Land" und wurde von Thailands König ausgewählt. Der Flughafen wird für die überwiegende Mehrzahl der internationalen sowie einige nationale Flüge genutzt. Es gibt nur ein Terminal. Auf Grund seiner Größe sind jedoch auch hier oftmals weite Wege zurückzulegen.

Es gibt täglich mehrere Direktflüge von Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Flugzeit von Deutschland nach Bangkok beträgt etwa 11 Stunden. Lufthansa fliegt am späten Abend nonstop von Frankfurt nach Bangkok. THAI fliegt zwei Mal am Tag nonstop von und nach Frankfurt sowie einmal täglich München und Zürich. Swiss und AUA bieten ebenfalls Direktverbindungen von Zürich oder Wien an.

Umsteigeverbindungen nach BKK bestehen in großer Anzahl. Einmal über europäische Nachbarländer, deren Airlines die Direktverbindungen ihrer Drehkreuze zusätzlich auslasten wollen. Und zum Anderen Angebote vor allem arabischer (Staats-) Airlines mit Umstieg in zum Beispiel Doha mit Shuttlebus, Abu Dhabi oder Dubai. So ist die ehemals bestehende Direktverbindung von Air Berlin ab Berlin oder Düsseldorf inzwischen zu einem Umsteigeangebot gemeinsam mit dem Partner Etihad geworden.

Zur An- und Abreise stehen diese Optionen zur Verfügung:

Airport Rail Link: verkehrt von 6 bis 24 Uhr von Suvarnabhumi bis Phaya Thai Station oder nur Makkasan . Die Cityline (45 THB) benötigt mit Halt auf allen Stationen ca. 30 Minuten und verkehrt mindestens alle 20 Minuten. Der Express ohne Unterwegshalt kostet 90 THB und endet bereits in Makkasan. Seit Juni 11 existiert noch ein "New Express" bis Phaya Thai. Die Expresszüge verfügen über geräumigere Sitze und mehr Platz für Gepäck. Die Cityline verkehrt öfter und kann eine sinnvolle Alternative zum höherpreisigen Zug sein. An der Station Phaya Thai ist ein Übergang zum Skytrain bequem möglich.

Taxi sind eine Ebene unter der Ankunftsebene verfügbar. Der Weg ist gekennzeichnet mit "Public Taxi"-Zeichen. Dort wird ein "Public Taxi Counter Service" angeboten. Gegen eine Gebühr wird der Zielort in Thai notiert, von dieser zweiteiligen Notiz übergibt man den kleineren Abschnitt dem Fahrer. Die Gebühr von 50 THB wird zusätzlich zum Preis des Taxameters vom Fahrer berechnet. Man sollte auf der Fahrt den Expressway benutzen lassen, der Fahrer wird danach fragen. Auch die dafür fällige Maut (45 und 25 THB) kommt zusätzlich zum Taxameter. Oder man gibt das Geld jeweils an der Mautstelle dem Fahrer zum Bezahlen. Dabei auf die Rückgabe eventuellen Wechselgelds achten. Je nach Ziel in Bangkok wird die Fahrtzeit etwa 45 - 60 Minuten (ohne Stau) betragen und 250 - 400 THB (plus Maut) kosten.

Es ist möglich, das man im Ankunftsbereich ein Taxi angeboten bekommt. Dabei handelt es sich oft um Schlepper. Die vermittelten Fahrten können locker das Doppelte des üblichen Fahrpreises ausmachen. Es gibt normalerweise keinen Grund, auf diese Angebote einzugehen.

Bus
Wer nicht viel Gepäck bei sich hat kann auch den kostengünstigen öffentlichen Nahverkehr (sprich Bus) nutzen. Dieser fährt vom Bus Terminal ab. Der Busterminal befindet sich allerdings nicht direkt am Flughafen-Terminal! Es gibt aber einen kostenlosen Shuttlebus zum Busterminal.
Ausführliche Informationen unter bangkokairportonline.
Hier nur einige Verbindungen:
Bus Nummer 551: Flughafen Suvarnabhumi - Siegesdenkmal (via Expressway)
Bus Nummer 552: Flughafen Suvarnabhumi - BTS-Station On Nut
Bus Nummer 553: Flughafen Suvarnabhumi - Samut Prakan
Bus Nummer 554: Flughafen Suvarnabhumi - Flughafen Don Mueang (via Expressway)

Fernbusse haben eine Haltestelle vor dem Terminal. Es werden einige Verbindungen angeboten, unter anderem nach 13° 54\' 45" N 100° 36\' 24" O und Jomtien, z.B. der 389 "Airport Pattaya Bus". Diese Buslinie fährt zu jeder vollen Stunde vom Flughafen (Level 1, Gate 8) direkt zum Büro nach Jomtien und umgekehrt.

Flughafen Don Mueang

Zweiter Flughafen in Bangkok ist der Don Mueang Airport (IATA Code DMK) und befindet sich 24 Kilometer nördlich von Bangkoks Stadtzentrum. Dieser Flughafen ist der ehemalige internationale Flughafen von Bangkok, welcher im Jahr 2006 von Suvarnabhumi als internationaler Flughafen abgelöst wurde. Wegen Kapazitätsproblemen und wohl höherer Gebühren in Suvarnabhumi haben mehrere Airlines ihre Flüge wieder nach Don Mueang verlegt, unter anderem Air Asia, Nok Air und Orient Thai.

Hat man eine Verbindung mit einem Wechsel zwischen den beiden Flughäfen gebucht, ist die Transferzeit nicht zu unterschätzen. Empfehlungen reichen von 1 1/2 bis vier Stunden. Es gibt eine stündlich verkehrende Buslinie (555), die beide Flughäfen miteinander verbindet. Besitzt man ein Flugticket für einen Flug in Suvarnabhumi, kann man einen Shuttle Bus dorthin gratis nutzen.

Linienbusse verbinden Don Mueang mit dem Stadtzentrum. Die Linien 10 und 29 fahren über Victory Monument.

Der Flughafen ist auch Bahnstation der staatlichen Eisenbahngesellschaft. Es fahren ständig Züge in Richtung 13° 43\' 9" N 100° 35\' 2" O (1/2 Stunde Fahrzeit) und Hua Lamphong (1 Stunde Fahrzeit). In Bang Sue (Junction) besteht Anschluss an die Metro (1/2 Stunde).

Mit der Bahn

Vom Hauptbahnhof Hua Lamphong aus fahren Züge in alle Regionen Thailands. Die Preise sind extrem niedrig (z.B. 270 THB nach Chiang Mai), aber die Züge auch sehr langsam. Alles geht sehr ehrlich zu, an den Schaltern sind die Mitarbeiter sehr bemüht. Im Vergleich zu Deutschland fahren nur sehr wenige Züge (z.B. 8 Züge in 3 Stunden zur Mittagszeit auf der großen elektronischen Anzeigetafel). An einer Ecke des Bahnhofs endet auch die Untergrundbahn (MRT).

Mit dem Bus

In Bangkok gibt es verschiedene Busbahnhöfe, von denen Fernbusse in die verschiedenen Himmelsrichtungen abfahren. Generell bekannt sind die drei großen für die Hauptrichtungen:

  • der östliche Busbahnhof heißt Ekkamai . Hier fahren Busse an die Ostküste (also z.B. Pattaya, Rayong, Ko Samet, Nakhonchai Air (NCA)) ab. Er liegt direkt an der Station Ekkamai der BTS Sukhumvit Line (E7)(Exit 2).
  • der nördliche Busbahnhof wird Mo Chit genannt. Hier fahren die meisten Busse in die Nord-, Nordost und nördliche Zentralregion ab. Trotz des gleichen Namens ist die BTS-Station Mo Chit eine halbe Stunde Fußweg entfernt, da der weitläufige (und eingezäunte) Queen Sirikit Park dazwischen liegt! Besser kommt man mit dem Taxi oder Bus dorthin.
  • Vom Busbahnhof Sai Tai fahren die Busse in die Südregion ab. Er liegt weit außerhalb des Zentrums am Westrand der Stadt und ist nur per Taxi oder Stadtbus erreichbar.

Desweiteren kann ein Busunternehmen eigene Terminals haben, wie z.B. Nakhonchai Air (NCA) weitere 2 Kilometer nördlich des Busbahnhofs Mo Chit.

Auf der Straße

Mit dem Schiff

Der Hafen von Bangkok, genannt Khlong Toei, liegt nahe der Mündung des Flusses Chao Phraya und wird überwiegend als Frachthafen benutzt. Größere Schiffe, insbesondere auch die großen Kreuzfahrtschiffe, steuern jedoch den Tiefsee-Hafen in MRT an. Dieser liegt etwa 130 km südöstlich von Bangkok.

Mobilität


Metro, Skytrain und Airport Railway Link

Es gibt bislang nur eine U-Bahn-Linie (MRT) in Bangkok, die blaue Linie. Sie ist über 20 km lang und führt von Bang Sue nach Hua Lampong. Dann gibt es noch den Google Maps (BTS), im Prinzip ein ähnliches System, nur fährt es überirdisch in ca. 10 m Höhe auf einer Betontrasse, die auf Stelzen errichtet wurde. Meist nicht schön, aber effektiv. Bislang gibt es nur etwa 30 km Trasse, aber 2 Linien, die hellgrüne Sukhumvit-Linie und die dunkelgrüne Silom-Linie, die sich bei der Haltestelle Siam kreuzen (Umsteigemöglichkeit). Der Übergang zwischen U-Bahn und Skytrain ist bei den Haltestellen BTS Asok bzw. MRT Sukhumvit

Ergänzt wird das System vom Airport Railway Link, hier wird die City mit dem Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi verbunden. Es gibt eine Express und eine City Line. Umsteigemöglichkeiten bestehen an den Stationen Phaya Thai mit der BTS Phaya Thai und Makkasan mit der MRT Phetchaburi.

Für Touristen empfehlenswert sind die preisgünstigen Tageskarten für den Skytrain, wenn man die entsprechenden Linien nutzen kann. Leider gibt es nur 3 Punkte, die den Skytrain mit der Metro verbinden, und die Karten für das eine System gelten nicht für das andere. Beide arbeiten augenblicklich leider noch nicht zusammen. Geplant ist es, auch der Ausbau der Linien soll bis zum Flughafen erfolgen. In der Rush-Hour sind beide Systeme nicht zu verachten.

Es empfiehlt sich, immer einen Stadtplan von Bangkok dabei zu haben!

Bus

Bangkok verfügt über eine gut ausgebaute Infrastruktur aus öffentlichen Nahverkehrsbussen. Der Fahrpreis richtet sich nach Bustyp. Im Wesentlichen gibt es folgende Arten von Bussen in Bangkok:

  • unklimatisierte rote Busse: 6,50 Baht Festpreis
  • unklimatisierte rote Busse mit der Aufschrift รถเมล์ฟรี เพื่อประชาชน („Kostenloser Bus für die Allgemeinheit“): kostenlos
  • unklimatisierte blaue Busse: 8 Baht Festpreis
  • unklimatisierte orangefarbene Busse: 8 Baht Festpreis
  • klimatisierte gelbe Busse: 13 Baht
  • klimatisierte orangefarbene Busse: Tarifsystem

Fahrpreise werden stets beim Schaffner entrichtet.

Die Liniennummer der Busse findet sich auf der Vorderseite der Busse, zusammen mit der Endhaltestelle und oft auch angefahrenen Haltestellen (beides in thailändischen Schriftzeichen). Bei manchen Buslinien (z.B. 15, 47) steht das Fahrziel auch auf Englisch geschrieben.

Einen zeitlich fixierten Fahrplan gibt es nicht; eine Übersicht aller Buslinien in Bangkok und deren Strecken stellen sowohl die offizielle Internetseite der Bangkok Mass Transit Authority (BMTA) als auch die Website transitbangkok.com (Englisch) zur Verfügung, ebenso wie einen Online-Routenplaner. Auch Google Maps berücksichtigt inzwischen Nahverkehrsbusse bei Routenplanungen.

Haltestellen in Bangkok sind zum größten Teil mit einem blauen Schild gekennzeichnet, auf dem ein weißer Bus abgebildet ist. Das weiße Schild darunter listet all die Linien auf, die dort halten. Sofern niemand aussteigt, halten Busse aber in der Regel nur, wenn man dies durch ein Handzeichen deutlich macht.

Taxi

Taxis bekommt man problemlos rund um die Uhr in fast jedem Winkel der Stadt. Es gibt sie in den verschiedensten Farben (die Farbgebung hat keine Bedeutung), aber allen gemeinsam ist ein Leuchtbalken „Taxi-Meter“ auf dem Dach. Nur solche offiziellen Taxen sollte man benutzen.

In der Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite befindet sich eine rote Leuchtanzeige, die an das Taxamater gekoppelt ist. Leuchtet die Schrift (ว่าง, „frei“), so ist das Taxi frei. Normalerweise werden die Taxameter in Bangkok auch benutzt. Bei starkem Regen, drohendem Stau oder in touristischen Vierteln versuchen manche Taxifahrer, einen – meist überteuerten – Festpreis auszuhandeln. Davon ist abzuraten. Auch am Straßenrand oder vor Hotels wartende Taxis sollten vermieden und stattdessen ein freies aus dem fließenden Verkehr gewunken werden. Manchmal hilft es, von einem Hotel oder Sehenswürdigkeit 100 Meter weiter an die nächste Hauptstraße zu gehen.

Noch vor dem Einsteigen sollte das Fahrtziel genannt werden, da es vorkommen kann, dass ein Fahrer auf Grund von Stau, Unwissenheit oder anderen Gründen ein bestimmtes Ziel nicht anfährt. Darüber kann man sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren (siehe unten). Oder man hat Verständnis, dass angesichts der niedrigen Preise (die Taxifahrer müssen davon ja noch den Sprit meistens auch Miete für den Wagen zahlen – ihr Gewinn ist also nochmal wesentlich geringer) manche Fahrten ein Verlustgeschäft wären und winkt einfach das nächste Taxi heran (es gibt genügend!).

Taxifahren in Bangkok ist im Vergleich zu europäischen Städten sehr günstig. Ist das Taxameter eingeschaltet, leuchtet zu Beginn eine rote „35“ in der Mittelkonsole. In der rechten oberen Ecke des Taxameters werden etwas kleiner die gefahrenen Kilometer angezeigt; links daneben die Minuten, in denen sich das Taxi nicht oder kaum bewegt hat. Der erste Kilometer ist in der Grundgebühr von 35 Baht bereits inklusive, jeder weitere Kilometer kostet 5,50 Baht. Ab dem zehnten Kilometer steigt der Preis auf 6,50 Baht, ab dem zwanzigsten auf 7,50 Baht, ab dem vierzigsten auf 8 Baht. Warten im Stau zählt mit, es wird dann ein Zeitanteil einberechnet: 2 Baht pro Minute, in der das Taxi steht oder langsamer als 6 km/h fährt. Eine Fahrt von der BTS-Station Siam zum Großen Palast (7 km) kostet also ohne Stau 68 Baht, steht man unterdessen eine halbe Stunde im Stau sind es 128 Baht.

Hinweis: Auch wenn der Fahrer Gegenteiliges behauptet, man kann sich nicht sicher sein, dass er das Ziel der Reise auch kennt. Bangkok ist eine sehr ausgedehnte Stadt mit unzähligen Straßen und Hotels. Viele Taxifahrer kommen außerdem selbst nicht aus Bangkok, sondern sind aus der Provinz hergezogen – Ortskenntnis wird bei der Vergabe der Lizenz nicht geprüft. Die Schreibweise von Straßennamen in Bangkok in lateinischen Buchstaben kann außerdem sehr stark variieren und scheinbar westliche Straßennamen werden oft ganz anders ausgesprochen als vermutet. Eine Visitenkarte des Hotels/Gästehauses oder ein Ausdruck aus dem Internet mit Anweisungen in Thai können hilfreich sein - eine Garantie, sein Ziel problemlos zu erreichen, ist es dennoch nicht.
Manche Taxifahrer versuchen Touristen etwas aufzuschwatzen, sie zum Beispiel zu einem „interessanten“ Ziel zu bringen, an das man ursprünglich gar nicht wollte. Das sollte man natürlich ablehnen. Zur Not die Fahrt beenden und ein anderes Taxi suchen! Die Regel ist aber, dass man korrekt ans gewünschte Ziel gebracht wird.

Expressway: Manche Fahrtziele - so zum Beispiel der Weg von und zum internationalen Flughafen Suvarnabhumi - sind sowohl über herkömmliche Straßen als auch über den kostenpflichtigen Expressway (ทางด่วน, taang duàn) zu erreichen. Die Fahrt über den Expressway ist in der Regel schneller und sollte gerade vor Abflügen genutzt werden. Die zusätzlichen Kosten variieren je nach Strecke, im Durchschnitt zwischen 20 und 75 Baht. Das Geld dafür sollte dem Fahrer vor den entsprechenden Mautstellen gegeben und der Beleg dafür behalten werden.

Bezahlen: Man sollte den Fahrpreis möglichst annähernd passend bereithalten. Oft kann der Fahrer nicht auf große Scheine herausgeben (oder behauptet das zumindest).

Beschwerden über das Fehlverhalten von Taxifahrern kann man an das Amt für Landverkehr (Department of Land Transport) unter der Hotline 1584 richten. Dabei sollte man die Taxinummer, die im Fahrgastraum an der Tür angegeben ist, notieren. Seit 2015 bietet die Behörde sogar eine Beschwerde-App namens DLT Check in an.

Sammeltaxi

In ganz Thailand üblich sind auch Sammeltaxis, sogenannte Songthaeo. Sie fahren bestimmte Routen ab und können als Zubringer zu den Bussen gesehen werden. Eine Route kann entweder ein Rundkurs oder eine bestimmte Strecke entlang einer großen Straße sein. Allerdings ist es nicht einfach, das richtige Sammeltaxis zu erkennen, da sie nicht mit lateinischen Buchstaben beschriftet sind. Zwar haben auch sie eine Nummerierung analog zu den Bussen, aber da diese nirgends publiziert ist, ist diese allenfalls zur Wiedererkennung geeignet.

Das Sammeltaxi wird wie ein Bus mit einem Handzeichen angehalten und man erklimmt hinten den Fahrgastbereich. Wenn man seinem Ziel näher kommt kann man den Fahrer mittels Klingelsignal informieren und er hält dann bei nächster Gelegenheit. Dann geht man entlang der Beifahrerseite (auch hier auf Verkehr achten!) zum Fahrer und bezahlt dort. Der Fahrpreis ist pauschal festgelegt und beträgt (Nov 2012) um die 8 oder 10 Baht, egal wie lange die Fahrt dauert. Oft kann man diesen Fahrpreis im Fahrgastbereich angeschlagen sehen.

Tuk-Tuk

Das 13° 45\' 5" N 100° 29\' 33" O ist ein dreirädriges Gefährt mit Dach (Fahrer vorn, bis zu zwei Fahrgäste hinten). Einige Touristen behaupten, die Fahrt mit einem Tuk-Tuk in Bangkok sei eines der letzten großen Abenteuer Asiens, andere halten es für Selbstmord. Da Tuk-Tuks kein Taxameter besitzen, sollte bzw. muss der Fahrpreis vor der Fahrt ausgehandelt werden. Die anfangs verlangten Preise übertreffen um ein Mehrfaches den Fahrpreis für ein Taxi, selbst nach intensivsten Verhandlungen wird man als Ausländer jedoch ein Mehrfaches des normalen Preises und oft sogar mehr als für ein Taxi bezahlen. Dafür sitzt man direkt auf Höhe der Auspuffe der LKW und die Fahrweise der Fahrer stellt sich meistens als beängstigend heraus, ganz zu schweigen von Regengüssen, denen nur die Fahrgäste ausgesetzt sind; für das gleiche Geld könnte man auch in einem klimatisierten Taxi sitzen. Einziger Vorteil ist, dass sich die Tuk-Tuks eventuell durch einen der zahlreichen Staus quetschen können. Motorradtaxis können das aber besser und sind daher das Mittel der Wahl, wenn man es wirklich eilig hat (siehe unten).

Viele Tuk-Tuk-Fahrer arbeiten auch als Schlepper für Restaurants und Schmuckhändler. Oft wird man dann ohne Ankündigung irgendwo abgeliefert. Solche Schleppaktionen sind besonders häufig, wenn der Fahrpreis niedrig (unter 100 THB) ist. Persönliche Fragen („Woher kommen Sie?“, „Wie lange noch in Thailand?“) dienen der Optimierung der Schleppaktion. Man sollte die Fahrer nicht nach dem Weg fragen und ihnen keinen Glauben schenken, wenn sie erklären, eine Sehenswürdigkeit sei geschlossen.

Motorradtaxi

Für Kurzstrecken und eilige Fahrten bietet sich die Nutzung des Motorradaxis an. Fahrer stehen an fast jeder Straßenkreuzung und sind an orangen Westen mit einer Nummer zu erkennen. Der Fahrstil ist bisweilen atemberaubend (gut festhalten!) und eine Fahrt nur zu empfehlen, wenn man es wirklich eilig hat, da die Motorradtaxis sich im Stau gut durchschlängeln können. Der Fahrpreis beträgt (je nach Ziel) zwischen THB 20 und 100. Da die Fahrer häufig kein Englisch sprechen, sollte man selbst etwas Thai beherrschen oder den Namen des Ziels in Thai auf einem Stück Papier geschrieben haben.

Boote

Chao-Phraya-Expressboote

Auf dem Chao-Phraya-Fluss verkehren Passagierschiffe unter dem Namen Chao Phraya Express Boat. Sie haben den Vorteil, nicht straßengebunden zu sein und sind daher das Mittel der Wahl für Nord-Süd-Verbindungen zwischen Orten in der Nähe des Flussufers (z. B. Khao San Road: Anleger Phra Athit). Zentrale Station mit Übergangsmöglichkeit zum Skytrain ist der Anleger Sathorn an der Taksin-Brücke. Es gibt eine Linie, die an allen Haltstellen hält (keine Flagge; nur zu Mo-Fr 6.45–7.30 und 16.00–16.30 Uhr) und drei Linien, die Stationen überspringen (leuchtend gelbe, grüne bzw. orange Flaggen auf dem Boot; Linienplan beachten!). Diese werden überwiegend von Einheimischen genutzt. Der Fahrpreis ist sehr niedrig (10-32 THB) und wird direkt auf dem Boot bezahlt. Außerdem gibt es das Tourist Boat (blaue Flagge), das die wichtigsten am Fluss gelegenen Sehenswürdigkeiten anfährt (z.B. Großer Palast, Wat Pho) und auf dem während der Fahrt Erklärungen auch in Englisch angeboten werden. Ein Tagesticket für beliebig viele Fahrten kostet 150 Baht, die Einzelfahrt 40 Baht.

Die Fahrt ist etwas gewöhnungsbedürftig und das Ein- und Aussteigen nichts für schwache Nerven. In der Regel wird eine Leine festgemacht und der Rückwärtsgang eingelegt, wodurch sich das Boot an den Steg drückt. Am besten erst einmal zuschauen, bevor man das selber ausprobiert.

An Anlegestellen nahe touristischer Attraktionen (besonders beim Wat Pho) wird man oft von Schleppern abgefangen, die einem ein Ticket auf einem „River Taxi“ verkaufen wollen, auch wenn man betont, dass man auf das „Express Boat“ möchte. Die Fahrten kosten ca. 500 THB pro Boot und Stunde; damit sind sie höchstens für Gruppen interessant. Und immer mit dem Kapitän verhandeln, nicht mit dem Schlepper an Land, sonst schlägt der auch noch seine Kommision drauf.

Boote auf dem Khlong Saen Saep

Das Khlong Saen Saep Expressboat nutzt den von Ost nach West verlaufenden Khlong (Kanal) parallel zu der staugeplagten Phetchaburi Road und weiter bis in den Stadtteil Bang Kapi. Der westliche Endpunkt ist nahe dem „Goldenen Berg“ (Wat Saket). Die westliche und östliche Teillinie haben ihren Umsteigepunkt in Pratu Nam nahe Central World. Mit einer Fahrt vom Goldenen Berg (Anleger Phan Fa Lilat) nach Pratu Nam (12 Baht) kann man sich den Ablauf einmal ansehen. Es hat den Vorteil, dass man nicht auf seinen Pier zum Aussteigen achten muss. Die Anlegestellen verfügen nur über kleine Schilder in Englisch. Der östliche Abschnitt (Preis bis 20 Baht) wird vor allem von Pendlern genutzt. Der Fahrpreis ist bei „Schaffnern“ zu entrichten, die während der Fahrt auf der Reling balancieren. In der Rush-Hour sind die Boote oft sehr voll. Stehplätze unter dem niedrigen Dach können bei längeren Fahrten sehr unbequem werden. Außerdem kann es passieren, dass man von der Gischt etwas nassgespritzt wird. Die Plastikplanen, die das verhindern sollen, müssen z. T. von den Passagieren selbst hoch- und runtergezogen werden. Die Linie verkehrt von 5:30 bis 20:30, die Wartezeit bis zur nächsten Abfahrt ist auch über Mittag nie länger als 10 bis 15 Minuten. Nachmittags verkehren die Boote deutlich öfter.

Sehenswürdigkeiten


Tempel

Paläste

Museen

  • Jim Thompson House, 6 Soi Kasemsan 2, Rama 1 Road. täglich 9–18 Uhr. 150 THB. Ehemaliger Wohnsitz des amerikanischen Seidenhändlers und Geheimagenten Jim Thompson, den er sich aus mehreren traditionellen Teakholz-Häusern zusammengestellt hat. – (BTS Silom Line) bis National Stadium

Verschiedenes

  • Chinatown - das Geschäftszentrum Bangkoks diente vor allem chinesischen Einwanderern als Siedlungsgebiet und sie haben sich bis heute ihre Identität bewahrt. Hier findet man zahlreiche kleine Straßen, an deren Rändern allerlei exotische Waren angeboten werden. Taoistische und konfuzianische Tempel deuten auf den Ursprung dieses Viertels hin. Einen Rundgang beginnt man am besten in der Thanon Chakrawat mit dem dazugehörigen Schrein, über den einst Buddhas Schatten gefallen ist. Man biegt in die Sampeng Lane ein und geht weiter in die enge Soi Wanit, die so eng ist, daß man sie leicht übersieht. Über die Thanon Song Sawat und die Thanon Charoen Krung beendet man die Rundgang durch Chinatown. Gleich in westlicher Richtung liegt das indische Viertel Bangkoks. – 13° 43\' 51" N 100° 32\' 24" O
  • Baiyoke Tower 2. Mit 304 Metern Höhe das höchste Gebäude Thailands, Eintritt: 800 THB (inkl. ein Freigetränk in der Bar). Mit dem Fahrstuhl geht es bis ins 84. Stockwerk, wo man eine großartige Aussicht über Bangkok hat. Unbedingt zu Dämmerung besuchen, dass man den Sonnenuntergang bewundern kann.
  • Lumphini-Park (Suan Lumphini). Die „grüne Lunge“ Bangkoks: großer öffentlicher Park inmitten von Wolkenkratzern, mit Teichen (Bootsverleih mit Ruder- und Tretbooten), viele Bangkoker kommen hierher zum Spazieren, Joggen, Radfahren, Tai Chi oder Aerobic unter freiem Himmel – Mehr dazu…
  • Weitere Sehenswürdigkeiten in den Stadtteilartikeln

Kunst und Kultur

Museen

Aktivitäten und Ausflüge


Feste und regelmäßige Veranstaltungen

  • Chinesisches Neujahr (Ende Januar oder Anfang/Mitte Februar): wird von den vielen chinesischstämmigen Bangkokern begangen, vor allem natürlich in Chinatown – mehr dazu.
  • Drachenfliegen: zwischen Ende Februar und Anfang Mai ist die Flugdrachen-Saison. Drachensteigen hat in Thailand lange Tradition und wird in vielen Parks in Bangkok praktiziert. Es gibt aber auch ein spezielles Fest bzw. einen Wettkampf der Drachen auf dem Sanam Luang – mehr dazu.
  • Songkran (13. bis 15. April): das thailändische Neujahrsfest wird auch in Bangkok groß begangen. Zur heißesten Zeit des Jahres gibt es Umzüge, bei denen viel Wasser verspritzt wird und regelrechte Wasserschlachten. Besonders exzessiv wird in der Khao San Road und in Patpong gefeiert, wo Showbühnen aufgebaut werden.
  • Zeremonie des ersten Pflügens (im Mai, genaues Datum variiert): königliche und brahmanische Zeremonie, durch die die Bauern für die beginnende Reisanbausaison gesegnet werden – mehr dazu.
  • Wisakha Bucha (Vollmond im Mai oder Anfang Juni): höchster buddhistischer Feiertag; es gibt Prozessionen mit Kerzen oder Lichtern, die Tempel werden besonders geschmückt. Besonders eindrucksvoll am Sanam Luang, Wat Saket („Goldener Berg“) oder Phutthamonthon, dem großen buddhistischen Park westlich von Bangkok. Bars und Kneipen sind geschlossen, Alkoholverkauf und -ausschank untersagt.
  • Geburtstag der Königin und Muttertag (12. August): Hauptstraßen werden schon Wochen vorher mit Bildern der Königin und hellblauen Flaggen geschmückt. Am Tag selbst gibt es Paraden, große öffentliche Versammlungen und ein großes Feuerwerk.
  • Thai Military Bank (TMB) (Vollmond im November): Das Lichterfest zu Ehren der Flussgöttin wird wie überall in Thailand auch am Fluss und den Khlongs in Bangkok begangen. Dabei lässt man mit Blumen und Kerzen geschmückte Flößchen aus Banenenholz und -blättern zu Wasser und kann sich etwas wünschen.
  • Geburtstag des Königs, Vatertag und Nationalfeiertag (5. Dezember): ähnlich wie Geburtstag der Königin, nur noch größer.

Sport und Wellness

Radfahren

Aufgrund der Luft und des Straßenverkehrs ist Bangkok eigentlich keine ideale Fahrradstadt. Es gibt aber Anbieter, die ihre Teilnehmer auf abseitigen, wenig befahrenen Wegen, durch grüne und teilweise fast ländliche Gegenden von Bangkok und Umgebung führen. So kann man die Millionenmetropole von einer ganz anderen Seite kennen lernen.

  • Grasshopper Adventures, 57 Ratchadamnoen Rd (zwischen Demokratiedenkmal und Kok-Wua-Kreuzung). Halbtagestour ab ca. 1200 THB p. P., für Kinder und Jugendliche reduziert. Touren mit Merida-Mountainbikes, kleine Gruppen (max. 6–10 Teilnehmer), geringer bis mittlerer Schwierigkeitsgrad; Touren von 13 bis 35 km: halbtägige Geschichts- und Essenstour, Bangkok bei Nacht oder historisches Bangkok; ganztägige Kanaltour mit Boot und Rad oder in die ländliche Umgebung von Bangkok; auch mehrtägige Touren durch Thailand im Angebot.
  • Co Van Kessel Bangkok Tours, River City Shopping Center, 23 Charoen Krung Road, Soi 24, Tel.: 02-6397351. 3-stündige Radtour 950 THB p. P.. 3-stündige Radtouren (auch bei Nacht) 12–14 Kilometer; 5-stündige kombinierte Touren mit Boot und Rad; ganztägige kombinierte Touren mit Bahn, Boot und Rad
  • Follow Me Bike Tours, 126 Soi Sathon 9. ab 1800 THB p. P.. Kleine Gruppen (max. 6–8 Teilnehmer); verschiedene Touren (4 bis 9½ Stunden; 22 bis 25 km Fahrstrecke), z.T. kombiniert mit Tuk-Tuk-, Bootsfahrt oder Fußweg: Altstadt, Dschungel, Abend, lokales Leben, besonderes Essen oder „komplett“; Touren z.T. auch „privat“ buchbar, d.h. nur mit den Personen, mit denen man möchte
  • ABC Amazing Bangkok Cyclist, 10/5-7, Soi Aree, Sukhumvit Road Soi 26, Tel.: 081-8129641. Halbtagestour 1300 THB p.P.
Muay Thai

Muay Thai oder Thai-Boxen ist der thailändische Nationalsport. Es gibt mehrere Stadien, in denen man sich einen Kampf ansehen kann.

  • Lumpinee Boxing Stadium (Lumphini-Stadion), 6 Ramintra Road, Anusawari, Bang Khen, Bangkok (Neben Royal Thai Army Golf Course). Kämpfe üblicherweise Di u. Fr 18 Uhr; Sa 16 und 21 Uhr. Stehplätze ab 200 THB. Das bekannteste Stadion mit den höchstrangigen Kämpfen befindet sich nicht mehr am namengebenden Lumphini-Park, sondern ist an den Nordrand der Stadt gezogen. – (BTS) bis Saphan Khwai, dann (Bus 26) bis Talat Lat Pla Khao
  • Rajadamnern Stadium (Ratchadamnoen-Stadion), Th. Ratchadamnoen Nok, Pom Prap Sattru Phai,. Kämpfe üblicherweise Mo, Mi, Do, So jeweils 18.30 Uhr. Altes und bekanntes Stadion in der Nähe der Altstadt und Khao San Road. – (Bus) bis Sanam Muai Ratchadamoen

Bootsfahrten

Restaurantschiffe

Ein Highlight für Bangkok-Reisende ist die abendliche Fahrt mit einem Restaurantschiff. Während man sein Menü genießt, wird man ein Stück den Chao-Phraya-Fluß hinab und wieder zurück geschippert und kann dabei die abendlich erleuchteten Sehenswürdigkeiten am Ufer bewundern.

  • River-Side. 2½-stündige Fahrt. Mit einer vorzeitigen Reservierung kann man für 100 THB (ca. 2.- EUR) mitfahren. Bei schlechterem Wetter kann man das klimatisierte Restaurant unter Deck aufsuchen. Ansonsten sind die Plätze an Deck recht früh belegt. Reservierungen für die Plätze sind leider nicht möglich. Am besten früher (18.00 Uhr) an Bord gehen.Die Küche selber ist im Preis-Leistungs-Verhältnis eher mangelhaft. Zum Ende der Fahrt hin gibt es sogar noch eine lautstarke Disco-Stunde unter Deck.
  • Wan Fah hat ebenfalls ein Restaurant-Schiff, die Gesellschaft organisiert auch tagsüber mit kleineren Schiffen Fahrten auf den Khlongs.
  • Apsara Dinner Cruise by Banyan Tree. 20–22 Uhr. Restaurantschiff des noblen Banyan Tree Hotels
Kanalfahrt

Ein anderes Vergnügen ist die Fahrt auf einem kleinen Kanalboot. Während die vielen kleinen Kanäle, die Bangkok einst den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, im modernen Teil der Metropole größtenteils zugunsten von Straßen zugeschüttet wurden, sind sie auf der Westseite der Stadt vielfach noch erhalten. So kann man das traditionelle, kaum von Tourismus und internationalem Business erschlossene Bangkok von der Wasserseite kennen lernen.

  • Pandan Tour (Treffpunkt BTS-Station Wutthakat). Tagestour (6 ½ Stunden) 2295 THB inkl. Mahlzeit. Tour durch die Kanäle (Khlongs) auf einem kleinen traditionellen Teakholz-Boot

Vergnügungsparks

  • Asiatique The Riverfront. 2012 eröffneter Freizeitkomplex am Ufer des Chao Phraya, mit Restaurants, Geschäften und einem Riesenrad. Das Gelände war um 1900 ein Pier für den Teakholzhandel der dänischen Østasiatiske Kompagni. Die jetzigen Geschäftsgebäude imitieren das Aussehen der alten Hafenspeicher. Die Anlage ist vor allem zum Bummeln in den Abendstunden beliebt. — 2194 Th. Charoen Krung — (Expressboot) bis Wat Ratchasingkhon bzw. eigenes Shuttle-Boot zur Asiatique ab Anleger Sathon (BTS Saphan Taksin)
  • Der Siam Park City. 10–18 Uhr ist ein Vergnügungspark in Min Buri. Für ein VIP Ticket zahlt man 900 Baht, enthalten ist ein Buffet im Restaurant SALLY im Eingangsbereich sowie der Zugang zu allen Fahrgeschäften sowie zum angegliederten Water Park. Im Water Park ist Badekleidung erforderlich, die man ggf. auch mieten kann. Schließfächer sind auch vorhanden, Schlösser muss man entweder mitbringen oder für 120 Baht vor Ort erwerben. Der Siam Park ist nicht mehr der neuste Park (in Betrieb seit 1980), an einigen Stellen könnte er ein wenig Kosmetik gebrauchen, doch die Fahrgeschäfte sehen gut aus und machen auch Spaß.
  • Safari World (am nordöstlichen Stadtrand, gut 20 km außerhalb des Zentrums). täglich 9–17 Uhr. Eintritt für beide Parks 1200 THB, Kinder 900 THB; nur Safari Park 800 (Kinder 700) THB (Stand Mai 2015); für Thailänder weniger. Bootsfahrt („Jungle Safari“) kostet extra. Tier- und Freizeitpark, der aus zwei Teilen besteht. Im eigentlichen Safari Park gibt es Giraffen, Zebras, Löwen, Tiger, die sich wie bei einer Safari scheinbar frei auf dem Gelände bewegen, durch das die Besucher mit einem Bus oder Wagen fahren. Außerdem verschiedene exotische Vögel; Elefanten und Orang Utans, die Kunststücke zeigen; man kann mit Orang Utans und ggf. mit Tigerbabys posieren. Im Marine Park werden dagegen Delfin- und Seehundeshows gezeigt. Vor Ort gibt es mehrere Restaurants. – Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur umständlich erreichbar (mit BTS bis Mo Chit, dann weiter mit Bus 26 oder 96 bis Fashion Island Shopping Mall, von dort aus Minibus oder Taxi). Stattdessen kann man bei Touranbietern einen kompletten Ausflug zum Safari World buchen inkl. Abholung vom Hotel. Ab 1350 THB, also nur wenig mehr als der eigentliche Eintrittspreis.

Nachtleben


Unterkunft


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Klarkommen


Kommunizieren

Wenn man in Bangkok ankommt, kann man zunächst den Eindruck gewinnen, Englisch sei hier zweite Amts- oder Verkehrssprache: Nicht nur Straßenschilder, Wegweiser, Verkehrsmittel, Sehenswürdigkeiten und öffentliche Einrichtungen, auch Geschäfte, Speise- und Getränkekarten sind in der Regel auf Thai und Englisch ausgewiesen. Man darf aber deshalb nicht annehmen, dass in all diesen Einrichtungen auch fließend Englisch gesprochen und verstanden wird. Im touristischen Bereich wie Hotels und gehobenen Restaurants ist das sicher der Fall; außerhalb davon ist es Glückssache und man wird oft nur auf rudimentäre Englischkenntnisse stoßen. Die meisten Reisenden und selbst viele Expats, die hier für längere Zeit leben, sprechen dennoch (fast) kein Thai und kommen in der Regel trotzdem klar – zur Not mit Gesten.

Es hat natürlich Vorteile, wenigstens etwas Thai zu lernen. Einerseits freuen sich viele Bangkoker – wie überall auf der Welt – wenn man sich zumindest bemüht, ihre Sprache zu sprechen. Manche werden dann entgegenkommender, geben sogar Preisnachlässe oder Tipps. Andererseits kann man so auch Ziele und Gelegenheiten abseits ausgetretener Pfade entdecken. In einem kleinen Laden oder einer Garküche in einem Viertel, in das sich nur selten Touristen verirren, wird man es zum Beispiel mit Englisch schwer haben. Auch bei Motorradtaxifahrern sollte man nicht mit Englischkenntnissen rechnen, da dieses Verkehrsmittel nur selten von Ausländern genutzt wird. Hier hilft es, zumindest die Zahlworte zu kennen, da man sich vor der Fahrt über den Fahrpreis handelseinig werden sollte. Auch auf dem Markt bekommt man unter Umständen auf Thai einen anderen Preis genannt als auf Englisch, weil man sich damit als nicht ganz so naiver Tourist ausweist. Siehe dazu Drehscheibe! Deutschsprachige Frauengruppe in Thailand.

Wenn einem das zu viel ist, nützt es jedenfalls, zum Beispiel einem Taxifahrer sein Reiseziel in Thai aufgeschrieben zeigen zu können. Hilfreich sind auch simple Karten in Thai zur Beschreibung des Ziels. Hierbei sollten bekannte Punkte zur Orientierung vorhanden sein, z.B. ein Wat.

Ausländische Vertretungen

Sonstige Ansprechpartner

Es gibt in Bangkok eine katholische und eine evangelische Gemeinde deutscher Sprache:

Gesund bleiben

Touristen sollten in Bangkok die üblichen Schutzmaßnahmen anwenden, welche für die meisten Länder Südostasiens gelten. Diese beinhalten zum Beispiel, dass man kein Leitungswasser trinkt und sich nur an Wasser aus versiegelten Flaschen bedient. Auf Eiswürfel in Getränken sollte man besser verzichten, gleiches gilt für Speiseeis, welches unverpackt verkauft wird. Obst sollte nur geschält verzehrt werden. Auch wenn das "Streetfood" aus den Garküchen an den Straßenecken zum Leckersten gehört, was man in Bangkok bekommen kann, und viele Reisende davon begeistert sind, sollte man einen kritischen Blick auf die verwendeten Zutaten und deren Frische werfen. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte im Zweifel vielleicht besser darauf verzichten.

Nur die Randgebiete von Thailand gehören zum Malaria-Gebiet, die Hauptstadt kann als malariafrei angesehen werden. Denoch sollte man sich auch in Bangkok vor Mückenstichen schützen, da diese (besonders in der Regenzeit von April bis September) das gefährliche Dengue-Fieber übertragen können. Bangkok gilt als eine der Hochburgen der tagaktiven Tigermücken, welche für Dengue-Fieber verantwortlich sind.

Geschlechtskrankheiten und HIV gehören leider nach wie vor zu den Krankheiten, mit denen das Land zu kämpfen hat, auch wenn die Zahl der Neu-Infektionen mit HIV in den letzten 2 Jahren nicht mehr angestiegen ist. Touristen die sich in Bangkok mit den entsprechenden Vergnügungen unterhalten, sollten sich dringend an die üblichen Regelungen des Safer-Sex halten. Unter Umständen können weitere Schutzmaßnehmen (z.B. Hepatitis-Schutz) angezeigt sein.

Krankenhäuser: In Bangkok gibt es eine Reihe von Krankenhäusern mit sehr moderner Ausstattung, die in jeder Hinsicht internationalen Standards entsprechen. Einige locken sogar „Medizintouristen“ aus Europa, Australien und dem arabischen Raum an. Entsprechend können aber auch die Behandlungskosten ausfallen, man sollte daher vor größeren Maßnahmen mit der Krankenversicherung klären, dass diese die Kosten auch trägt. Viele Ärzte haben im Ausland studiert und sprechen fließend Englisch, manche sogar Deutsch (siehe Liste).

  • Bumrungrad International Hospital (sprich bam-rung-rad), 33 Sukhumvit Soi 3, Wattana, Bangkok 10110, Tel.: 02-667-1000. Eine der führenden Privatkliniken Thailands, beliebt bei „Medizintouristen“. Eingang kann auf den ersten Blick eher wie eine Luxus-Mall als wie ein Krankenhaus wirken.
    • Dr. Cleopandh Soorapanthu, Bumrungrad, Tel.: 02-667-238-5 bis 7 (Station) oder 02-3280272 (privat), Mobil: 081-4925362. Deutsch sprechende Allgemeinmedizinerin und Gynäkologin; Vertrauensärztin der deutschen Botschaft
    • Dr. Chanida Kanchanalarp, Bumrungrad, Tel.: 02-667-1544. Deutsch sprechende HNO-Ärztin
    • Dr. Ingbun Thiensiri, Bumrungrad, Tel.: 02-667-1518. Deutsch sprechender Zahnarzt
    • Dr. Pokpong Praneeprachachon, Bumrungrad, Tel.: 02-667-1000. Augenarzt, besonders bei Kindern
    • Dr. Noparatana Thongprasert, Bumrungrad, Tel.: 02-6671518. Kinderzahnarzt
  • BNH Hospital (Bangkok Nursing Home), 9 Convent Road, Silom, Bang Rak, Bangkok 10500, Tel.: 02-686-2700 oder 2-632-1000 (Notaufnahme). Modernes Allgemeinkrankenhaus; deutschsprachiger Koordinator: Christian Lauersen
    • Dr. Yuthana Budsayavith, BNH Hospital, Tel.: 02-686-2700, Mobil: 081-611-3896. Deutsch sprechender Internist, Allergologe, Immunologe; Kooperationsarzt der deutschen Botschaft
    • Dr. Voravee Kittivachra, BNH Hospital, Tel.: 02-686-2759-60. Deutsch sprechender Kinderarzt und Tropenmediziner für Kinder
  • Bangkok Hospital (Bangkok General Hospital), 2 Soi Soonvijai 7, New Petchburi Rd., Huai Khwang, Bangkok 10310, Tel.: 02-310-3000 oder 02-310-3101 (Notaufnahme). Großes modernes Privatkrankenhaus; deutschsprachige Koordinatoren: Petra Reichelt-Morstadt und Ralph Krewer
  • Samitivej Srinakarin Hospital, 488 Srinakarin Road, Suan Luang, Bangkok 10250, Tel.: 02-731-7000 oder 02-378-9090 (Notaufnahme). Modernes Allgemeinkrankenhaus; Deutsch sprechender Koordinator: Sascha, Mobil: 086-884-7777

Zahnkliniken/Zahnärzte:

  • Dr. Schwan Somsiri Dental & Jaw Joint (TMD) Center, 31/70 Soi Chaeng Wattana Pakkred 34, Chaeng Wattana Road, Pak Kret, Nonthaburi 11120, Tel.: 02-574-6556, Mobil: 087-700-9919. Deutsch sprechender Zahnarzt und Kieferorthopäde
  • Prof. Dr. Kamoltip Hutasingh, Chulalongkorn University, Department of Dentistry and Orthodontics, Henri Dunant Road, Bangkok 10330. Deutsch sprechender Kieferorthopäde

Sonstige:

  • Dr. Donna Robinson, MedConsultClinic; The Racquet Club, 3. OG, Sukhumvit Soi 49/9, Khlong Tan Nuea, Bangkok, Thailand 10110, Tel.: 02-018-7855, Mobil: 081-837-6381, E-Mail: donna@medconsultasia.com. Mo-Do 8–17; Fr 8–19; Sa 8–12 Uhr. (13° 44\' 10" N 100° 34\' 33" O). britische Allgemeinärztin und Internistin; Kooperationsärztin der deutschen Botschaft
  • Prof. Dr. Werner Kurotschka, Newhouse Condominium, 28 Soi Somkhit, Ploenchit Road, Lumpini, Pathum Wan, Bangkok 10330; Krankenhaus: Mae Fah Luang University Hospital, Bangkok; 38/11–13 Asoke Place Building, Asoke Road, Sukhumvit 21, Klong Toey Nua, Wattana, Bangkok 10110, Tel.: 02-664-2295, Mobil: 080-231-2888, E-Mail: w.kurotschka@gmail.com. Deutscher Orthopäde, Sportmediziner, Osteopathie- und Chiropraktiker
  • Dr. Wanida Sasivimolkul, Moo Baan Suam Laemthong 2, 1 Laemthong Soi 3, Patthanakorn Rd., Suan Luang, Bangkok 10150, Tel.: 02-318-3530 oder 02-667140-6 bis 8 (privat), Mobil: 081-443-4016. Deutsch sprechende Kinderärztin
  • Dr. Mallika Meinhold-Bergmann, Tria, Integrative Medical Institute, Piyavate Hopsital; 998 Rim Klong Samsen Road, Bang Kapi, Bangkok 10310, Tel.: 02-660-2602, E-Mail: mallika.meinhold@gmail.com. Deutsch sprechende Psychologin

Klima

Post und Telekommunikation

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Kriminalität

Dem Auswärtigen Amts zufolge verzeichnet Thailand „zunehmende Kriminalität (auch Diebstahl, Vergewaltigung, Raubüberfall, teilweise mit Todesfolge).“ Auch in Bangkok kann es zu derartigen Überfällen kommen.

Betrugsversuche

An den beiden Hauptattraktionen Großer Palast (mit Wat Phra Kaeo) und Wat Pho werden Touristen öfters von Schleppern angesprochen, die behaupten, der Tempel wäre geschlossen (in Wirklichkeit ist der Wat Phra Kaeo nur an zwei Tagen im Jahr geschlossen: zum Geburtstag des Königs am 5. Dezember und ???) und stattdessen eine Tour zu anderen Attraktionen anbieten. Zumeist wird man dann in Edelstein-Geschäfte gelotst, in denen wertlose Edelsteine als „einmalige Gelegenheit“ extrem überteuert verkauft werden.

Eine ähnliche Masche wenden auch manchmal die Bangkoker Taxifahrer an. Wenn man z.B. morgens zum Grand Palace fahren will, behaupten sie, dass der Palace erst um 10:00 Uhr öffnet (in Wirklichkeit kann man ihn bereits ab 08:30 Uhr besichtigen). Sie bieten dann einem an, in der Zwischenzeit in ein Schmuckgeschäft zu fahren, in dem man angeblich Schnäppchen bekommen soll. Darauf sollte man sich keinesfalls einlassen. Am besten sofort die Fahrt beenden und sich ein neues Taxi suchen.

Vorsicht sollte man auch bei einer Taxifahrt ins Vergnüngungsviertel Patpong walten lassen: So schlagen einem manchmal die Taxifahrer den Besuch einer „Ping-Pong-Show“ (Erotikshow) vor (u.a. wird versprochen, dass man nur 1.000 BHT zahlen muss und alle Getränke frei sind). Dabei kommt es auch vor, dass man ungefragt vor einer Bar abgesetzt wird, bei der diese Show stattfindet. Betreten Sie diese Bar niemals, da dann oftmals noch „Zusatzgebühren“ (ominöse Trinkgelder u. Ä.) verlangt werden, die die Kosten für den Besuch dieser Show in atemberaubende Höhen treiben können.

Verkehr

Die Verkehrsverhältnisse in Thailand gelten als eine der gefährlichsten weltweit, 2010 schätzte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Anzahl der Verkehrstoten in ganz Thailand auf 26.312. Straßen sollten in Bangkok nur mit Vorsicht überquert werden, da z.B. Zebrastreifen, rote Ampeln und andere Verkehrsregelungen nicht immer beachtet werden.

Politische Unruhen

Bangkok ist immer wieder Schauplatz politischer Unruhen, die in mehreren Fällen auch in extremer Gewalt eskaliert sind. 2010 starben bei den Protesten der National United Front of Democracy Against Dictatorship (UDD) gegen die thailändische Regierung zwischen 88 und 92 Menschen, darunter auch zwei ausländische Journalisten. Zuletzt kam es Ende 2013/Anfang 2014 zu Demonstrationen in Bangkok, in dessen Verlauf 28 Menschen starben.

Im Jahr 2015 kam es in Bangkok gleich zu mehreren Bombenanschlägen, bei denen es bis auf einen allerdings nur zu Leichtverletzten kam. Am 17. August jedoch detonierte am bei Thais und Touristen gleichermaßen beliebten Erawan-Schrein nahe des Einkaufszentrum Central World ein selbstgebauter Sprengsatz, der 20 Menschen - darunter auch Touristen aus China, Malaysia und Singapur - das Leben kostete und mindestens 125 weitere schwer verletztemallika.meinhold@gmail.com.

Touristen sollten auf ihrer Reise durch Bangkok und Thailand stets die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik beachten, um über sicherheitsrelevante Vorfälle informiert zu bleiben.

Einkaufen

Bangkok gilt geradezu als Shoppingparadies (siehe hierzu Süddeutsche Zeitung: „Stadt der Schnäppchenjäger“). Die folgende Darstellung ist daher nur ein kleiner Ausschnitt und kann keinesfalls erschöpfend sein:

In Verlängerung der Sukhumvit Road liegt an der King Rama I Road der Siam Square . Es ist eine Art Einkaufsviertel mit zahlreichen Möglichkeiten zum Geld ausgeben, insbesondere Kleidung und Nahrungsmittel. Ein paar Gehminuten davon entfernt in der Phetchaburi Road liegt das Pantip Plaza , eine Shoppingmall auf fünf Etagen. Hier findet man Unterhaltungselektronik und Computertechnik, sowie Musik, DVD und Software. Die Preise liegen etwas unter dem europäischen Niveau. Sollten die Preise allerdings dramatisch billiger sein als hierzulande, so handelt es sich mit Sicherheit um gefälschte Ware. Insbesondere Musik und Software wird oft dramatisch billiger angeboten. Die Einfuhr in Deutschland ist verboten und meist handelt es sich auch um fehlerhafte Produkte, sodass sich das vermeintliche Schnäppchen als unbrauchbar erweist.

An allen wichtigen Straßen Bangkoks findet man unweigerlich Straßenhändler. Manchmal fragt man sich, woher diese eigentlich ihre Waren beziehen, da die Preise dort ja nochmal niedriger sein müssten. Die Antwort ist einfach. Es gibt ein gutes Dutzend Märkte für Waren aller Arten. Textilien werden vor allem auf dem Großmarkt Bobae-Markt (Thanon Krung Kasem in der Nähe Kreuzung Thanon Bamrung Muang) gehandelt. Dort muss man allerdings oft auch größere Mengen abnehmen. Einzelne Kleidungsstücke sind oft erheblich teurer. Der größte Markt Asiens ist der Chatuchak-Wochenendmarkt (Pahonyothin Road Ecke Kamphaeng Phet 1 Road; MRT-Halt Kamphaeng Phet) . An über 15000 Marktständen gibt es nichts, was es nicht gibt. Möbel, Pflanzen, Kunst und Trödel, lebende Fische, Haustiere und natürlich Kleidung und Nahrungsmittel zu fast unschlagbaren Preisen. Waren zweifelhafter Herkunft findet man auf dem Klong Toey Market (Rama IV/ Ecke Ratchadaphisek) und dem Nakhom Kasem Market (Thanon Charoen Krung/ Ecke Thanon Chakkrawat). Hierbei handelt es sich vor allem um elektrische und elektronische Geräte, Software und CDs, Uhren und Schmuck. Fast immer handelt es sich um Fälschungen, geschmuggelte Ware oder Ware die im Bangkoker Hafen „verloren“ ging. Natürlich alles ohne Garantie und Umtauschrecht.

Bangkok ist bekannt für seine Schneider, welche günstig maßgeschneiderte Hemden, Anzüge und Kostüme anfertigen können. Allerdings gibt es hierbei große Schwankungen in der Qualität und man sollte sich hier nicht auf Versprechungen sondern auf Empfehlungen von Freunden und anderen Kunden verlassen. Von Schneidern, welche ihre Kunde auf der Straße ansprechen, sollte man grundsätzlich die Finger lassen. Emfehlenswert ist das Siam Emporium welches über zwei Filialen verfügt. Eine Filiale befindet sich in der zweiten Etage des Siam Centers (232 Siam Center, Rama 1 Road, Pathumwan Bangkok 10330). Die andere Filiale ist der Hauptsitz der Firma und befindet sich nahe der Skytrain-Station Nana (170 Sukhumvit Road, Sukhumvit Soi 8, Bangkok 10110 - An der Station Nana den Ausgang 4 benutzen). Die Kosten für einen maßgeschneiderten Anzug belaufen sich - je nach Stoffqualität - zwischen EUR 150 und EUR 200. Ein maßgeschneidertes Hemd kostet umgerechnet ca. 20 Euro und die Fertigungszeit beträgt ca. 48 Stunden. Es macht beim Siam Emporium keinen Sinn, nach Discount oder Rabatt zu fragen. Man ist sich der gelieferten Qualität bewußt und gibt keine Nachlässe. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der Online-Bestellung. Wurde man einmal vor Ort vermessen (und hat seine Figur nicht verändert), so kann man leicht über Internet einen weiteren Anzug bestellen und sich liefern lassen.

Einkaufszentren

Die vielen Einkaufszentren Bangkoks sind zwar in der Regel weder besonders billig, noch „authentisch“, dennoch kann es etwas für sich haben, der Hitze für einige Zeit zu entfliehen und in der Kühle der Klimaanlagen Schaufensterbummel zu betreiben. Hier ist richtig, wer sortierte Kaufhäuser und Fachgeschäfte dem Durcheinander von Marktständen und wer klar ausgewiesene Fixpreise dem Feilschen vorzieht. Viele Bangkoker der Mittel- und Oberschicht verbringen einen Großteil ihrer Freizeit in diesen Malls, demzufolge haben sie Unterhaltungs- und Essensangebote, die einen mehrstündigen Aufenthalt ermöglichen. Viele Einkaufszentren beinhalten ein Multiplex-Kino, wo auch englische oder englisch untertitelte Filme gezeigt werden.

  • CentralWorld, 999/9 Th. Phra Ram 1 (Rama I Road), Pathum Wan (an der Ratchaprasong-Kreuzung, schräg gegenüber Erawan-Schrein). täglich 10–22 Uhr. mit 550.000 m² Fläche das größte Einkaufszentrum Thailands und eines der größten der Welt. Hier sind internationale Modemarken wie Timberland, Zara, MNG und Izzue vertreten, aber auch Toys ‘R’ Us, es gibt ein Multiplexkino mit 15 Sälen, eine Eislaufbahn sowie über 100 Restaurants und Cafés. – (BTS) bis Siam oder (Khlong-Boot) bis Pratu Nam oder (Bus) bis Rong Phayaban Tamruat oder Hang Central World.
  • Siam Paragon, 991 Th. Phra Ram 1 (Rama I Road), Pathum Wan. täglich 10–22 Uhr. Glitzernde und hochpreisige Mall, Treffpunkt für die lokale Oberschicht und reiche Touristen; Vertretungen internationaler Luxusmarken wie Louis Vuitton, Prada, Rolex, Armani, Swarovski, Bose, Bang & Olufsen; Showrooms von Ferrari, Lamborghini und Aston Martin; Multiplexkino mit 15 Sälen und IMAX-Technologie, Bowlingbahn. Besondere Attraktion im Siam Paragon ist das Großaquarium Siam Ocean World. – (BTS) bis Siam oder (Khlong-Boot) bis Saphan Hua Chang oder (Bus) bis Siam Center.
  • MBK Center, 444 Th. Phaya Thai (an der Pathum-Wan-Kreuzung, gegenüber Bangkok Art and Culture Centre). täglich 10–22 Uhr. Eines der älteren Einkaufszentren Bangkoks, das vor allem von Einheimischen frequentiert wird. Die Preise sind hier niedriger als in anderen Shoppingzentren. Anders als man es aus europäischen und amerikanischen Malls kennt, gibt es hier nicht nur Ladengeschäfte, sondern auch Flächen mit kleinen Ständen wie auf einem asiatischen Markt. Hier gibt es relativ günstig Mobiltelefone, Fotoausrüstung, Videospiele, Kleidung und Taschen zu kaufen. Außerdem gibt es einen großen „Food Court“ mit Essensständen sowie ein Kino. – (BTS) bis National Stadium oder (Khlong-Boot) bis Saphan Hua Chang oder (Bus) bis Hang Mabunkhrong
  • Platinum Fashion Mall, 222 Th. Petchaburi, Ratchathewi (zwischen Central World und Baiyoke Tower, nahe Pantip Plaza). gute Adresse für preisgünstige Kleidung. Die kleinen Geschäfte verteilen sich auf 5 Etagen in 3 Zonen.
  • River City, Th. Yotha, Samphanthawong (Nebenstraße der Thanon Charoen Krung, nähe Royal Orchid Hotel). täglich 10–22 Uhr. mehrstöckiges Einkaufszentrum mit auf hochwertige Antiquitäten, Kunst und Kunsthandwerk spezialisierten Läden; allerdings in der Regel keine Schnäppchen; am ersten Sonnabend im Monat Auktionen. (Expressboot) bis Si Phraya oder (Bus) bis Tha Nam Si Phraya oder eigenes Shuttle-Boot der River City ab (BTS) Taksin

Banken

Küche

In Bangkok gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Essensmöglichkeiten, von der einfachen Garküche am Straßenrand bis zum High-End-Restaurant, von den vier Regionalküchen Thailands bis zu japanischer, mexikanischer, italienischer, französischer und sogar deutscher Küche. Auch Vegetarier sollten hier ohne Probleme auf den Geschmack kommen. Das folgende kann nur eine grobe Einführung, unter Berücksichtigung von Restaurants mit einem besonderen oder seltenen Angebot sein. Weiteres findet sich in den Stadtteilartikeln.

Günstig

Es gibt überall kleine mobile Garküchen, an denen man meist gut und preiswert essen kann. Allerdings sollte man vor dem Kauf einen Blick auf die Zubereitungsart sowie die Lagerung der Speisen werfen. Denn wenn man sieht, dass z.B das Hühnchen schon etwas zu lange in der Sonne lag, sollte man sich auf die Suche nach einer anderen Garküche machen. Ein robuster Magen und eine gewisse Experimentierfreudigkeit sind nicht von Nachteil, aber dennoch sollte jeder, der nach Asien kommt, sich eine gute und preiswerte Mahlzeit an einer der viele Garküchen nicht entgehen lassen.

Auch in den Einkaufszentren (z.B. MBK) gibt es große Bereiche mit verschiedensten Lokalen („Food Courts“). Man kauft an einem Schalter Wertmarken (Coupons) bzw. Guthaben für eine Bezahlkarte, mit denen man sich aus den frisch zubereiteten Gerichten der verschiedenen Stände ein Menü zusammenstellen kann.

Empfehlenswert sind auch die aus Ostasien übernommenen Hot-Pot- oder Suki-Restaurants (Das thailändische Wort Suki (สุกี้) leitet sich zwar vom japanischen 13° 45\' 34" N 100° 29\' 45" O ab, ist aber doch eine eigenständige Variante des Feuertopfes). Dabei sucht man sich rohe Zutaten (verschiedenste mundgerechte Fleisch-, Fisch- oder Meeresfrüchtehäppchen, Gemüse, Pilze, Tofu, Ei, Nudeln, Teigtaschen usw.) von einem Buffet oder der Speisekarte aus, die man dann selbst am Tisch in einem mit Brühe gefüllten Feuertopf garen kann (etwa wie bei einem Fondue). Sehr verbreitete Restaurantketten nach diesem Prinzip sind MK Restaurants oder Hot Pot Restaurant. Deren Filialen findet man in fast jeder Mall in Bangkok.

  • Ran Lung Yai (ร้านลุงใหญ่), 532 Th. Din Daeng. täglich 15.30–22.30 Uhr. (13° 45\' 48" N 100° 32\' 47" O). Gilt als eines der besten Isan-Restaurants in Bangkok. Obwohl es sehr einfach aussieht, kommen sogar Oberschichts-Bangkoker zur Gaststätte von „Onkel Yai“, um Som Tam, gegrilltes Huhn & Co. zu essen.

Mittel

  • Viele Hotels, auch die gehobenen, öffnen ihre Buffets für externe Gäste. Oft kann man hier gute Küche zu einem günstigen Pauschalpreis bekommen. Die aktuellen Angebote werden in Tageszeitungen abgedruckt oder können unter www.buffet-thailand.com eingesehen werden.
Thai
  • Curries & more by Baan Khanita, 63/3 Soi Ruamrudee, Ploenjit Road, Lumpini, Tel.: 66 02-25354089. sehr schönes Restaurant mit unglaublich freundlichem Personal, exzellente Küche, sehr guter Weinauswahl und einem atemberaubenden Außenbereich. Preislich bewegen sich die Preise für die Speisen und Getränken zwischen "Mittel" und "Gehoben"
  • Cabbages & Condoms, 10 Sukhumvit Soi 12, Bangkok 10110 (Zwischen den Skytrain-Haltestellen Nana und Asoke gelegen. Von der Skhumvit Rd. man nach Süden in die Soi 12 ein und sieht das Restaurant nach etwa 200m auf der rechten Seite (Hinweisschilder sind reichlich vorhanden).), Tel.: 662 229 4610, Mobil: 662 229 461128. Täglich 11:00-22:00 Uhr.. das Restaurant wird von der gemeinnützigen Population and Community Development Association (PDA) betrieben, die sich vor allem für Aufklärung und Familienplanung einsetzt. Deswegen wird man im ganzen Restaurant mit Kondomen konfrontiert - ein lebensgroßer Weihnachtsmann aus Kondomen, Lampenschirme aus Kondomen und mit der Rechnung ein Kondom statt eines Minzbonbons. Etwas abseits von der Hauptstraße gelegen, ist die Atmosphäre vergleichsweise ruhig und entspannt und das Ambiente sehr gemütlich exotisch eingerichtet. Es gibt nur typisches Thai-Essen und das zahlreiche Personal ist immer zur Stelle. Ein Abendessen mit Vorspeisen und Getränken kostet etwa 15 Euro pro Person. Gleich nebenan befindet sich ein Souvenirladen der PDA, wo man sich dann wieder mit lustigen Artikeln zum Thema Kondome eindecken kann.
Deutsch und Schweizerisch
  • Bei Otto, 1 Soi 20, Sukhumvit Road, Tel.: 66 02-2600869, Fax: 66 02-2581496. Für alle Touristen, die nach einem längeren Asien-Urlaub Heißhunger auf Rouladen, Schnitzel oder Bratwurst verspüren, empfiehlt sich ein Besuch bei Otto. Das Publikum besteht aus Touristen mit Heißhunger auf deutsches Essen und Expatriates, welche die deutsche Küche vermissen. Thai-Frauen im Dirndl servieren original deutsche Gerichte. Zum Restaurant gehört ein kleines Ladengeschäft, in welchem Wurst aus eigener Schlachtung und Brot aus eigener Bäckerei, nebst deutschen Zeitungen und anderen deutschen Produkten verkauft werden.
  • Deutsches Eck, Rembrandt Tower, Soi 20 Th. Sukhumvit, Khlong Toei, Tel.: 02-262026-3 oder -5, E-Mail: info@deutscheseckbangkok.com. Hauptgerichte ab 295 THB. deutsches Restaurant und Kneipe
  • G\'s Bangkok, Soi Patpong 2, Silom Rd. (Neben Foodland). täglich 16–1 Uhr. Deutsches Restaurant und laut eigener Aussage „Botschaft der Biere“ inmitten des Rotlichtviertels Patpong; große Auswahl deutscher Biere, deutsche, europäische und Thai-Gerichte
  • Old German Beerhouse, Sukhumvit Soi 11, Tel.: 02-6513838, E-Mail: info@old-german-beerhouse.com. open 8am - 1am - Gute deutsche Küche und auch Thaispeisen erhältlich, Fassbier und einmal die Woche Spanferkelessen. Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Swiss Corner Restaurant, Soi 3 Muban Sammakorn, Sukhaphiban 3 (Ramkhamhaeng Soi 112), Tel.: 02-3730301, E-Mail: swisscornerbkk@gmx.ch. Mo, Di–Fr 16–22 Uhr, Sa-So 12–22 Uhr. Hauptgerichte ab 340 THB. Von einem Schweizer gegründetes Restaurant, bietet klassische Gerichte der (mittel-)europäischen Küche an, Spezialität des Hauses ist das Steakfondue; recht große Weinauswahl. Etwas außerhalb der Stadt gelegen (ca. 10 km nordöstlich der Thanon Phetchaburi).
  • Tawandang German Brewery, 462/61 Th. Phra Ram 3 (Rama III Road), Chong Nonsi, Yan Nawa, Tel.: 02-678 1114. Gasthaus mit eigener kleiner Brauerei, die Bier nach deutscher Brauart produziert (Lager, Weizen, Dunkel); deutsche und thailändische Gerichte, regelmäßig Showprogramm

Gehoben

Thai
  • Le Du, 399/3 Silom Soi 7. Mo-Sa 18–23 Uhr. Hauptgerichte ab 570 THB, 4-Gänge-Menü ab 1160 THB. Gehobene thailändische Küche (jahreszeitlich wechselndes Angebot) und Weinbar. (BTS) bis Chong Nonsi (Ausgang 4 nehmen).
asiatisch
  • Gaggan, 68/1 Soi Langsuan, Phloen Chit, Tel.: 02-6521700, E-Mail: reservation@eatatgaggan.com. täglich 18–23 Uhr. Menüs ab 2900 THB. Haute Cuisine des Kochs Anand Gaggan (einem Schüler von Ferran Adrià), der seinen Stil als "progressiv-indisch" beschreibt und in der Küche moderne Wissenschaft und Technologie zur Anwendung bringt („Molekularküche“). – (BTS) bis Ratchadamri
  • Ginza Sushi-Ichi, Erawan Bangkok, 494 Th. Ploenchit, E-Mail: sushiichibkk@gmail.com. Di–So 12–14.30 und Di-Sa 18–23, So 18–22 Uhr. Mittagsmenü ab 1520 THB, Abendmenü ab 4680 THB. (13° 44\' 37" N 100° 32\' 25" O). Eine der besten Sushibars in Bangkok. – (BTS) bis Chit Lom
  • Isao, 5 Sukhumvit Soi 31. Mo-Fr 11–14.30 und 17.30–22 Uhr; Sa-So 11–23 Uhr. gehobene japanische/Fusionküche und Sushibar. Man kann keine Reservierungen machen, sondern muss sich gegebenenfalls anstellen, bis ein Tisch frei wird; auch Sushi zum Mitnehmen – (BTS) bis Phrom Phong oder (MRT) bis Sukhumvit
westlich
  • L’Atelier de Joël Robuchon, Mahanakorn Cube (5. OG), 96 Th. Narathiwat Ratchanakarin, E-Mail: reservations@robuchon-bangkok.com. täglich 11.30–14.30 und 18.30–22.30 Uhr. Hauptgerichte 1580–3750 THB, 5-Gänge-Menü 5850 THB (ohne Getränke). Eine Filiale des L’Atelier-Konzepts des international renommierten Sternekochs Joël Robuchon – französische Haute Cuisine. – (BTS) bis Chong Nonsi.
  • Authors\' Lounge at Mandarin Oriental. Tea Set für 2 Personen für 1200 THB. Mehrere Nobelhotels in Bangkok servieren „English afternoon tea“, die Authors\' Lounge des Mandarin Oriental ist aber eine Institution. In dem noblen Salon mit Fin-de-siècle-Körbmöbeln kann man sich in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt fühlen. Selbstverständlich große Auswahl an Tees, dazu ein mehretagiges Set aus feinen Scones und echter Clotted Cream, Konfitüren, Pasteten, Sandwiches, Tortenstücken, Plätzchen und weiteren Köstlichkeiten; bis Februar 2016 wegen Reservierungsarbeiten geschlossen.
  • J\'Aime, Hotel U Sathorn Bangkok; 105, 105/1 Soi Ngam Duphli, Thung Maha Mek, Sathon, Tel.: 02-119 4899, E-Mail: reserve@jaime-bangkok.com. täglich 12–14.30, 18–22.30 Uhr. Mittagsmenü 1700 THB; 6-Gänge-Menü 3199 THB ohne Getränke. Haute Cuisine vom französischen Sternekoch Jean-Michel Lorain
  • 22 Kitchen & Bar, Dusit Thani, 946 Th. Phra Ram 4 (Rama IV Road). Restaurant im Panorama-Dachgeschoss (22. OG) des Hotel Dusit Thani. Die Küche von Nikolas Ramirez ist eine Fusion des Pazifikanrainer Mexiko, Peru, Hawaii und Japan. Gut ausgestattete Bar mit ungewöhnlichen Cocktailkreationen. – (MRT) bis Silom oder (BTS) bis Sala Daeng.
  • Le Normandie at Mandarin Oriental, Tel.: 02-659 9000, Durchwahl 7390, E-Mail: mobkk-restaurants@mohg.com. Mo-Sa 19–22 Uhr, Sa auch 12–14 Uhr. Hauptgerichte ab 2160 THB; 6-Gänge-Menü 5800 THB ohne Getränke. Spitzenrestaurant mit französischer Küche. Für Herren abends Sakkopflicht.
  • The Water Library Chamchuri, Level 2, Chamchuri Square, Th. Phra Ram 4 (Rama IV Road), Tel.: 02-160 5188, E-Mail: chamchuri@waterlibrary.com. täglich 11.30–14, 18–22 Uhr. Hauptgerichte ab 1040 THB, 5-Gänge-Menü 3400 THB (ohne Getränke). Raffinierte, italienisch inspirierte Küche unter Leitung des deutschen Kochs Mirco Keller. Besonderheit ist die große Auswahl verschiedener Mineralwässer, die in einem repräsentativen Regal präsentiert werden (daher der Name); große Weinauswahl. Kinder nur ab 8 Jahren. – (MRT) bis Sam Yan

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