UNDERWAYGS®
TRAVELING AROUND THE WORLD

Reiseführer Moskau

Moskau, Russland

Plane jetzt deine Reise


Moskau 2021

Nutze UNDERWAYGS um deine Reise zu planen

Jetzt ausprobieren


Einleitung


Moskau ist die an der Moskwa gelegene Hauptstadt Russlands. Neben dem berühmten Roten Platz und dem Kreml die beide zum Welterbe der UNESCO gehören bietet Moskau eine der tiefsten, am stärksten frequentierten und vor allem schönsten Untergrundbahnen der Welt. Daneben gehört der bekannte Gorki Park mit seinen Fahrgeschäften zu den bekannteren Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aber es gibt noch viel mehr in dieser Metropole zu entdecken.

Moskau
Kurzdaten
Einwohner: 11,5 Mio
Höhe: 156 m
Oblasten von Zentralrussland

Hintergrund


Moskau hat eine Bevölkerung von ca. 11,5 Millionen zu denen arbeitstäglich weitere ca. 3 Millionen Pendler hinzukommen und ist ca. 900 Quadratkilometer groß.

Anreise


Mit dem Flugzeug

Die Stadt ist mit den wichtigsten Hauptstädten der Welt durch regelmäßige Flugverbindungen erreichbar. Aus den deutschsprachigen Ländern in Mitteleuropa kommt man je nach Fluggesellschaft auf einen der gegenwärtig drei Moskauer Zivilflughäfen an, so aus Berlin mit Aeroflot und MIAT in Scheremetjewo, mit Lufthansa in Wnukowo und mit Air Berlin und Transaero in Domodedowo, aus Wien mit Aeroflot in Scheremetjewo, mit Austrian und Niki in Domodedowo und mit Transaero in Wnukowo sowie aus Zürich mit Aeroflot in Scheremetjewo und mit SWISS in Domodedowo.

Mit der Bahn

Moskau besitzt keinen Haupt- bzw. Zentralbahnhof. Es gibt neun Fernbahnhöfe und einige Dutzend Bahnhöfe oder Haltepunkte für die Regionalbahn (Elektritschka - электричка), welche auch einen Teil des innerstädtischen Personenverkehrs aufnimmt. Die Bezeichnungen der Fernbahnhöfe im Uhrzeigersinn um das Moskauer Zentrum Rigaer, Leningrader, Jaroslawler, Kasaner, Kursker, Pawelezer, Kiewer, Weißrussischer und Sawjolower Bahnhof (Рижский, Ленинградский, Ярославский, Казанский, Курский, Павелецкий, Киевский, Белорусский и Савёловский вокзалы) weisen auf die überwiegend bedienten Richtungen der einzelnen Bahnhöfe hin.

Die meisten Zugverbindungen beginnen oder enden in Moskau, sowohl bei der Fern- als auch bei der Regionalbahn gibt es nur wenige Transitzüge durch Moskau. Die Fernbahnhöfe sind vorwiegend Sackbahnhöfe, teilweise ergänzt mit einigen durchgehenden Gleisen.

Sieben der neun Fernbahnhöfe haben eine U-Bahnstation an der Ringlinie, und auch die beiden restlichen Bahnhöfe (Rigaer und Sawjolower) sind ans U-Bahnnetz angebunden, so dass sich bei wenig Handgepäck der Transfer von einem Bahnhof zum anderen relativ unproblematisch und unabhängig von den Staus auf den Moskauer Straßen gestaltet.

Vom Weißrussischen Bahnhof gibt es direkte Züge bzw. Kurswagen nach Wien, Berlin, Basel und Paris. Die drei letzteren halten auch in der deutschen Grenzstadt Frankfurt, der Baseler und der Pariser halten auch in Berlin und einigen anderen deutschen Städten.

Anmerkung: Durch die jüngst getroffene Entscheidung über die territoriale Vergrößerung Moskaus Richtung Südwesten werden Moskau voraussichtlich weitere Bahnhöfe zugeordnet. Dies ist hier noch nicht berücksichtigt.

Mit dem Bus

In Russland spielt der Fernbusverkehr bei der Personenbeförderung eine wesentlich größere Rolle als in Deutschland. Zum einen gab es nie eine den Busverkehr gegenüber der Bahn diskriminierende Gesetzgebung wie in Deutschland, zum anderen ist das russische Bahnnetz wesentlich weitmaschiger geknüpft, und in viele Städte, auch in der näheren Umgebung Moskaus, gelangt man per Bahn nur umständlich oder gar nicht. Aber auch zu existierenden günstigen Bahnverbindungen ist ein paralleler Busbetrieb durchaus üblich, oft sogar beginnend und endend an den gleichen Ausgangs- und Zielbahnhöfen. Dementsprechend hat Moskau über ein Dutzend Busbahnhöfe für den Überlandverkehr. Der zentrale Busbahnhof befindet sich an der U-Bahn-Station Schjolkowskaja im Nordosten der Stadt, nicht allzuweit vom Moskauer Autobahnring.

Von und nach Moskau gibt es zudem einen sehr ausgeprägten internationalen Linienverkehr mit Bussen. So haben viele deutsche Städte, auch mittelgroße und kleinere, eine direkte Busverbindung nach Moskau, unter anderen gegenwärtig zum Beispiel Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Nürnberg, Hamm, Dortmund, Lübeck, Brandenburg, Hannover, Salzgitter, Bielefeld, Bad Schwartau, Braunschweig, Mannheim, Karlsruhe, Dresden, Kassel, Leipzig, Bochum, Essen, Duisburg und Düsseldorf. Auch zwischen Wien und Moskau fahren Linienbusse. Buslinienverkehr zwischen Moskau und Deutschland bzw. Österreich wird von knapp zehn Gesellschaften angeboten, wobei des Öfteren neue am Markt erscheinen und manche vom Markt verschwinden. Ankunft und Abfahrt in Moskau erfolgt zumeist auf den größeren Busbahnhöfen, aber auch in der Nähe der deutschen Botschaft.

Wer die Anreise mit dem Bus plant, sollte sich zeitnah im Internet oder am nächstgelegenen Busbahnhof informieren. Es muss auch daran gedacht werden, ob für Weißrussland ein Visum o.ä. benötigt wird. Manche Busgesellschaften nehmen die Transitregelungen für Weißrussland zum Anlass, von und nach Mitteleuropa den Umweg über die baltischen Staaten zu nehmen. Wer nach Moskau fliegt und den Rückweg mit Zug oder Bus über Weißrussland plant, sollte darauf achten, an der wenig kontrollierten russisch/weißrussischen Grenze einen Einreisevermerk zu bekommen, ansonsten kann es bei der Ausreise an der Westgrenze oder über den Flughafen in Minsk Ärger geben.

Auf der Straße

Mit dem Schiff

Es gibt einen einen regelmäßigen Schiffsverkehr in Richtung St. Petersburg, ausgehend vom nördlichen Flusshafen, Metrostation Retschnoi Voksal, am Ende der dunkelgrünen Linie.

Mobilität


Metrostation
Karte der Moskauer Metro

Metro

Am besten kommt man in Moskau mit der U-Bahn (Metro) voran. Der Preis für eine U-Bahn-Fahrkarte beträgt momentan (August 2011) 28 Rubel (ca. 0,70 €) und ist unbeschränkt gültig, solange man das U-Bahn-System nicht verläßt (Schranken). Wenn man mehrere Tage mit mehreren Leuten bleibt, sollte man sich gleich eine 60er Metrokarte kaufen. Das ist viel billiger. Außerdem sind viele der U-Bahnhöfe wunderschön gestaltet.

Auto

Mit dem Auto besteht sehr schnell die Gefahr in einen Stau zu geraten und die wertvolle Zeit mit nervenaufreibenden Hupkonzerten zu vergeuden.

Taxi

Ist man etwas länger in der Stadt und kennt sich ein wenig besser aus, kann man sehr bequem mit einem Taxi oder mit jedem beliebigen Privatauto voran kommen. Die Vorgehensweise ist sehr einfach, man stellt sich an den Straßenrand und hebt die Hand. Jeder, der einen mitnehmen will, wird sofort anhalten. Man sollte allerdings vorher den Preis für die Strecke ausmachen. Oft sind die Fahrer selbst neu in der Stadt und man sollte schon zumindest mal die Himmelsrichtung der geplanten Fahrt wissen. Für sprachunkundige Besucher ist ein Schriftstück (in kyrillischen Zeichen) mit der Ziel Adresse sehr hilfreich. Innerhalb Moskaus sollte der Preis 300 Rubel (August 2006) nicht überschreiten.

Sehenswürdigkeiten


An Sehenswürdigkeiten gibt es Einige in Moskau. Man sollte auf jeden Fall versuchen, eine Führung durch den Kreml zu bekommen. Der Rote Platz ist sehr eindrucksvoll, und wenn man zur richtigen Zeit da ist, kann man auch einen kurzen Rundgang durch das Leninmausoleum mitmachen. Auch sehr empfehlenswert ist eine Schiffsrundfahrt auf der Moskwa. Der Ausblick auf die Stadt, wenn man vor der Lomonosow Universität steht, kann sich ebenfalls sehen lassen.

Kreml

Die Zarenkanone im Kreml

In der Mitte der Moskauer Altstadt liegt an der linken Seite der Moskwa der Kreml, die ehemalige Residenz der russischen Zaren, später Machtzentrum der Sowjetunion, heute Sitz des russischen Staatspräsidenten. Die Anlage umfasst eine Fläche von 28 ha. Sie ist umgeben von einer 2235 m langen roten Backsteinmauer, die stellenweise 6,5 m dick und bis zu 19 m hoch ist. 20 Türme gehören zur Befestigungsanlage, fünf davon sind mit roten Sternen geschmückt. Besonders ins Auge fällt der Wasserzugturm am südwestlichen Eck nahe der Moskwa, bekannt ist auch der Erlöserturm (Спасская башня) an der Zufahrt vom Roten Platz. Der Haupteingang liegt etwa in der Mitte der nordwestlichen Kremlmauer beim Kutafja-Turm (Кутафья башня), von dort gelangt man über eine Bücke zum Durchgang beim Dreifaltigkeitsturm (Троицкая башня). Sehenswürdigkeiten im Kreml sind an kirchlichen Bauwerken

  • die Mariä-Entschlafens-Kathedrale (Uspenski-Kath.) mit dem Thron Iwans des Schrecklichen
  • die Verkündigungs-Kathedrale (Blagoweschtschenski-Kath.) mit 9 Kuppeln
  • die Erzengel-Michael-Kathedrale (Archangelskij-Kath.)
  • die Gewandsniederlegungs-Kirche (Zerkow Rispoloschenija)
  • der Glockenturm Iwan der Große, mit 81 m Höhe das höchste Gebäude im Kreml

Sonstige Sehenswürdigkeiten im Kreml sind

  • der große Kremlpalast
  • der Facettenpalast
  • der Patriarchenpalast
  • das Arsenal
  • der Senat, heute Amtssitz des russischen Präsidenten
  • die Zarenkanone
  • die Zarenglocke, sie wog über 200 Tonnen und hat nie geläutet

Geöffnet ist der Kreml täglich außer donnerstags, Preis für ausländ. Erw. 300 Rubel, für Schüler 150 Rubel Ein Museum für sich ist die Rüstkammer, für die separater Eintritt bezahlt werden muss (Erw. 350 Rubel)

Basilius-Kathedrale

Roter Platz

So besonders rot ist der Platz nicht, die Pflastersteine erscheinen eher dunkelbraun. Krasnaja Ploschtschad (russ.: Красная Площадь) bedeutete auch Schöner Platz, und das ist der 500 m lange und 150 m breite Platz entlang der nordöstlich verlaufenden Kremlmauer. An einem Ende ist die Basilius-Kathedrale mit ihren auffälligen bunten Türmen, sie ist geöffnet von Mai-Okt von 10-17 Uhr, sonst von 11-16 Uhr außer dienstags und am letzten Montag des Monats. Auf der gegenüberliegenden Seite steht das historische Museum, daneben das erst 1991 wiedererbaute Auferstehungstor. An den Längsseiten des Platzes liegt dem Kreml zugewandt das Lenin-Mausoleum, auf der anderen Seite ist das Kaufhaus GUM.

Lenin-Mausoleum

Das am roten Platz gelegene Lenin Mausoleum ist kein Museum im herkömmlichen Sinn. Hier ist seit 1924 der einstige Revolutionsführer Lenin aufgebart, dessen Leichnam man sich in einem Glassarg ansehen kann. Zu Sowjetzeiten nur für wenig Ausgesuchte betretbar, ist der Besuch heute für jeden möglich. Geöffnet ist allerdings nur an wenigen Tagen in der Woche (abzulesen auf einem Schild am Eingang zum Alexanderpark westlich des Kremls) und auch dann nur von 10:00 bis 13:00. Da auch bei schlechtem Wetter die Schlangen recht lang werden können, sollte man früh genug dort sein. Der Eintritt ist frei. Da allerdings die Mitnahme von Rucksäcken, große Taschen, Kameras, etc. grundsätzlich verboten ist, muss für deren Aufbewahrung eine Gebühr entrichtet werden. Eine Tasche alleine kostet beispielsweise 30 Rubel. Es empfiehlt sich, alles was abgegeben werden muss in eine Tasche zu geben (auch die Kamera), und dann bei der Abgabe auf die Frage, ob eine Kamera darin ist, dies zu verneinen. Damit spart man sich weitere Kosten.

Bolschoi-Theater

Nur wenige hundert Meter nördlich des Roten Platzes ist das bekannte Große Theater oder Bolschoi-Theater.

Das Staatliche Historische Museum am Roten Platz

Puschkin-Museum

Wenige Meter westlich des Kreml ist das Puschkin-Museum, es hat Abteilungen von der Antike bis zur Moderne. Geöffnet Di-So von 10 - 19 Uhr, Do bis 21 Uhr. Eintritt für ausl. Erw. 300 Rubel, für Schüler 150 Rubel.

Tretjakow-Galerie

Eines der größten russischen Kunstmuseen, es liegt wenige hundert Meter südlich des Kremls auf der rechten Seite der Moskwa. Zu dem Museum gehört die Neue Tretjakow-Galerie beim Gorki-Park. Beide Häuser sind Di-So von 10-19.30 Uhr geöffnet, Eintritt für ausl. Erw. 225 Rubel, für Schüler 130 Rubel.

Nowodewitschi-Kloster

Das an der Moskwa gelegene Kloster befindet sich ca. 4 km südwestlich des Stadtzentrums. Es gehört zum jewishmuseumrussia@gmail.com der UNESCO.

Museen

  • Museum der Geschichte der Juden in Russland (Музей истории евреев в России), Petrovsko-Razumovskaya al. 10, Gebäude 3, Büro 7, Moskau, 127083 (Metrolinie 9, Petrowsko-Rasumowskaja), Tel.: 7 (0)495 656-4571, (0)915 149-3575, E-Mail: jewishmuseumrussia@gmail.com. Das Museum ist eines der größten jüdischen Museen der Welt und wurde 2011 eröffnet. Es ist täglich von 12 bis 18 Uhr nach Voranmeldung geöffnet. Von den 4.000 Exponaten zu Kultur, Leben und Religion sind 1.000 ausgestellt. Behandelt wird das Leben der russischen Juden zwischen dem 18. Jahrhundert und der Neuzeit.

Verschiedenes

  • Metro: Die Moskauer Metro ist nicht nur als Fortbewegungsmittel intersssant, einige ihrer Stationen sind sehr sehenswert.
  • Arbat: Westlich des Kremls ist die Arbat, eine Künstlerstraße mit zahlreichen Cafes und Restaurants.
  • Gorki Park: Vergnügungspark an der Moskwa südwestlich vom Kreml gelegen

Kunst und Kultur

Museen

Aktivitäten und Ausflüge


Ausflugsschiffe im Sommer in Richtung Ryazan ausgehend vom Südhafen. Ausflugsschiffe, die nur im Zentrum von Moskau fahren, ab Metrostation Kiewskaja. Etwa alle halbe Stunde im Sommer. Inzwischen auch mit Tagesbilet, sodass man an allen Sehenwürdigkeiten aus- und einsteigen kann. Spätabends besondere Schiffe mit Restaurant, um Moskau bei Nacht zu sehen. Im Winter Schlittschuhfahren im Gorkipark. Besuch gegenüber des Gorkiparks im Open-Air-Museum der vergessenen Denkmäler mit interessanten Skulpturen.

Nachtleben


Unterkunft


Wir empfehlen dir, deine Unterkunft auf Booking.com zu buchen. Günstige Preise und ein guter Service sagen die UNDERWAYGS Mitglieder

Klarkommen


Zarenkanone und Zwölf-Apostel-Kirche

Für viele westliche Besucher unbekannt und ungewohnt: die schnellen 7er BMW oder S-Klasse Staatslimousinen (je nach Wichtigkeit des Beförderten mit einem oder zwei grossen Geländewagen eskortiert). Akustisch gut zu vernehmen durch eine Art Hupe (tiefes Knarzen) ist man ist gut beraten, schleunigst die Straße zu räumen, wenn sie sich nähern: mit maximal möglicher Geschwindigkeit pflügen sie durch den Moskauer Verkehr und es wird nur angehalten, wenn es absolut sein muss (Passanten sind KEIN Grund, anzuhalten).

Bei Fahrten mit der Metro sollte der Reisende bedenken, daß zwei sich an einem Bahnhof kreuzende Linien auf dem gleichen Bahnhof durchaus (fahrplantechnisch) an zwei "verschiedenen" Bahnhöfen halten. Je nach Etage kann der Bahnhofsname wechseln, obwohl man sich in ein und derselben Station befindet.

Gesund bleiben

Klima

Post und Telekommunikation

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Einkaufen

Innenansicht Kaufhaus GUM

Direkt neben dem roten Platz befindet sich das GUM. Früher ein überdachter Bau für die Händler des roten Platzes, ist das GUM heute eine Art Megastore in historischem Gewand: viele kleine Shops, fast durchwegs westliche Labels (zu gleichen Preisen wie im Westen) sind in dem alten, schön renovierten Gebäude untergebracht. An der Metrostation Kiewskaja Voksal befindet sich Europacenter, ein neues über viele Stockwerke gehendes Einkaufszentrum mit verschiedenen europäischen Ketten. Entsprechendes Zentrum auch an Ochodni-Riad, direkt am Alexander-Garten.

Küche

  • frikadelki.ru. Billiges Selbstbedienungsrestaurant; Suppe ab 18 Rubel.

Alter Arbat und an vielen Metrostationen die Kette Mumu mit russischer Küche,Selbstbedienung. Es gibt zwei Ketten mit italienischem Essen und noch mehr Ketten mit Sushi findet man fast überall, keine Selbstbedienung. z.Bsp. Tverskaya, Frunzenskaya, Universität, Pawletzkaja Voksal. Das Essen ist ganz gut und meist gibt es auch eine englische Speisekarte. Inzwischen auch Kaffeeketten mit gutem Kaffee, aber nicht billig. Ebenfalls im Umfeld der obigen Metrostationen. Schöne Kaffees mit leckerem Kuchen und kleinen Gerichten direkt an der Tretjakow- Galerie und bei der Metrostation Prospekt Mira. Auch in allen großen Einkaufszentren s. Einkäufe gibt es immer alle obengenannten Ketten, sowie ein Stockwerk, in dem jegliches Fastfood angeboten wird.

Ausgehen & Nachtleben

Lernen und Studieren

Es gibt einige renommierte Sprachschulen für Russisch und für hardcore Lernende das Puschkin-Institut.

So gehts weiter


Weblinks


Literatur


Autoren und Lizenz


 

 

UNDERWAYGS
Reisen
Reisen
Orte
Orte
Ratgeber
Blog
Community
Freunde
Events
Über
Nach oben scrollen