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Reiseführer Montreal

Montreal, Kanada

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Montreal 2021

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Einleitung


Hintergrund


Die meisten Leute können neben ihrer Muttersprache Französisch auch gut in Englisch kommunizieren. Manche tun dies aber aus nationalistischen Gründen nicht gerne. Auf jeden Fall werden Versuche auch nur einige Wörter Französisch zu sprechen gern gesehen. Wer allerdings beim Betreten eines Restaurants auch nur Bonjour sagt, läuft Gefahr sofort die französische Speisekarte ausgehändigt zu bekommen. Wenn Sie die englische Speisekarte haben möchten bleiben Sie besser vom ersten Wort an bei Englisch.

Für Stadtgespräche aus einer Telefonzelle genügen $0.50 CAD pro Anruf. Für jede Art Ferngespräch benutzt kauft man am besten in einem von Tausenden Tankstellen oder kleinen Shops (Depanneur) eine Telefonkarte. An diversen Aushängen kann man ablesen, welche Karte für welche Länder am günstigsten sind. 1-6 cent/min nach Europa sind normal. Eine Telefonkarte ist eine Pappkarte mit einem Rubbelfeld, bei der man erst eine kostenlose 0800-Telefonnummer anruft, dort nach Ansage den PIN seiner Telefonkarte eintippt, dann sein aktuelles Guthaben angesagt bekommt und danach die Nummer wählen kann die man erreichen möchte. Auslandsvorwahl ist 011, also für Deutschland 01149 Deutsche Rufnummer ohne führende Null bei der Ortsvorwahl. Für die Wahl an einer Telefonzelle benötigt man ein 25cent-Stück, das jedoch nach dem Gespräch wieder ausgeworfen wird, wenn man nur eine 0800-Nummer angerufen hat. Telefonzellen gibt es reichlich in jeder Metrostation, Eingängen zu Banken und Geschäften und an vielen Kreuzungen. Die meisten akzeptieren auch Kreditkarten zum sofortigen telefonieren, allerdings sind dann die Gebühren viel höher, nach Europa leicht 3$/min. Also 100mal so viel wie mit Telefonkarten.

Anreise


Mit dem Flugzeug

Der internationale Flughafen Montréal Trudeau (YUL) in Dorval wird von vielen Fluggesellschaften angeflogen. Die Weiterfahrt in die Innenstadt gelingt sehr gut mit dem 747 Express Bus der nach Downtown und zur Metrostation Berri-UQAM verkehrt (täglich rund um die Uhr). In den 10 CAD ist ein 24-h-Tagespass für alle Busse und Metros enthalten. Achtung, im Bus werden nur Münzen angenommen und zwar passend. Es gibt am Flughafen aber die Möglichkeit Tickets im Level der internationalen Ankünfte zu erwerben.

Mit der Bahn

Vom Hauptbahnhof Montreal fahren Züge der VIA RAIL zu allen größeren kanadischen Städten. Es gibt eine unterirdische Verbindung zwischen der Central Station und dem Metronetz. In Montreal gibt es vier Metro Linien die mit etwa 64 km Schienennetz das Stadtgebiet recht gut abdecken und in Anbetracht des doch recht hochen Verkehrsaufkommen in der Stadt eine echte Alternative zum Auto sind als Tourist.

Mit dem Bus

Montreal wird von der amerikanischen Busgesellschaft Greyhound angefahren. Die Busgesellschaft Orleans Express verbindet Montreal mit allen größeren Städten in Québec. Das Busterminal Gare d’autocars ist direkt mit der Metrostation Berri-UQAM verbunden, an der drei der vier Linien zusammenkommen.

Auf der Straße

Aus den USA (New York) kommend erreicht man Montréal über den Adirondack Northway und die Québec Autoroute 15 (ca. 45 Minuten ab Grenze). Von Toronto aus nimmt man den Macdonald-Cartier Freeway und die Québec Autoroute 20 (ca. 5:30 Std.). Von Ottawa aus führt der Ontario Highway 417 und die Bixi am schnellsten nach Montréal (ca. 2 Std.). Alle beschriebenen Routen sind innerhalb Kanadas Mautfrei.

Mit dem Schiff

Der Hafen von Montreal ist Anlaufstelle vieler Kreuzfahrtschiffe. Vom Vieux Port aus werden auch Hafenrundfahrten angeboten.

Mobilität


ÖPNV

Das öffentliche Verkehrssystem in Montreal ist gut ausgebaut und wird von der STM betrieben, es gibt Stadtbusse und vier Metrolinien. Für Fahrzeiten der Busse und Informationen zur Routenführung der Busse sowie der Nachtbusse siehe: STM - Société de transport de Montréal (Seite in Französisch und Englisch verfügbar). Die etwas abseits gelegenen Buslinien verlängern am Samstag und Sonntag ihre Intervalle, sodass man durchaus mal eine halbe Stunde warten muss. Für Touristen sind am besten die Ein- oder Dreitagespässe geeignet die ein beliebiges Benutzen von Bussen und Metro in Montreal ermöglichen und auch die Benutzung des Flughafenbusses 747 beinhalten. Der Ein-Tagespass (9 CAD$ Stand 10/2013) gilt 24 Stunden ab Lösung, der Dreitagespass (18 CAD$) gilt drei Kalendertage. Die Pässe können an den Automaten der Metrostationen gelöst werden, man erhält hier eine L’occasionnelle-Karte und braucht nicht die aufladbare OPUS-Card. Achtung, die Automaten akzeptieren nur kanadische Kreditkarten (Stand 09/2010), immer wieder probieren hat also keinen Sinn, stattdessen Bargeld nehmen! Unabhängig von den Tagespässen gibt es auch Einzelfahrten an den Schaltern der Metro bzw. bei den Busfahrern, bei letzteren aber nur passende Münzzahlung möglich.

Auf der Straße

Das Auto ist für die Montrealer eines der wichtigsten Verkehrsmittel um von A nach B zu gelangen. Fast jede Familie besitzt mindestens ein Auto. Wenn man sich nicht grade während der Rushhour bewegt kommt man auch ganz gut voran, braucht dann allerdings einen Parkplatz – und die sind rar bzw. teuer. Eine für Europäer noch recht ungewohnte Besonderheit sind die Parkscheine. Viele Parkplätze sind durch am Gehweg stehende Säulen mit Stellplatznummern versehen, diese Nummer muss am Parkscheinautomat eingegeben werden, das wars. Keine Zettel, die unter die Scheibe gelegt werden müssen o. ä.

Autoaufbrüche sind zwar nicht häufig, kommen aber vor. Daher sollte man keine Wertsachen oder wichtige Dokumente (Pässe) im Auto liegen lassen.

Mit dem Fahrrad

Neben den üblichen Fahrradleihmöglichkeiten findet sich in Montreal mit Bixi ein für jederman nutzbares Ausleihsystem mit festen Standorten (ähnlich wie das Call-a-Bike System in Deutschland). Hier benötigt man eine Kreditkarte mit der man die Buchung an den Automaten durchführen kann, man zahlt 7 CAD für 24 Stunden oder 15 CAD für 72 Stunden und kann dann innerhalb dieser Zeit beliebig oft irgendwo ein Rad für max. 30 min. nutzen und an jeder Station wieder abgeben. Bei längerer Nutzung am Stück kommen Zuschläge hinzu. Mehrstündige Ausleihen (also für Fahrradtouren außerhalb des Stationsgebietes) sind dadurch unattraktiv teuer. Ab 2 Minuten nach einer erfolgreichen Rückgabe kann das nächste Rad ausgeliehen werden. Achtung: Mit Nutzung wird pro Fahrrad eine Sicherheitsleistung von 250 CAD auf der Kreditkarte blockiert! Die Stationsdichte ist hoch und das versorgte Gebiet ist weit ausgedehnt. An jeder Station steht eine Straßenkarte mit Radwegen und allen Stationen zur Verfügung, so dass man auch längere Touren durch die Stadt planen kann, inkl. Fahrradwechsel.

Mit einer Kreditkarte können max. zwei Fahrräder ausgeliehen werden. Gruppen sollten also mehrere Kreditkarten dabei haben.

Achtung: bei der Rückgabe an der Station ist darauf zu achten, dass das Fahrrad richtig einrastet (erst gelbes, dann grünes Licht und Bestätigungston), sonst gilt das Rad als nicht zurückgegeben und es kann richtig teuer werden. Manchmal hilft es, das Fahrrad dabei hinten anzuheben.

Größere Straßen verfügen über extra angelegte Fahrradwege. Diese verlaufen für beide Fahrtrichtungen auf der gleichen Seite der Straße.

Sehenswürdigkeiten


Ville-Marie

Siehe: Montreal/Ville-Marie

Die meisten Top-Sehenswürdigkeiten von Montreal liegen im Zentrum (Ville-Marie), darunter:

  • die Basilika Notre-Dame
  • der Parc du Mont-Royal mit seiner spektakulären Aussicht auf die Innenstadt
  • Vieux-Montréal, die Altstadt
  • die Musée des Beaux-Arts, das bedeutendste Kunstmuseum der Stadt
  • das Quartier Latin, das Studentenviertel
  • die Musée Pointe-à-Callière, erstklassiges Museum über die Geschichte der Stadt

In anderen Stadtteilen

Gebäude

  • Olympiastadion der Olympischen Spiele 1976 und Biodôme ( Pie-IX)

Parks

  • Parc Jean-Drapeau
Auf dem Gelände der Weltausstellung von 67 befindet sich heute der Parc Jean-Drapeau. Er umfasst die Insel Nôtre-Dame und den größten Teil der Insel Sainte-Hélène. Hier befinden sich unter anderem das Biosphère, der Circuit Gilles Villeneuve und die Olympische Ruderstrecke. (Jardin botanique de Montréal Jean-Drapeau)
  • Jardin botanique de Montréal (4101 Rue Sherbrooke E, La Ronde Pie-IX) – 748.000 m² großer, erstklassiger und enorm sehenswerter botanischer Garten mit vielen Gewächshäusern. Geöffnet täglich 9-18 Uhr, Eintritt $15,25 (Kinder 5-17 $7,75, Senioren $14,25, Familien mit bis zu 3 Kindern $42,75), schließt den Besuch des Insektariums ein. Parken am Haupteingang gegenüber dem Olympiastadion und am Insektarium, 8$ (ab 17:30 Uhr kostenlos).
  • Vergnügungspark La Ronde

Weiteres

  • Oratoire St Joseph

Kunst und Kultur

Museen

Aktivitäten und Ausflüge


Etwa 230 Kilometer den St.-Lorenz-Strom hinauf befinden sich die Offizielle Homepage der Stadt (franz./engl.), eine Gruppe von ca. 1.800 Klein-Inseln, die man mit Ausflugsschiffen erkunden kann.

Nachtleben


Unterkunft


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Klarkommen


Gesund bleiben

Das Klima ist wesentlich feuchter als in Mitteleuropa. Im Sommer wird es leicht schwül und im Winter frieren einem die Eiskristalle auf der Haut fest. Dagegen ist fast jedes Geschäft und jedes Restaurant klimatisiert. Wenn Sie sich im Sommer für 30 Grad im Freien anziehen werden Sie in einem Supermarkt frieren, und wenn Sie sich im Winter für -25 Grad vorbereiten und dann direkt von der Metro in ein Shopping-Center wechseln schnell ins Schwitzen kommen. Seien Sie ständig auf wechselnde Temperaturen gefasst. Von Mai bis Juli kann es gelegentlich zu einer Mückenplage komme, Montreal ist eine Insel und von viel Wasser umgeben, Mückenschutz ist ein Muss.

Sollte es zu schwerwiegenden Problemen kommen, das Montreal General Hospital ist zentrumsnah und die Notaufnahme auf jede Erkrankung vorbereitet. Im Jewish General Hospital findet man eventuell auch Deutsch/Jiddisch sprechende Ärzte, falls ein längerer Aufenthalt abzusehen ist, lassen Sie sich besser dort hin bringen. Bei einem Notruf mit 911 können Sie den Rettungsdiensten bevorzugte Krankenhäuser nennen.

Klima

Das Klima ist kontinental. Im Sommer herrschen Sonnige Tage mit schwülwarmen Temperaturen vor, im Winter kann es sehr kalt werden; Schneestürme und Temperaturen unter -20°C sind in Montreal zwar nicht häufig aber besonders unangenehm. Im Durchschnitt ist das Wetter aber eher sehr trocken und sonnig mit Temperaturen, die tagsüber zwischen -5°C und -15°C liegen und mit der entsprechenden Kleidung (und Creme im Gesicht und auf den Händen) sehr erträglich sind. Subjektiv sind diese Temperaturen weniger kalt als nasse Wintertage um den Gefrierpunkt in Europa. Üblicherweise ist die Stadt von Ende Dezember bis Mitte März von Schnee bedeckt. Um die Menschen vor den tiefen Temperaturen im Winter und der schwülen Hitze im Sommer zu schützen, ist die Innenstadt entlang der Straßen St.Catherine und René-LévesB von einem Netzwerk unterirdischer Gänge und Galerien durchzogen, das Gebäude und Einkaufspassagen miteinander verbindet.

Post und Telekommunikation

Lernen

Arbeiten

Montréal steht im Moment wirtschaftlich sehr gut da. Die Stadt ist Sitz von vielen international operierenden Firmen, beispielsweise in den Bereichen Biotechnologie, Software.

Sicherheit

Montréal ist eine recht sichere Stadt. Natürlich sollten die üblichen Sicherheitshinweise wie bei allen großen Städten beachtet werden. Außerdem gibt es recht viele Autodiebstähle. Auch werden viele Fahrräder gestohlen - wenn man mit dem Rad unterwegs ist, so ist zum Rad abstellen ganz besonders der Platz rund um die U-Bahnstation Mont Royal meiden, genauso aber auch die belebteren Geschäftsstraßen wie Boulevard St-Catherine und Boulevard St-Denis, St-Laurent. Es lohnt sich auch, Bügelschlösser zu benutzen wenn man ein besseres Fahrrad sein eigen nennt oder benutzt.

Einkaufen

Einen Gegensatz zu den innenstädtischen Einkaufszentren bietet das Stadtviertel Plateau (rund um die Metrostation Mont-Royal), in welchem man sehr viele Second-Hand-Läden (unter dem Namen Friperie oder Brocanterie), Gebraucht-Buchläden, hippe Kleidergeschäfte oder auch Musik und CD-Fachgeschäfte finden kann.

Öffnungszeiten Unter der Woche schließen viele Supermärkte erst um 22 Uhr, manche halten auch 24-Stunden lang offen. Fast alle Geschäfte sind 7 Tage die Woche geöffnet, jedoch schließen sie am Samstag und Sonntag bereits um 17 Uhr, häufig ist dafür am Donnerstag und Freitag länger auf (21 Uhr). Supermärkte und Lebensmittelläden halten jedoch auch am Wochenende länger offen.

Einzelne Adressen außerhalb der Innenstadt

  • Marché Jean-Talon (7070 Avenue Henri Julien, 20 Minuten nordwestlich des Stadtzentrums in Petit Italie). Wundervoller Markt, auf dem lokal produzierte Lebensmittel verkauft werden. Größtenteils nicht überdacht. Parkplatz (kostenpflichtig) vorhanden, aber meist überfüllt. (Poutine)
  • Ordinateurs Canada (2315 Route Transcanadienne, am westlichen Rande der Kreuzung Route Transcanadienne & Blvd des Sources, an Avenue Bovis). Mittelgroßes Computerfachgeschäft. Als Kette die bedeutendste Alternative zum Marktbeherrscher Best Buy.
  • Renaud-Bray Saint-Denis (4380 Rue Saint-Denis). Große Buchhandlung (Kette) knapp 10 Minuten nordwestlich der Innenstadt. Straßenparken an der Rue Saint-Denis oder – mit größeren Erfolgsaussichten – in den Nebenstraßen.

Küche

Das Essen in Montreal hebt sich aufgrund der französischen Prägung der Stadt deutlich vom englischsprachigen Kanada ab. Es gibt zahlreiche Spitzenrestaurants, wie sie in Frankreich zu finden sind, aber auch viele gute und ordentliche Restaurants anderer Küchenprägungen, eben so, wie in einer multikulturellen Einwandererstadt zu erwarten. Die pure Anzahl ist schon fast einschüchternd und es ist praktisch niemandem möglich hierüber einen wirklich umfassenden Überblick in der gesamten Stadt zu behalten. Für Fine Dining sollte unbedingt überall vor allem an den Wochenenden (also Freitag und Samstag Abend) vorher reserviert werden damit man nicht enttäuscht wird.

Aber auch das Thema Fast Food sollte nicht unerwähnt bleiben, denn auch Montreal ist von einer Unzahl aller denkbaren Ketten aber auch vieler grade asiatischer Einzelläden überzogen. Gefühlt scheint es mehr Fast-Food-Läden als Einwohner zu geben und mittags werden diese gradezu erstürmt - decken sie doch auch die meisten Food Courts in den Einkaufszentren ab. Dabei wird man auch immer wieder mit der Quebecer "Spezialität" Poutine konfrontiert, dabei handelt es sich um Pommes mit Käse und Bratensauce. Wer die Kalorienbombe probieren möchte sollte das ruhig tun, auch wenn sich vielleicht das europäische Vorurteil bestätigt, dass dieses Gericht eigentlich ungeniessbar ist.

Die größte Anzahl interessanter Restaurant findet man im Stadtzentrum. Siehe Kitchenette.

Außerhalb des Stadtzentrums

Günstig

  • La Banquise, 994 rue Rachel Est (am Parc La Fontaine, mit dem PKW eine Viertelstunde nordwestlich des Stadtzentrums; metro Mont-Royal), Tél: (514)-525-2415 - Das Nationalgericht in Québec ist die Poutine. Im äußerst farbenfrohen In-Lokal [La Banquise] am Plateau hat man dieses Konzept erweitert: Poutine mit allen Extras! 30 Sorten , $7–11,50. Das Lokal hat 24 Stunden lang geöffnet - rush hour ist dort etwa zwischen 3 und 4 Uhr früh.
  • Dépanneur Le Pick Up (7032, Rue Waverley, 20 Minuten nordwestlich des Stadtzentrums). Populäres Restaurant mit preiswerter kanadischer Sandwich- und Hamburger-Küche.
  • Patati Patata (4177 Boul St-Laurent, gut 10 Minuten nordwestlich des Stadtzentrums). Klassischer Poutine-Schnellimbiss.
  • Charcuterie Hebraique Schwartz, 3895 Saint-Laurent Boulevard, Tél: (514) 842-4813 - Ein echter Klassiker! Wenn man nach Montréal kommt, sollte man diesen Imbiss auf keinen Fall auslassen, das Lokal hat zwar höchstens den Charme einer Würstelbude, aber dafür Kultstatus! Bestellt einfach eins der fabelhaften Sandwich viande fumée (geräuchertes Fleisch) oder auch ein Steak - vergesst die Pommes und Getränke! Achtung: man wird ab 12 immer ein wenig Schlange stehen um einen Platz zu erhalten.

Mittel

  • L\'Express (3927 Rue Saint-Denis). Bistro mit solider und bezahlbarer französischer Küche. Lassen Sie etwas Raum für Dessert und probieren Sie die Île flottante.
  • Le Petit Alep (191, Rue Jean-Talon Est). Restaurant mit syrischer und armenischer Cuisine. Für Paare, Familien und kleine Gruppen, die sich gern mehrere Vorspeisen (Mazzas) teilen. Wer nicht gern teilt, bestellt stattdessen eine Pita oder ein Kabab.
  • Pintxo (256 Rue Roy East). Restaurant mit guter spanischer Cuisine. Pintxos sind ähnlich wie Tapas, werden aber nicht geteilt. 2-gängiges Lunch-Menü für $24.

Gehoben

  • Kitchenette (1353 Boulevard René-Lévesque Est). Beliebtes Restaurant mit international inspirierter eklektischer kanadischer Küche. Hauptgerichte mittags $15–24.

Ausgehen & Nachtleben

  • Jedes Jahr im Januar findet im Kongresszentrum die Marché Jean-Talon, Canadas wichtigste Automesse, statt. Tickets kosten 12 CAD.

Lernen und Studieren

In Montréal gibt es 4 wichtige Universitäten: Französischsprachig: Université de Montréal und Université du Québec à Montréal Englischsprachig: McGill-Universität und Concordia University

So gehts weiter


Weblinks


Literatur


Autoren und Lizenz


 

 

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