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Reiseführer New York City

New York City, Vereinigte Staaten

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New York City 2021

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Einleitung


Hintergrund


Anreise


Mit dem Flugzeug

Für detaillierte Informationen zur Anreise mit dem Flugzeug siehe die Artikel Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island.

Großflughäfen

Im Stadtgebiet von New York City gibt es zwei große Flughäfen:

  • 1 John F. Kennedy International (kurz JFK). Dieser Großflughafen, der von vielen Flughäfen in Europa direkt angeflogen wird, liegt am südlichen Rande von Queens, nördlich von Long Island.
    Für Einzelheiten über diesen Flughafen siehe den Artikel über JFK.
  • 2 LaGuardia (LGA). LaGuardia liegt im Norden von Queens, Manhattan ist von hier aus deutlich schneller zu erreichen als von JFK aus, in diesem Flughafen werden jedoch fast nur Inlandsflüge abgewickelt.
    Für Einzelheiten über diesen Flughafen siehe den Artikel über LaGuardia.
  • 3 Eine gute Alternative bildet der Newark Liberty International (EWR), der zwar in Newark (New Jersey) liegt und von europäischen Touristen darum oft übersehen wird, zu vielen Punkten in New York City (Manhattan eingeschlossen) jedoch eine schnellere Verbindung bietet als JFK. Ebenso wie JFK wird auch EWR von vielen Flughäfen in Europa direkt angeflogen.
    Für Einzelheiten über diesen Flughafen siehe den Artikel über Newark.

Weitere Flughäfen

Einige weitere Flughäfen in der Long Island MacArthur Airport (außerhalb des Stadtgebiets von New York City) kommen hauptsächlich für Inlandsflüge in Betracht:

Mit dem Hubschrauber

In Manhattan gibt es zwei Hubschrauberlandeplätze:

  • Auf dem Downtown Manhattan Heliport (JRB) landen Geschäftsreisende, die mit Linienhubschraubern einfliegen, und starten Rundflüge über die Stadt.
    Für Einzelheiten über diesen Flughafen siehe den Artikel über Manhattan.
  • Auch vom VIP Heliport (W 30th St, am Ufer des Hudson River) starten Rundflüge.

Bahn

Für Einzelheiten siehe die Artikel über Manhattan, Queens und Brooklyn.

Siehe auch: Pennsylvania Station (Penn Station)

Folgende Verkehrsunternehmen fahren mit ihren Zügen Terminals im Stadtgebiet von New York City an:

Bus

Für detaillierte Informationen über die Anreise mit dem Bus siehe die Artikel über Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Metropolitan Transportation Authority (MTA).

Die landesweit operierende Busgesellschaft Greyhound unterhält im Stadtgebiet von New York City folgende Terminals:

  • Brooklyn (288 Livingston St, Ecke Bond St)
  • Manhattan: Port Authority Bus Terminal
  • Manhattan: Ecke State St & Bridge St (wird nur gelegentlich angefahren)
  • Manhattan: Ecke Church St & Chambers St (wird nur gelegentlich angefahren)
  • Manhattan: Ecke Church St & Worth St (wird nur gelegentlich angefahren)
  • Queens: Queens Village (Ecke Hillside Ave & Springfield Blvd)

Folgende regionale Verkehrsgesellschaften betreiben in New York City und darüber hinaus Buslinien:

Auto

Für detaillierte Informationen über die Anreise mit dem Auto siehe die Artikel über Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island.

Da die New Yorker und die Menschen, die nach New York zum Arbeiten kommen, dazu neigen, die Stadt übers Wochenende zu verlassen, kann man damit rechnen, dass von Freitag nachmittags bis Sonnabend vormittag die Straßen, die aus der Stadt hinausführen, verstopft sind. Umgekehrt sind am Sonntag nachmittag die Straßen, die in die Stadt hineinführen, verstopft. Rund um die amerikanischen Feiertage kann sich der New Yorker Staukalender leicht verschieben. Als Faustregel gilt jedoch, dass – wenn man schon mit dem Auto nach New York City reisen muss – das Wochenende hierfür die beste Zeit ist. Auch ist das Parken am Wochenende meist billiger als an Werktagen.

Schiff

Auch mit dem Schiff kann man anreisen. Im Frühjahr 2004 hat die Queen Mary 2 der Cunard- Flotte den Liniendienst von Southampton nach New York übernommen, einige Male jeden Sommer startet sie auch von Hamburg aus nach New York.

Mobilität


Auto

Staten Island Ferry  Dynamische Karten

Besser nicht mit dem Auto in die Stadt fahren, es sei denn, es ist unvermeidlich! Insbesondere ein „Gridlock“ – wenn die Kreuzungen wieder einmal versperrt sind und sich nichts vor noch zurück bewegt – kann sehr nervenaufreibend sein. Knapp und teuer ist, besonders in Manhattan, auch der Parkraum. Eine halbe Stunde Parken kann schon einmal $10 Dollar kosten

Taxi

Das Taxi ist als Fortbewegungsmittel innerhalb z. B. Manhattans eine echte, wenn nicht sogar die Möglichkeit. Will man nicht gerade die komplette Park Avenue einmal von oben nach unten durchfahren, ist man, besonders bei einer Reisegruppe von mehreren Personen, mit dem Taxi günstig und auch schnell unterwegs. Anfahrt $3,25 (Preis 2012), jede weitere 1/5 Meile 0,40 Dollar. Nachtzuschläge, Maut und Ähnliches kommen noch dazu.

U-Bahn (Subway) und Bus

Am besten sieht man New York wohl, wenn man sich zu Fuß auf den Weg durch die Häuserschluchten macht. Aber wenn es mal wieder regnet oder die Füße weh tun, bietet sich eine Fahrt mit der New Yorker Metro an. Eine einfache Fahrt kostet $ 2,75, wenn man den Fahrschein beim Busfahrer erwirbt. Ansonsten benutzt man eine MetroCard, auf welche man Guthaben lädt. Die Einzelfahrt kostet dann $ 2,50, die Wochenkarte $30 (Preis 2015). Die Karte selber, ohne Guthaben, kostet $ 1. Vorsicht ist bei der Wahl der Züge/Linien geboten: Expressways halten nicht an allen Stationen und so kann es passieren, dass man sich plötzlich in einer Gegend wiederfindet, in die man nicht wollte (oder die man sogar schleunigst wieder verlassen will). Daneben gibt es die Locals, die an jeder Station halten. Bei den Bussen ist zu beachten, daß es auch Expreßbusse gibt, die $ 6 Dollar kosten und in denen die Wochenkarte nicht gilt.

Schiff

New York ist eine Stadt am Wasser, deshalb lässt sich auch so manche Strecke mit dem Schiff zurücklegen. Es ist zwar selten die schnellste Möglichkeit. Allerdings kommt in jedem Fall der Aussichtsaspekt hinzu.

Staten Island Ferry (Citi Bike South Ferry – Whitehall Street) bietet eine kostenlose Rundfahrt mit guter Sicht auf die Skyline von Manhattan sowie die Freiheitsstatue. Die Fähre fährt im 20 Minuten-Takt und am besten versucht man, beim Aussteigen recht weit vorne zu sein, um gleich wieder zurückfahren zu können. Einfach Sitzenbleiben ist nicht erlaubt und lohnt auch meist nicht, da eine andere Fähre früher zurückfährt.

Fahrrad

Das Netz von Fahrradwegen in New York wird beständig ausgebaut und Fahrradfahrer sind in den Straßenschluchten Manhattans längst ein alltäglicher Anblick. Auch als Tourist kann man bei entsprechendem Wetter also an der Oberfläche bleiben und statt der Subway einfach das Rad nehmen.

Neben den üblichen Fahrradleihmöglichkeiten findet sich in New York mit Citi Bike ein für jederman nutzbares Ausleihsystem mit festen Standorten (ähnlich wie das Call-a-Bike System in Deutschland). Hier benötigt man eine Kreditkarte mit der man die Buchung an den Automaten durchführen kann, man zahlt 10,82 USD für 24 Stunden oder 27,19 USD für eine Woche und kann dann innerhalb dieser Zeit beliebig oft irgendwo ein Rad für max. 30 min. nutzen und an jeder Station wieder abgeben. Bei längerer Nutzung am Stück kommen Zuschläge hinzu. Mehrstündige Ausleihen (also für Fahrradtouren außerhalb des Stationsgebietes) sind dadurch unattraktiv teuer. Ab 2 Minuten nach einer erfolgreichen Rückgabe kann das nächste Rad ausgeliehen werden. Achtung: Mit Nutzung wird pro Fahrrad eine Sicherheitsleistung von 101 USD auf der Kreditkarte blockiert! Die Stationsdichte ist mittel und das versorgte Gebiet umfasst beinahe ganz Manhattan und Teile von Brooklyn. An jeder Station steht eine Straßenkarte mit Radwegen und allen Stationen zur Verfügung, so dass man auch längere Touren durch die Stadt planen kann, inkl. Fahrradwechsel.

Mit einer Kreditkarte können max. zwei Fahrräder ausgeliehen werden. Gruppen sollten also mehrere Kreditkarten dabei haben.

Achtung: bei der Rückgabe an der Station ist darauf zu achten, dass das Fahrrad richtig einrastet (erst gelbes, dann grünes Licht und Bestätigungston), sonst gilt das Rad als nicht zurückgegeben und es kann richtig teuer werden. Manchmal hilft es, das Fahrrad dabei hinten anzuheben.

Sehenswürdigkeiten


Für Aussichtssüchtige

Die bekanntesten Aussichtspunkte liegen dort, wo die Stadt dramatisch in die Vertikale gebaut ist: in Manhattan. Aussichtsdecks befinden sich z. B. auf dem Empire State Building (Tenderloin) und auf dem Rockefeller Center (Midtown). Seit 2015 ist auch die Aussichtsplattform im 100. Stock des One World Trade Center (Financial District) eröffnet. Ganz kostenlos ist jedoch die spektakuläre Aussicht, die man von den folgenden Punkten genießen kann:

Für Detailinformationen über Aussichtspunkte in Manhattan siehe dort.

Museen

Die größte Zahl von Museen findet man in Manhattan (siehe dort). Darunter sind so berühmte Einrichtungen wie das American Museum of Natural History, das „Guggenheim“ und das Metropolitan Museum of Art.

Weniger bekannt ist, dass auch die anderen Boroughs von New York City viele hochkarätige Museen beherbergen:

Zoos und Aquarien

Das American Museum of Natural History in der Upper West Side von Manhattan besitzt ein Butterfly Conservatory (Schmetterlingshaus). Gänzlich umsonst kann man Tiere im Zoogeschäft ansehen. Viele Zoofachhandlungen bieten eine reiche Auswahl von Krabbeltieren, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und kleinen Säugetieren und sind ähnlich unterhaltsam wie Parks, in denen man Eintritt bezahlen muss. Ein Blick in die Gelben Seiten lohnt sich.

Nationale Gedenkstätten

Nicht jeder Tourist interessiert sich für die amerikanische Geschichte. Einige Gedenkstätten sind dennoch sehenswert.

Nationalmonumente - in New York City findet man

Nationale Gedenkstätten (National Memorial)

  • Federal Hall, im Financial District, hier legte George Washington seinen Amtseid ab, hier wurde die Bill of Rights verabschiedet.
  • General Grant National Memorial - Mausoleum des 18. Präsidenten der USA im Stadtteil Morningside Heights
  • Hamilton Grange National Memorial - Haus von Alexander Hamilton, einer der Gründerväter der USA, Hamilton Heights.

Kunst und Kultur

Museen

Aktivitäten und Ausflüge


New York City ist verdienterweise berühmt für seine einzigartige Bühnen- und Theaterlandschaft. Die Mehrzahl der Theater befindet sich in Manhattan und hier wiederum vor allem im Bereich Times Square. Opernfreunde kommen in der „Met“ und der New York City Opera (beide im Stadtteil Upper West Side) auf ihre Kosten.

Für Bühnen und Theater in Manhattan siehe dort.

Doch auch in den übrigen Boroughs gibt es Bühnen und Ensembles, die sich nicht zu verstecken brauchen, z. B.:

Nachtleben


Unterkunft


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Klarkommen


Trinkgeld

Vor einigen Jahren wurden alle Taxen in New York so ausgerüstet, dass diese auch Kreditkartenzahlungen entgegen nehmen können. Um das Trinkgeldniveau halten oder sogar ausbauen zu können, wurden bei den Lesegeräten Tasten mit vorbelegten Vorschlägen (15%, 20%, 30%) geschaffen. Diese Neuerung ist so erfolgreich, dass die Fahrer ihr Trinkgeld erhöhen konnten und dies jetzt auch von Restaurants nachgeahmt wird. Hier liegen die vorgeschlagenen Trinkgeldsätze in ähnlichen Höhen und von den jahrelang praktizierten 10 % ist keine Rede mehr. Einige Restaurants haben auch schon zwei Arten von Trinkgeldern eingeführt. Der Service wird auf den Preis automatisch aufgeschlagen („Gratuity“) und dann gibt es auf dem Beleg noch ein Feld für den „Additional Tip“.

Schlange stehen

In New York wie auch in anderen Orten der USA werden Lastspitzen bei Veranstaltungen nicht über mehr Personal, sondern über längere Warteschlangen abgefedert. Dies bedeutet, dass der Weg zur Eintrittskarte oder zum Hot Dog doch deutlich länger ist, als man es normalerweise gewohnt ist.

Gesund bleiben

Für detaillierte Informationen über Krankenhäuser und medizinische Notdienste in den einzelnen Boroughs siehe dort.

Für medizinische Notfälle gilt in New York City dasselbe, was auch überall sonst in den USA gilt (siehe dort). Eine Reisekrankenversicherung, die die USA ausdrücklich einschließt, ist unerlässlich. Da beim Arzt und im Krankenhaus sofortige Bezahlung verlangt wird, benötigt man auch eine Kreditkarte (vorzugsweise Visa).

In Fällen, die keinen Aufschub erlauben, ruft man entweder über 911 einen Krankenwagen oder begibt sich selbst zum Emergency Room des nächstgelegenen Krankenhauses. In New York City stehen auch zahnärztliche und kinderärztliche Notdienste zur Verfügung (in den meisten kleineren Städten gibt es die nicht).

Da der Emergency Room keine angenehme Erfahrung ist, bemüht man sich in allen weniger dramatischen Fällen um einen Termin bei einem niedergelassenen (Fach-) Arzt. In New York City bestehen Aussichten, durch entsprechende Recherchen sogar einen deutsch sprechenden Arzt zu finden.

Klima

Post und Telekommunikation

Post

Briefmarken werden nicht in den Geschäften verkauft, in denen man Postkarten erwerben kann, sondern nur in den Filialen der US Post. Die typischen blauen Briefkästen finden man an vielen Straßenecken.

Telekommunikation

Internetcafes lassen sich nur mit großer Mühe finden. Hingegen gibt es in sehr vielen Restaurants und Cafes (vor allem bei Ketten) freie WLAN-Hotspots, an denen man sich mit seinem Smartphone oder Tablet ins Internet verbinden kann. In manchen Parks sowie auf dem Times Square funktioniert dies sogar im Freien.

Lernen

Arbeiten

Ohne das entsprechende Visum wird von einer Arbeitsaufnahme generell abgeraten.

Sicherheit

Tagsüber ist eine Citytour in Manhattan kein Problem. Brooklyn, Queens und Staten Island können jederzeit auch zu Fuß besichtigt werden. Ausnahme Bronx: Wer schlechtes Englisch spricht und touristisches Aussehen besitzt, sollte nicht einmal tagsüber das Yankee Stadion (Baseball) besichtigen, und wer auf Nummer sicher gehen will, für den ist ab der 125th Street die Fahrt an der Columbia University zu Ende.

Nachts sollte außer in Downtown Park - 8th Ave. und maximal bis 59 Street (Beginn Central Park) nichts zu Fuß unternommen werden. Trotz des hohen Polizistenaufkommens ist es ratsam, den Central Park bei Dämmerung zu verlassen. Brooklyn und Queens können in manchen Gegenden auch gefährlich sein.

Bitte holen Sie unbedingt an der lokalen Tourist-Information am Times Square weitere Informationen ein, bevor Sie auf Entdeckungsreise ziehen!

Mitterweile sind zahlreiche touristische Gebäude nur noch nach Sicherheitskontrollen ähnlich denen am Flughafen zu besichtigen. Dies führt teilweise dazu, dass sich in einem Museum mehr Sicherheitspersonal als reguläre Besucher aufhalten.

Einkaufen

Für Informationen über Einkaufsmöglichkeiten in Manhattan siehe dort.

Manhattan besitzt eine Vielzahl von Shopping-Distrikten, von denen die Kaufhausmeile an 5th Avenue im Stadtteil Midtown der berühmteste sein dürfte. Interessanter als die vielen exklusiven Kaufhäuser und Edelboutiquen sind jedoch die zahllosen unabhängigen kleinen Einzelhändler, die – über die ganze Stadt verteilt – Ungewöhnliches bieten, das man im Einerlei der amerikanischen Shopping-Malls sonst vergeblich sucht. Stöbern und ein genaues Studium der Gelben Seiten zahlt sich in New York City aus.

Auch übrigen Boroughs haben ihre Einkaufsviertel:

Küche

Wenn man weiß, wo man hingehen muss, ist New York City ein kulinarisches Paradies, das sich mit kaum einer anderen Stadt im amerikanischen Osten vergleichen lässt. In sämtlichen Boroughs (Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island) wimmelt es sowohl von interessanten ethnischen Restaurants als auch von exklusiven Spitzenrestaurants.

Für detaillierte Informationen siehe die einzelnen Stadtteilartikel.

Ausgehen & Nachtleben

Das Nachtleben spielt sich vor allem rund um den Times Square ab. Hier gibt es zahlreiche Bars und Restaurants oder auch andere Veranstaltungen wie z. B. Musicals.

Lernen und Studieren

In New York City gibt es eine große Zahl von Colleges und Universitäten, von denen die Columbia University in Manhattan die bekannteste ist.

Für detaillierte Informationen über Colleges und Universitäten in Manhattan siehe dort.

Interessante Studienmöglichkeiten werden jedoch auch in den übrigen Boroughs geboten. Hier befinden sich folgende Hochschulen:

So gehts weiter


Weblinks


  • NFT – Not For Tourists Guide to New York City 2015, Not For Tourists, 2015. www.NYC-Guide.de (handliches, extrem informationsreiches und übersichtlich gestaltetes Nachschlagewerk mit nützlichen Adressen – z. B. Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten – in Manhattan, Brooklyn und Jersey City; da detaillierte Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten fehlen, für Touristen nicht ganz so interessant, aber für Umsiedler sehr hilfreich)

Literatur


Autoren und Lizenz


 

 

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